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Die wichtigsten Regeln für den Notfall

Die aktuelle zweite Finanzkrise entwickelt sich weiterhin fast unbemerkt von den deutschen Leitmedien und strebt trotzdem seit 6 Wochen ihrem Höhepunkt entgegen. Es ist deshalb an der Zeit, sich Gedanken über erste Pläne zum unausweichlichen Notfall zu machen. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie Sie Ihren nächsten Unfallgegner ausbooten könnten, wenn Sie jetzt schon den Termin Ihres nächsten Unfalls kennen würden? Er hätte wohl kaum eine Chance, selbst wenn er nur eine Teilschuld besäße. Leider wird dies aber Utopie bleiben, weil man nicht in die Zukunft blicken kann, zumindest nicht mit dem heutigen Wissen. Worüber wir hier sprechen, ist jedoch ganz einfache Mathematik aus der Grundschule und die lautet in etwa wie folgt: 10 Packen minus 9 Packen ist 1 Packen und einpacken kann demnächst unsere gesamte Volkswirtschaft.

Eine wichtige Grundregel für sämtliche Notfallpläne ist jedoch die, dass sie schon vor dem Kontakt mit der Realität wie eine Seifenblase zerplatzen wird. Machen Sie sich deshalb heute noch nicht verrückt, weil Sie sofort den optimalen Sicherheitsplan austüfteln möchten. Den gibt es einfach nicht. Selbst wenn Sie den nächsten Unfalltermin heute schon kennen würden, könnten trotzdem in den letzten Sekunden Unwägbarkeiten auftreten und Sie würden deshalb vielleicht nicht besser abschneiden, als ohne Ihr hellseherisches Vorwissen. Der nächste Unfall kommt bei einer gewissen Kilometerleistung automatisch zu einem gewissen Zeitpunkt auf Sie zu und dagegen sind wir alle relativ machtlos. Aber falls Sie konzentrierter und vorsichtiger fahren, zögern Sie den nächsten Unfall aber garantiert hinaus. Unfälle sind immer eine sehr schlechte Erfahrung und mit viel unnötiger Arbeit verknüpft, weshalb man sie nicht herausfordern sollte. Wichtig ist zu diesem Zeitpunkt einfach die Erkenntnis, dass sich demnächst etwas in der Wirtschaft grundlegend verändern wird. Die Risse wären für alle erkennbar, wenn die Leitmedien offen darüber berichten würden, was sie nur sporadisch und häppchenweise tun.

Die Regel Nr. 1 lautet deshalb: Sie werden trotz aller Vorbereitungen überrascht werden, weil der Tag X nicht vorher bekannt gegeben wird. Denn mit jeder Krise wird gutes Geld verdient, wenn das gemeine Volk damit überrascht wird. Die Vorbereitung auf die zweite Weltwirtschaftskrise heißt übrigens nicht, dass man sich in den Keller begeben und abwarten sollte. Das wäre falsch. Es wäre aber ebenso falsch, zu diesem Zeitpunkt noch eine Reise nach Bora Bora zu planen, es sei denn, Sie möchten dort gerne längere Zeit bleiben. Die Ereignisse rund um die Insolvenz von Thomas Cook sollten als eindeutiges Warnsignal verstanden werden, denn die Verschuldung fast aller Unternehmen ist viel zu hoch, weshalb eine Wirtschaftskrise unmittelbar ansteht. Durch das Schuldenmachen wurde in diesem Jahrzehnt eine boomende Wirtschaft vorgegaukelt, für die nun die Rechnung zu begleichen ist.

Die Regel Nr. 2 lautet: Im Ernstfall geht alles etwas schneller als Sie gedacht haben! In Deutschland hat man seit 1968 einen Schuldenberg auflaufen lassen, welcher bei seiner Entzündung hochgehen wird wie Schmidts Katze an der Spitze einer Saturn 5B. Diese Phase der Krise begann bereits Mitte September 2019 in den USA mit der Liquiditätskrise im Schattenbankensystem und wenn demnächst der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve die Kontrolle über den von ihr ausgelösten Schlamassel vollends entgleitet, dann brennt die Weltwirtschaft wie das ausgetrocknete Land in Kalifornien. Da musste selbst der Terminator von der Feuerwehr aus seinem eigenen Haus evakuiert werden, weil auch er nur ein ganz normaler Mensch ist. Sie werden dann unter Hochdruck etwas organisieren müssen, was Sie an den Rand Ihrer Kräfte bringen wird und das geht in der Regel schief. Damit kommen wir zur nächsten Regel:

Regel Nr. 3: Sie werden auf jeden Fall einige Fehler machen. Konzentrieren Sie sich deshalb in der heißen Phase der Krise auf das Wesentliche und machen Sie dies besser richtig. In unserem konkreten Fall bedeutet dies, dass Sie schon jetzt auf die schwachsinnige Propaganda der Leitmedien verzichten sollten. Der Feind sitzt nicht rechts oder links oder bei den Muslimen bzw. Juden, im Klima oder gar auf dem Mond, sondern Verrückte gibt es überall. Die wahren Täter sitzen weiterhin im Verborgenen, weil es sich um Feiglinge handeln, aber sobald die von ihnen verursachte Schuldenbombe hochgeht, werden sie aus der Deckung kommen müssen. Sie werden wie so oft zuvor in der Geschichte zu Aufständen und Volkserhebungen aufrufen, wie dies jetzt bereits die ersten verkalkten Akademiker tun. Wir benötigen keine Revolution und schon gar keine Bürgerrevolution wie von einem dieser selbst ernannten Propheten verkündet wurde. Weshalb sollten Sie auf größtenteils unschuldige eindreschen und dabei selbst ein Auge, einen Arm, ein Bein oder Ihr gesamtes Leben verlieren? Damit will man nur die Menschen gegeneinander aufhetzen, damit man in Ruhe den nächsten Raubzug in die Wege leiten kann. Achten Sie nicht auf diese Schwachköpfe und bleiben Sie ruhig bzw. friedlich. Die wirklichen Feinde machen nicht einmal 1 Promille der Bevölkerung aus und deshalb lassen Sie sie einfach reden. Nehmen Sie in der Krise besser mit den Widerstandsbewegungen in Ihrer Region Kontakt. Der deutsche Widerstand ist heute größer und besser organisiert als im Dritten Reich und dieses Mal werden die Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt. Für die Mehrheit der Bevölkerung ist es wichtig, dass die Wirtschaft möglichst schnell auf legale Art und Weise wieder in Fahrt kommt, denn das geht nur ohne diese überschaubare Zielgruppe von Parasiten. Damit kommen wir zur nächsten Regel:

Regel Nr. 4: Mitten in der nächsten Krise sollten Sie sich unter Stress nur auf die Menschen und Haustiere konzentrieren. Alles andere kann man später wieder aufbauen oder kaufen, insbesondere wenn die Schmarotzer hinter Schloss und Riegel sitzen. Und bis dahin leben Sie Ihr gewohntes Leben und lassen Sie es sich noch einmal gutgehen, weil es selbst im Idealfall eines zügigen Transfers von der Raub- in die Marktwirtschaft einige Jahre dauern wird, bis wieder alles im Lot ist.

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