Privacy Policy Die Woche der Entscheidung – AG News

Die Woche der Entscheidung

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Nur noch wenige Tage vor dem 31. Oktober ist, es verdächtig ruhig geworden um den Austritt der Briten aus der EU. Ich persönlich würde aus dem Bauch heraus tippen, dass wiederum nichts passiert. Doch bei der Überwachung der deutschen Leitmedien, welche bekanntlich mehr wissen, als alle anderen, muss man zu einem anderen Schluss gelangen. Spiegel-Online veröffentlichte in der letzten Woche sogar einen Artikel darüber, dass der Brexit der deutschen Exportwirtschaft überhaupt nicht schaden wird. Das ist sehr seltsam, weil man zu Monatsbeginn noch ganz anderer Meinung war. Aber so ist das immer bei Menschen, welche keine eigene Meinung haben. Sie sagen heute dies und morgen schon wieder etwas ganz anderes. Die völlige Ruhe in den Leitmedien seit einigen Tagen ist immer ein Hinweis dafür, dass mit einem bestimmten Thema etwas passieren wird. Nur so kann beim unbedarften Betrachter der Eindruck entstehen, das etwas wie aus heiterem Himmel geschah, obgleich es in Wirklichkeit vorhersehbar war.

Bei genauerer Betrachtung der Leitmedien ist auch der wirkliche Zustand der Wirtschaft leicht zu erraten. Wir erleben nach über 105 Jahren den selbst verschuldeten Untergang des Systems der Zentralbanken. Spiegel-Online bringt das heute in seinem Wirtschaftsteil unter dem Titel „Angriff auf die Notenbanken“. Das ist wieder einmal typisch, denn schuld sind immer die anderen. Doch wer sind sie nun genau, die Angreifer auf die Zentralbanken? Die Wahrheit ist wie bereits mehrfach in diesem Blog angedeutet etwas komplizierter und die Notenbanken haben sich durch ihr unlauteres System, ihre Unwissenheit über ihr eigenes Tun und ihre Arroganz selbst in diese Lage gebracht. Sie können die Risse in ihrem System noch ein paar Wochen kitten, aber das unvermeidliche Ergebnis steht bereits sehr lange fest.

Auf einer Fachtagung in London sagte ein Berater der bekannten Firma McKinsey, dass jemand bald ein funktionierendes Onlinebanking auf der Basis der Blockchain auf den Markt bringt, welches die Banken überflüssig macht. Man überweist das Geld dann ohne Gebühren an andere Leute und Firmen. Die Menschen können sich dann untereinander Geld verleihen und die Zinsen orientieren sich dann wieder an den freien Kräften von Angebot und Nachfrage. Das ganze Finanzsystem wird sich verändern müssen, weil die Menschen es nicht mehr länger ertragen möchten. Wir haben überall auf der Welt Proteste aus wirtschaftlichen Gründen, das reicht vom Libanon über Spanien und Frankreich bis nach Hongkong, weil es überall Zentralbanken mit den gleichen vernichtenden Auswirkungen gibt.

Es ist deshalb an der Zeit, sich darauf einzustellen, weil sich die Menschen nicht verändern werden und die Raubtiere unter ihnen ziemlich schnell neue Wege und Möglichkeiten finden werden, ihre Mitmenschen auszurauben. Daran wird sich wohl nie etwas ändern und deshalb sollte man gut darauf vorbereiten. Vorhersagen sind immer schwierig und deshalb sollte man gerade jetzt noch einmal ein letztes Auge auf die Sprachrohre der Machthabenden (die Leitmedien) werfen, weil nur sie die nächsten Schritte kennen. Nach dieser Veranstaltung wird man sie in der Versenkung verschwinden lassen, wo sie auch hingehören. Aber in diesen Tagen und Wochen sind sie die letzten Tippgeber, denn auf die ganzen Spekulationen und Prophezeiungen der anderen Experten kann man getrost verzichten. Sie künden zwar ebenfalls von der bevorstehenden großen Krise, aber man sie nicht auf den Tag, die Woche oder den Monat genau vorher berechnen. Wer komplett unvorbereitet in dieses Desaster hinein marschiert, der wird alles verlieren. Und darauf setzen die Machthabenden, denn jede große Krise ist für sie wie Weihnachten und Geburtstag auf dem gleichen Termin.

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