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Die wirtschaftliche Big Bang Theorie für 2019

Wir sind die Augenzeugen eines ganz großen Spektakels, welches sich seit 11 Jahren ankündigte und in wenigen Tagen ins Rampenlicht der globalen Medien treten wird. Es wird viele überraschen und für noch mehr zum Problem der nächsten Jahre werden. Die Rede ist von der zweiten Weltwirtschaftskrise, welche wie die erste Weltwirtschaftskrise von 1929 kein Zufall war. Aber die erste Weltwirtschaftskrise war im Vergleich zur anstehenden Neuauflage eine überschaubare Veranstaltung, welche geografisch auf Europa und die USA begrenzt war. Die zweite Weltwirtschaftskrise wird jedoch angefangen von den Eskimos im hohen Norden bis zum letzten kleinen Volksstamm im Amazonasgebiet als Katastrophe gigantischen Ausmaßes in Erinnerung bleiben. Wir haben uns wie Affen in einem Zoo über 300 Jahre lang eine Wirtschaft vorgaukeln lassen, welche in Wirklichkeit nur eine Simulation war, welche uns über Generationen hinweg einfach alles klaute. Sie stahlen uns nicht nur das Geld, sondern auch das Wissen, die Ehre, die Zukunft, die Umwelt, das menschenwürdige Leben etc. Wer deshalb diesen einzigartigen Irrsinn zumindest ansatzweise verstehen möchte, der sollte sich noch einmal etwas intensiver mit den wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Meldungen auseinandersetzen, bevor das große Chaos ausbricht.

Auf den chinesischen Aktienmärkten kam es gleich nach der Börseneröffnung zu einem koordinierten Aufkauf von Aktien durch Agenten der Zentralbanken, welcher aber nur kurzfristig die Aktienkurse belebte. Unter dem Strich brachte dies nichts. Die chinesischen Aktien notierten zum Börsenschluss niedriger als zu Beginn. Da ging man in Europa schon etwas euphorischer ans Werk. Allen voran stiegen die Aktien von Italien und Frankreich an und weisen damit unübersehbar auf die Manipulationen hin. Wer kauft schließlich bei gesundem Verstand noch italienische oder französische Aktien? Aber die Kursverluste von gestern wurden damit auf Kosten des Steuerzahlers wie durch ein Wunder ausgeglichen. Dieses Spiel dauert seit über 100 Jahren in der gleichen monotonen Form an und kein Ökonomiker (das sind vermeintliche Ökonomen im Gewand eines Komikers) fiel dies auf. Die alternativen Ökonomen zu welchen ich mich auch zähle, bemerkten dies hingegen schon.

Insgesamt lagen damit die chinesischen, amerikanischen und europäischen Aktienmärkte auf das Jahr gesehen wieder eng beieinander. Die Chinesen scherten durch die große Liquiditätsspritze ihrer Zentralbank im Februar nach oben aus, doch dieser kühne Ritt ist jetzt wieder beendet. Auch in den USA schob die erkennbare Hand der Verbündeten der Zentralbanken die Aktienkurse wieder auf das Niveau vom vergangenen Freitag zurück. Während die Ökonomiker dafür großartige Konjunkturtheorien verantwortlich machten, waren es in Wirklichkeit nur schlaksige Computer-Nerds in den Kellern der Zentralbanken, welche im Drogenrausch die Märkte wie in einem Computerspiel bewegten. Doch dies funktionierte nur mit einem riesigen Verbrauch der Ressourcen zu Lasten der Umwelt und auch der Zukunft. Irgendwann musste dieser Spuk enden und das steht uns jetzt unmittelbar bevor. Weil sich die globale Geldmenge, welche von den Zentralbanken gesteuert wird, in letzter Zeit aber verringerte, wird es an den Börsen weiterhin hektisch bleiben, bis schließlich nichts mehr geht. Auch im Währungsbereich wurde alles hin und her geschaukelt, doch dieses Spiel klappt mit Fiatwährungen nur so lange, wie die Weltwirtschaft floriert. Der Dollar wurde weiter nach oben gedrückt, aber der chinesische Auslands-Yuan wurde fixiert und damit auf Konfrontationskurs gebracht. Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen konsolidierte nach dem raschen Aufstieg bei 243 Milliarden Dollar und wird dann alsbald wieder zum nächsten Sprung ansetzen. Der Bitcoin kostet 7.951 Dollar, weil einige unter den Anlegern schwache Nerven hatten und ihn wieder verkauften. Der WTI-Ölpreis blieb von den angeblichen Spannungen im Nahen Osten völlig unbeeindruckt bei 61,28 Dollar pro Fass stehen. Das mit dem Iran war also wieder nur einmal eine ganz billige Show auf welche nicht einmal mehr die Pickelgesichter in den dunklen Kellern der Zentralbanken hereinfallen. Bei den Edelmetallen war heute zumindest beim Silber mehr los. Der Preis ging heute auf 425 Euro pro Kilo hinauf und der Goldpreis verblieb bei 1.298 Dollar pro Unze.

Damit kommen wir zu weiteren Meldungen von heute:

Innenminister Matteo Salvini hat wieder einmal angekündigt, dass sich Italien nicht an die Regeln der Haushaltsführung der EU halten wird. Das wird erstmals in diesem Jahr tatsächlich der Fall sein, weil Brüssel schlichtweg nichts mehr dagegen unternehmen kann. Die Konservativen belegen in den britischen Umfragen zu den Europawahlen nur noch den fünften Platz und auch die Arbeiterpartei Labour kann nicht vom Absturz der Tories profitieren. Theresa May will deshalb schon im Juni noch einmal über den Austritt im Parlament abstimmen lassen und dann wackeln in Brüssel die Teetassen.

Amazon verwendet in seinen Lagerhäusern inzwischen die neuesten Verpackungsmaschinen, welche 600 bis 700 Pakete in der Stunde versandfertig  machen können. Das ist vier bis fünfmal mehr als ein Mensch in der gleichen Zeit leisten kann. Amazon baut deshalb sein Personal in der Lagerhaltung schrittweise ab und bietet ihnen Abfindungen sowie die selbständige Mitarbeit in einem neuen Franchise-Lieferdienst des Unternehmens an. D.h. UPS und Fedex bzw. in Deutschland die Post verlieren bald ihren mit Abstand größten Kunden. Amazon will damit künftig auch am Samstag Pakete ausliefern, was UPS nicht leisten kann. Yusaka Maezawa, einer der reichsten Männer Japans und Versuchskaninchen von Elon Musk bei seiner geplanten Umrundung des Monds im Jahr 2023 ist scheinbar inzwischen knapp bei Kasse. Aber den Mondflug wird es ohnehin nicht mehr geben, weil unsere letzten Ressourcen zu diesem Zeitpunkt verbraucht sind und die letzten Lichter ausgehen werden, wenn wir das Ruder nicht dramatisch wenden werden. Man muss sich nur einmal vorstellen, dass wir im nächsten Jahrzehnt etwas planen, was in den sechziger Jahren angeblich schon erreicht wurde. Wir treten in der Raumfahrt also seit über 60 Jahren bestenfalls auf der Stelle und feiern dies auch noch als Erfolg. Wie krank muss man eigentlich im Kopf sein, um dieses System nicht zu durchschauen?

Die Chinesen riefen zum Volkskrieg gegen die USA auf und versprechen eine neue Weltordnung. Das sind übrigens die richtigen Zutaten zum perfekten Sturm, welcher in den nächsten Wochen überraschend hereinbrechen wird. In den USA wird derzeit nur noch ganz wenig über Venezuela berichtet und damit ist diese Sache auch erledigt. So beerdigen unsere Leitmedien ihre Flops. Wenn man also nicht einmal mehr einen früheren Busfahrer (Maduro) aus der Spur bringen kann, dann sollte man sein großes Maul nicht aufmachen und keine dummen Sprüche über den Iran machen. Last but not least: Der frühere Kongressabgeordnete Anthony Weiner und Ex-Ehemann von Hillary-Beraterin Huma Abedin durfte gestern das Gefängnis in der Bronx verlassen. Er wurde zu 21 Monaten Haft verurteilt, nachdem er eine fünfzehn anbaggern wollte und auf frischer Tat ertappt wurde. Was zu diesem Themenkomplex in den nächsten Monaten über uns hereinbrechen, das kann sich im Moment noch kein Mitbürger vorstellen. Das ist unvorstellbar, was diesbezüglich von den Machthabenden verbrochen wurde.

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