Privacy Policy Die Techniker Krankenkasse enthüllte, dass jeder 25. Versicherungsnehmer gegen die Nebenwirkungen der Injektionen behandelt wurde – AG News

Die Techniker Krankenkasse enthüllte, dass jeder 25. Versicherungsnehmer gegen die Nebenwirkungen der Injektionen behandelt wurde

 

Basierend auf den Zahlen der Techniker Krankenkasse wird erwartet, dass bis zu 1 von 500 Covid-Impfstoff-Injektionen schwerwiegende Nebenwirkungen haben.

Die Jauchegrube der Impfnebenwirkungen in Deutschland ist endlich komplett offengelegt worden.

Laut der niederländischen Nachrichtenseite https://www.blckbx.tv/corona/half-miljoen-medische-behandelingen-door-vaccins-bij-%C3%A9%C3%A9n-duits-ziekenfonds mussten sich fünf Monate nach einer Wob-Anfrage offenbar 437.593 der 11 Millionen Versicherten der größten Krankenkasse des Landes, der Techniker Krankenkasse (TK), im Jahr 2021 wegen einer Nebenwirkung der Covid-Impfung medizinisch behandeln lassen.

Das ist 1 von 25 Kunden und eine Steigerung von 3.000 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Diese Woche hat die TK endlich Fakten und Zahlen zur Anzahl der Behandlungen vorgelegt, die sie im Jahr 2021 aufgrund (schwerwiegender) Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen erstatten musste.

Aber leider hat es viel Mühe bereitet, die Antworten auf die Wob-Anfrage zu bekommen: https://fragdenstaat.de/anfrage/abrechnungszahlen-fur-impfnebenwirkungen/

Im Jahr 2021 wurde die stattliche Zahl von 437.593 Versicherten oder 1 von 25 wegen Impfnebenwirkungen medizinisch behandelt.

Das berichtete die Techniker Krankenkasse (TK).

Diese Zahl ist fast doppelt so hoch wie alle Nebenwirkungen, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und Lareb Deutschland gemeldet haben.

Wer hätte das nur gedacht?

Darüber hinaus bedeutet es für die TK eine Steigerung von 3.000 Prozent im Vergleich zu 2019 und 2020 gab.

Es wird erwartet, dass bis zu 1 von 500 Injektionen schwerwiegende Nebenwirkungen verursacht haben.

Die Zahlen deuten auch darauf hin, dass die Zahl von 1:5000 schwerwiegenden Nebenwirkungen pro Injektion, die in der letzten Woche vom Bundesministerium gemeldet wurden, in Wirklichkeit sehr viel höher ist.

Nach den Zahlen der Techniker Krankenkasse soll bis zu einer von 500 Spritzen schwere Nebenwirkungen haben und 3,3 Millionen Deutsche hätten bis 2021 wegen Nebenwirkungen der Covid-Impfungen ärztlich behandelt werden müssen.

Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen gehören (Gesichts-)Lähmungen, anhaltende Schmerzen, Nervenprobleme, schwere Hautreaktionen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Herzmuskelentzündungen, dauerhafte Behinderungen und natürlich der Tod.

In der Wob-Anforderung an die TK-Krankenkasse wurden die Abrechnungszahlen von 2019 bis 2021 pro Quartal und pro Person für die Meldeschlüssel T881

– Komplikationen nach Impfung (Immunisierung), anderweitig nicht klassifiziert, einschließlich Hautausschlag nach Impfung, T88.0 abgefragt.

– Infektion nach der Impfung (Immunisierung), einschließlich Sepsis nach der Impfung (Immunisierung), U12.9

– Nebenwirkungen bei der Verwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet und Y.59.9

– Unerwünschte Komplikationen aufgrund von Impfstoffen oder biologisch aktiven Substanzen.

Die Daten zeigen, dass die Techniker Krankenkasse im Jahr 2021 allein für den Code U12.9 – Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet – 147.235 medizinische Behandlungen erstatten musste.

Alle aufgeführten Codes sind schwerwiegende Nebenwirkungen, die eine ärztliche Behandlung erfordern.

Im Jahr 2019 waren bei den 11 Millionen Versicherten 13.777 medizinische Behandlungen aufgrund von Impfnebenwirkungen erforderlich.

2020 waren es 15.044.

2021 schoss die Zahl auf 437.593 hoch, ein Plus von mehr als 3.000 Prozent.

Im Februar 2022 schlug BKK Provita-Vorstand Andreas Schöfbeck Alarm, weil er sah, dass die Zahl der Arztbesuche wegen der Impfungen bei den Millionen Kunden dieser deutschen Krankenkasse nicht weniger als zehnmal so hoch war wie die offiziellen Zahlen.

Umgerechnet hätten laut Schöfbeck nicht weniger als drei Millionen Deutsche infolge der Impfung einen Arzt aufsuchen müssen.

In einem Telefongespräch mit der Zeitung „Die Welt“, die Schöfbeck Fragen zu seinem Schreiben an das Paul-Ehrlich-Institut stellte, sagte Schöfbeck, bei der BKK hätten bei ProVita die Alarmglocken geläutet, als das Fallmanagement der Krankenkasse vermehrt auf Diagnosen stieß, die auf Nebenwirkungen der COVID-Impfungen hindeuteten.

Deshalb durchsuchte er den gemeinsamen Datenpool aller BKK-Krankenkassen nach den Diagnosecodes T88.0, T88.1, Y59.9 und U12.9 ab.

Die Untersuchung ergab, dass von Anfang des Jahres 2021 bis Mitte des dritten Quartals 216.695 BKK-Versicherte wegen Impfnebenwirkungen behandelt wurden.

Diese Zahl schließt 7.665 Fälle von Komplikationen durch andere Impfstoffe aus.

Darüber hinaus enthielt die Statistik keine Patienten, die mehr als eine Behandlung erhielten.

Zum Vergleich: Das Paul-Ehrlich-Institut hat bis zum 31. Dezember 2021 nur 244.576 Meldungen von unerwünschten Ereignissen durch Corona-Impfstoffe registriert, basierend auf 61,4 Millionen Geimpften.

Schöfbeck wurde für seine Enthüllungen selbstverständlich sofort gefeuert.

In welcher Welt leben wir eigentlich im Jahr 2022?

2,5 Millionen Arztbesuche wegen Impfungen

Anfang Juli erhielt die WELT ein Schreiben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), aus dem hervorgeht, dass die Schätzungen von Andreas Schöfbeck wohl richtig waren.

Aus dem KBV-Schreiben von Mitte Juni geht hervor, dass im Jahr 2021 fast 2,5 Millionen Bürger wegen der Nebenwirkungen der Corona-Impfung zum Arzt gegangen sind.

Und die Beweise häufen sich weiter

Sowohl der ehemalige Kassenchef Andreas Schöfbeck, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) als auch die Zahlen der Techniker Krankenkasse zeigen, dass die tatsächliche Zahl schwerer Nebenwirkungen durch die experimentellen Covid-Spritzen um ein Vielfaches höher liegt als zunächst offiziell angenommen wurde.

Wen wundert das heute noch?

Sogar das Gesundheitsministerium in Deutschland hat zugegeben, dass 1:5000 Injektionen zu einem Krankenhausaufenthalt, dauerhafter Behinderung oder dem Tod führen.

Das sind immerhin 12.280 Menschen, welche den Märchen der Leitmedien geglaubt haben!

Long Covid ist nichts anderes als eine der vielen Nebenwirkungen.

Es gibt keine lange Grippe, sondern nur eine lange Nase vom Lügen.

Das ist übrigens eine sehr ernste Offenbarung, aber wahrscheinlich nur eine sehr konservative Schätzung und damit nicht der Wahrheit entsprechend.

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