Privacy Policy Die Zentralbanken verlieren zusehends die Kontrolle über das Finanzsystem – AG News

Die Zentralbanken verlieren zusehends die Kontrolle über das Finanzsystem

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Der Goldpreis erreichte gestern erstmals die 1.800 Dollar pro Unze und das gab es seit dem 11. September 2011 nicht mehr.

Zu Erinnerung: Damals drohte schon wenige Jahre nach der ersten Finanzkrise von 2008 ein erneuter Zusammenbruch des Finanzsystems durch die nicht gelösten Probleme in Europa.

Die Eurokrise wurde 2012 durch das Konstrukt des ESM (Europäischer Stabilisierungsmechanismus) vertagt und damit wie immer nicht gelöst.

Diese wacklige Konstruktion wird in diesem Sommer wie Godzilla plötzlich aus dem Mittelmeer steigen!

Wer sich dann gerade im Ausland befindet, der bleibt dort auch für längere Zeit stecken.

Bislang konnte der Goldpreis zum Leidwesen aller Beobachter immer in Schach gehalten werden. Doch in dieser Woche war das erstmals überhaupt nicht mehr der Fall.

Wir haben jetzt nur noch die Hochwassermarke von 1.900 Dollar pro Unze vor uns und dann müssen Sie sich in die Rettungsboote begeben, und zwar schleunigst!

Jenseits der 1.900 Dollar pro Unze beginnt der Ausbruch des Vulkans oder besser gesagt, des bisherigen Finanzsystems.

Hinter dem fulminanten Kursanstieg von Tesla steht wieder einmal eine Horde von kleinen Aktienhändlern, welche ihrem teuren Hobby auf der Handelsplattform Robinhood nachgehen.

Mit Aktien kann man jedoch in dieser Phase der Manie nur noch Kopf und Kragen verlieren. Und diese Lektion werden sie schon sehr bald erteilt bekommen.

In den deutschen Leitmedien wird heute über die schwere Rezession im Euroraum von 8,7 % nur am Rande berichtet. Und dabei sind diese Zahlen noch relativ harmlos, weil sie abgerundet wurden.

Die Wahrheit sieht wie immer etwas schlimmer aus und deshalb muss jetzt ganz dringend das Corona-Virus wieder an die Front. Koste es was es wolle!

Man kommt damit wie üblich sehr bald ganz plötzlich um die Ecke und dann sollten Sie unbedingt Ihren Geldbeutel bereithalten. Denn dieses Mal gibt es keine neuen Kredite mehr, weil es dann schlicht und ergreifend kein Finanzsystem mehr gibt.

Erstmals muss dann jeder tief in seine Tasche greifen, weil damit direkt verbunden auch eine Bankenkrise ins Haus steht. Die Wirtschaftstitel der Leitmedien verkünden das bereits seit einigen Tagen!

Sie kündigen aber nur eine unmotivierte Bankenkrise an, weil sie nicht über die Zusammenhänge berichten dürfen.

Der inhaftierte Nissan-Manager Carlos Ghosn zahlte scheinbar einem ehemaligen Green Beret der US-Army 860.000 Dollar für seine abenteuerliche Flucht aus Japan.

Der hatte seinen Job mit der besten erreichbaren Note erfüllt!

In den USA stieg die Zahl der Morde um 23 % und die Zahl der Schussverletzungen um 51 % im Vergleich zum Vorjahr an. Das sollte einen angesichts der landesweiten Demonstrationen von BLM auch nicht wundern.

Die australischen Reisenden in China laufen aktuell Gefahr, dass sie verhaftet werden können, weil sich die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern im Nachgang zum Corona-Virus deutlich verschlechtert hatten.

Der Iran verbündete sich angeblich in einem geheimen Vertrag für 25 Jahre mit China. Weil aber auch China vom Zusammenbruch des Finanzsystems betroffen ist, braucht das niemand weiter zu kümmern.

Im Moment tut man nämlich gut daran, nur noch kurz- bis mittelfristig zu planen. Denn alles andere ist reine Träumerei!

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