Privacy Policy Die US-Börsen brachen gestern auf breiter Front ein! | AG News

Die US-Börsen brachen gestern auf breiter Front ein!

Konkret handelte es sich um den schlechtesten Tag seit 6 Wochen. Doch die Vorzeichen stehen bereits seit einer Woche auf Sturm.

Unseren Leitmedien gefällt das natürlich gar nicht und deshalb klammern sie heute dieses Thema lieber aus!

Nur der Chef von Trigema lobt heute noch immer im Focus die Strategie von Tesla, weil er ganz offensichtlich schlecht informiert ist.

Die Anleger von Tesla haben jedenfalls gestern erst einmal den Pulverdampf vom Vortag abziehen lassen und dann beim Anblick der bitteren Realität diese Aktie abgestoßen.

Insgesamt sechs schlechte Meldungen brachten gestern die US-Börsen ins Rutschen und erst eine verbale Manipulation der amerikanischen Zentralbank FED stoppte diesen Erdrutsch kurz vor Börsenschluss nicht ganz überzeugend.

Denn mit einer vagen Ankündigung von weiteren Krediten für Unternehmen in den USA hält das nicht besonders lange vor.

Die Gemeinde der Geldsüchtigen erwartet die von mir vorgeschlagenen 4 Billionen Dollar, und zwar schnell.

Diese werden wohl aber nicht mehr anrollen, weil man es sonst schon längst getan hätte.

Man hat das geldpolitische Ende der Fahnenstange erreicht.

Mit weiteren Hilfspaketen in Billionenhöhe würde man lediglich den Goldpreis rasch an die 2.500 Dollar heranbringen und dann wäre auch Schicht im Schacht.

Gestern ging es nicht nur mit der Nasdaq und den FANG-Aktien bergab, sondern auch mit Apple, Microsoft und Tesla.

Die FANG-Aktien erlebten gestern ihr 3 Wochen-Tief. Zu ihnen gehört auch Apple und wie bereits mehrfach erwähnt, hängt an der Apple-Aktie auch das weitere Schicksal der Schweiz!

So schlecht wie gestern lief es an den US-Börsen seit 6 Wochen nicht mehr. Und das ist nur der Anfang des zweiten Aktiencrashs.

Der US-Dollar geht ebenfalls täglich weiter in Richtung Süden und er muss das jetzt nur noch ein oder zwei Tage länger machen, dann brechen seine Dämme nach unten weg!

Ein ähnlicher Verlauf des Dollarkurses brachte schon den ersten Aktiencrash des Jahres in Fahrt und deshalb ist jetzt kein anderes Ergebnis zu erwarten.

Was für die US-Aktien schlecht ist, das treibt den Goldpreis jedoch weiter in die Höhe. Selbst die amerikanischen Millennials gehen jetzt ebenfalls ins Gold und werden damit eine prägende Lebenserfahrung machen.

Es handelt sich in dieser Phase des Goldpreises nur noch um ungedeckte Gold-Futures, d.h. wie bei den Aktien kann man eigentlich nur noch Geld verlieren.

Nur wer echtes Gold oder Silber bei sich zu Hause herumfliegen hat, der wird augenblicklich von Tag zu Tag immer reicher.

Der eine oder andere, der ziemlich früh eingekauft hat, wird vielleicht bei noch höheren Preisen sein Gold und Silber verkaufen, um seine Gewinne einstreichen zu können.

Nach dem Platzen der Goldblase geht der Goldpreis noch einmal leicht zurück, um nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems erst richtig zu explodieren.

In der jetzigen Phase kann man wie gesagt als Eigentümer von Goldbarren auch Gewinne einstreichen, doch erst nach der Blase geht der Goldpreis auf 20.000 oder 50.000 Dollar hinauf.

Die aktuelle Gold- und Silberblase ist die letzte Blase in diesem Jahrzehnt und vermutlich auch im gesamten Jahrhundert. Sie wird im Preisbereich um die 2.500 Dollar beim Gold platzen.

Wer dann nicht rechtzeitig sein Papiergold oder Papiersilber verkauft hat, der hat sein Geld komplett verloren.

Es wurden einfach viel zu viele Futures verkauft, um den Gold- und Silberpreis seit der ersten Finanzkrise niedrig zu halten.

Wir haben es jetzt mit einer seit 2001 aufgestauten Weltwirtschaftskrise zu tun, welche ähnliche Auswirkungen hat, wie der Bruch des größten Staudamms der Welt in China.

Die zweite Weltwirtschaftskrise hat die US-Wirtschaft zur Jahresmitte zum Stillstand gebracht! Wer glaubt, dass dies keine Auswirkungen auf Europa hat, der sollte seinen Kopf heute erst einmal in einen Kübel Eiswasser tauchen!

Um von den eigentlichen Problemen abzulenken, schließen die USA und China nun gegenseitig wie kleine Kinder ihre Konsulate! Denn einen echten Krieg können beide längst nicht mehr führen.

Sie haben nicht einmal mehr das Geld für das Benzin, um ihre Truppen in das Land des jeweils anderen transportieren zu können.

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