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Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland stieg sprunghaft an

Am 30. Mai 2019: Darüber berichteten unsere Leitmedien wieder einmal nicht: Die Arbeitslosenquote in Deutschland sprang förmlich nach oben, und zwar so stark, wie seit der ersten Finanzkrise nicht mehr. Wie konnte das sein. Ein solcher schneller Anstieg kommt normalerweise nicht vor. Er deutet auf eine Manipulation hin und in diesem Fall wurden ganz offensichtlich die Erhöhungen für einen bestimmten Zeitraum aufgestaut und dann auf einen Schlag der Statistik hinzugefügt. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird im zweiten Halbjahr aber erst richtig Fahrt aufnehmen und dann werden wir alle sehr große Augen machen. Wir haben uns jahrelang einlullen lassen, weil es nach der letzten Finanzkrise gar keinen wirtschaftlichen Aufschwung gab. Das war alles nur Propaganda, denn in Wirklichkeit stiegen nur die Schulden ins Unermessliche an.

Weitere Meldungen vom gestrigen Tag:

Julian Assange ist anscheinend schwer krank, weil der ganze Psychokrieg der letzten Jahre in der Botschaft für seine Gesundheit natürlich nicht zuträglich war. Der Aufenthalt in einem der schlimmsten Gefängnisse in London tat wohl sein Übriges und deshalb kann man nur hoffen, dass er bis Weihnachten noch durchhält. Unser Finanzsystem wird nämlich das nächste Jahr nicht mehr sehen. Der absolut gruselige Joe Biden hatte wieder einmal einem zehnjährigen Mädchen verfängliche Komplimente gemacht und dieser Hang der Machthabenden wird uns dann vor Augen geführt. Wie konnte man so etwas nur zulassen? Die chinesische Zentralbank geriet gestern in helle Panik, nachdem sich die Kreditvergabe zwischen den Banken aufgrund der Übernahme der Baoshang Bank vom vergangenen Wochenende eingetrübt hatte. Doch dieser Geist ist jetzt aus der Flasche und er lässt sich in einer weltweiten Rezession nicht mehr eindämmen. Mit noch mehr wertlosem Geld kann man das alte Finanzsystem nicht mehr retten. Schließlich kann auch keine brennende Tankstelle mit Benzin gelöscht werden. Auch das Wetter in den USA spielt inzwischen komplett verrückt, weil es durch das Geoengineering ebenfalls aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht wurde. Innerhalb der letzten 30 Tage kam es in den USA zu insgesamt 500 Tornados, welche das Land stellenweise komplett verwüstet hatten.

Mit den chinesischen Aktien ging es gestern wieder nach oben, weil die chinesische Zentralbank PBOC gestern wie bereits erwähnt, ihre Geldschleusen bis zum Anschlag öffnete. Doch wie im normalen Leben kann man seine Pflanzen mit zu viel Wasser auch rasch ersäufen. Diese Erkenntnis wird sich in diesem Jahr auch bei den Zentralbankiers durchsetzen, doch dann ist es zu spät. In Europa ging es den Aktien ohne Geldspritzen einheitlich schlechter und das bekam insbesondere die Aktie der Deutschen Bank mit neuen Tiefständen zu spüren. Dieses Geldhaus steht kurz vor dem Abgrund und die Leitmedien berichten mit keinem Sterbenswörtchen darüber. Noch nicht! Die US-Aktienmärkte gingen zurück, wurden aber kurz vor dem Börsenschluss auf ein höheres Niveau gesetzt. Dieses manipulierte Kaufprogramm setzte um 15:30 Uhr Ortszeit ein und war die größte Kauforder in den letzten drei Tagen auf Geheiß der Zentralbanken. Der S&P und die Nasdaq durchbrachen gestern ihren gleitenden 200-Tagesmittelwert nach unten und wurden schließlich von den Zentralbanken wieder über diesen Wert gehievt. Der Bloomberg-Dollar-Index stieg weiter an und der chinesische Auslands-Yuan trotz weiterer Drohungen aus Peking und zur Freude des Bitcoin Kurses weiterhin ab. Damit wird es auch bald wieder an den Währungsmärkten ordentlich rumoren. Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen stieg auf 279 Milliarden Dollar an. Der Bitcoin kostete 8.707 Dollar und der Litecoin 117 Dollar. Der Silberpreis schwingt heute hektisch um die 415 Euro pro Kilo herum und der Goldpreis ging auf 1.276 Dollar pro Unze zurück. Die Edelmetalle werden schon seit Jahrzehnten ganz offiziell manipuliert. Der WTI-Ölpreis wurde mittels einer gezielten Falschmeldung über geringere Lagerbestände auf 59,33 Dollar pro Fass hinaufgezogen, aber das funktionierte nur kurzfristig. In einer Rezession nimmt der Ölverbrauch ab, der Lagerbestand damit zu und der Ölpreis sinkt. Die Verzweiflung über die misslungene Ölpreiserhöhung im Frühjahr muss also sehr groß sein.

Ex-Präsident Obama strich ausgerechnet in Kolumbien 600.000 Dollar für eine einzige Rede ein und das ist sein privater Kampf gegen die Drogen. Noch-Automobilbauer Tesla wurde von einem Lieferanten wegen offener Rechnungen in Höhe von 1,77 Millionen Dollar verklagt und das wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, bevor Tesla übernommen oder geschlossen wird.

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