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Die Unruhen in den USA haben schon 48 der 50 größten Städte erreicht

In einer neuen Studie der Universität Princeton kam heraus, dass 48 der 50 größten Städten in den USA bereits mit den Problemen der Unruhen zu kämpfen hatten, welche von Black Lives Matter seit Ende Mai ausgelöst wurden.

Unsere deutschen Leitmedien, welche noch immer im tiefsten Sommerloch der Geschichte festsitzen, berichten höchstens über angeblich friedliche Proteste in den USA.

Und falls einmal etwas über Gewalttaten erörtert wird, dann ist selbstverständlich Donald Trump daran schuld.

Aber selbst diese Studie aus Princeton muss sich politisch korrekt verhalten und schränkt diese Unruhen in puncto Gewalt ein, weil darüber angeblich falsch berichtet worden wäre.

Die Universität Princeton ist wie alle anderen Universitäten auf der Welt dem Deep State finanziell verpflichtet und muss man solche “wissenschaftlichen” Veröffentlichungen immer sehr genau prüfen.

Die Gewalttaten haben jedenfalls zu deutlich sichtbaren Verwüstungen geführt und die Bevölkerung verlässt New York und Los Angeles garantiert nicht, weil es dort künftig so schön sein wird.

Von den 50 größten Städten haben bislang nur Fresno in Kalifornien und Mesa in Arizona auf das Vergnügen verzichten dürfen, von der BLM heimgesucht zu werden.

Erweitert man diese Liste auf 100 amerikanische Städte, dann hatten 74 von ihnen bereits die BLM und Konsorten zu Besuch.

Die Demokraten ignorierten die Unruhen einige Monate lang, bis sie in den Umfragen sahen, dass dies äußerst kontraproduktiv für sie war.

Deshalb schoben sie die von ihnen angestiftete Problem der Demonstrationen kurzerhand Donald Trump in die Schuhe.

Die Zunahme der Gewalttaten in den Großstädten hat schon zu einer nachweislichen Abwanderung in ländliche Gebiete geführt.

Das Manhattan Institute fand in seiner jüngsten Studie heraus, dass zwei von fünf New Yorkern die Stadt verlassen möchten.

Weitere Zahlen belegen ganz klar, dass sich die Schießereien in New York verdoppelt haben und die Morde sich um 50 % seit dem letzten Jahr erhöht haben.

Am Ende eines Herrschaftssystems verhält es sich immer so, dass die Wahrheit der größte Feind der herrschenden Klasse ist, doch arg lange kann man sie jetzt nicht mehr ausblenden.

Auch die Bank Goldman Sachs sieht sehr bald einen kräftigen Aktieneinbruch und in dem darauffolgenden Chaos wird man den jetzt noch schlafenden Deutschen das Fell gehörig über die Ohren ziehen!

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