Privacy Policy Die US-Börsen gehen auch in der zweiten Woche in die Knie | AG News

Die US-Börsen gehen auch in der zweiten Woche in die Knie

Es fühlt sich an wie der zweite Aktiencrash von 2020 und es ist auch der zweite große Absturz in diesem Jahr!

Wir haben schon wieder die Zeit der Margincalls, d.h. man muss sein Spekulationskonto ausgleichen, weil man zu viele Verluste gemacht hat.

Normalerweise würde jeder vernünftige Mensch seine Segel an der Börse streichen und aufhören. Aber es gibt nur noch ganz wenige vernünftige Menschen auf diesem Planeten.

Die Millennials haben noch nicht genug von dieser Orgie und zocken jetzt scheinbar kräftig mit Optionen weiter.

Die US-Aktien neigten ihr Haupt nun schon in der zweiten Woche hintereinander und die Nasdaq führt den neuesten Börsenabsturz an.

Sie hatte übrigens ihre schlechteste Woche seit 6 Monaten!

Alle verfügbaren Indikatoren zeigen an, dass dies für die US-Börsen auch so weitergehen wird.

Die technologielastige Nasdaq hat inzwischen 11 % seit ihrem Höchstwert zu Monatsbeginn verloren.

Der Dow hat auf das Jahr gesehen zwar erst 3 % verloren, aber wir haben den blutigen Oktober noch vor uns.

Die Fangman-Aktien (Facebook, Apple, Netflix, Google, Microsoft, Amazon und Nvidia) haben in dieser Woche mehr als 1 Billion Dollar an Wert verloren!

Das entspricht einem Viertel des Marktwertes aller Unternehmen des S&P 500.

Der WTI-Ölpreis landete zum Wochenende bei 37,33 Dollar pro Fass und das konnte man gestern mit niedrigeren Benzinpreisen auch direkt sehen.

Durch die Manipulationen der letzten Monate entstand wieder ein aufgestauter Ölsee und im nächsten Schritt werden wieder die Lagerkapazitäten knapp.

Also alles nichts Neues nur dieses Mal kann man nichts mehr auf die lange Bank schieben.

Man muss bestimmte Dinge lösen und das wird einschneidende finanzielle Konsequenzen haben.

Gold und Silber werden weiterhin in Schach gehalten, weil man die geplanten preislichen Obergrenzen wohl bereits erreicht hat.

Erst nachdem es an den Börsen vollends den Bach hinuntergeht wird sich auch bei den Edelmetallen noch einmal etwas deutlich nach oben verändern.

Aber wie bereits mehrfach erwähnt, handelt es sich erst um die Auftaktveranstaltung. Das Beste kommt erst noch!

Die Kluft zwischen der wirtschaftlichen Realität und dem Höhenflug der Aktien war einfach viel zu groß.

Die Leitmedien halten sich im Moment noch zurück und berichten über den schlaffen Corona-Virus bzw. neue Flüchtlinge aus Griechenland.

Wichtigere Dinge gibt es augenblicklich nicht, weil wir im reichsten Land des Universums leben.

Das Problem ist nur, dass auch die Aktien der Banken still und heimlich sinken.

Auch die Deutsche Bank schmiert gerade wieder in Richtung einer Rettung durch die Steuerzahler ab.

Man hat nur noch eine handbreit Wasser unter dem Kiel und sobald der erste rostige Kahn auf dem Meeresgrund aufläuft, haben wir auch offiziell die zweite Finanzkrise auf dem Bildschirm.

Ziemlich lange wird das nicht mehr dauern und dann kommen ganz plötzlich alle finanziellen Sünden der Vergangenheit ganz schnell zum Vorschein.

Dann bricht der große Zahltag an und alle sind wie immer schockiert!

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