Privacy Policy Digitale Währungsreform und der globale monetäre Reset | AG News

Digitale Währungsreform und der globale monetäre Reset

Trotz der positiven Entwicklungen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen in den USA durch Donald Trump, gerät die weltwirtschaftliche Entwicklung völlig aus dem Blickfeld.

Unsere Leitmedien beschäftigen sich nur noch mit dem Corona-Virus, welches täglich irrsinnige Summen verschlingt und unser Leben langsam aber sicher verschlechtert.

Während man noch vor einem Jahr überall sparen musste, ist jetzt plötzlich unendlich viel Geld vorhanden.

Als Unternehmen bekommt man laufend von der KfW verbürgte Kredite angeboten, während man vor zwei Jahren als Selbständiger von so etwas nur träumen konnte.

Hier am Bodensee will man eine seit 50 Jahren geplante Autobahn vollenden und in jeder Gemeinde Bauprojekte angehen, welche vor wenigen Monaten noch völlig undenkbar gewesen wären.

Wie ist das nur möglich?

Planen kann man alles, die Frage ist nur, ob diese Planungen auch realisiert werden können und das ist gar nicht beabsichtigt.

Man will die Bevölkerung damit nur ablenken, weil große Teile der Weltwirtschaft durch die Lockdowns nur noch auf dem Papier existieren.

Und dieses ist bekanntlich sehr geduldig.

Seit dem ersten Lockdown wird wie in den besetzten Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch alles demontiert und wie das endete, sollte man heute noch ganz gut wissen.

Beim großen Reset handelt es sich nur um eine Neuauflage die Endlösung und dieses Mal für alle Menschen.

Aber auch das ist nur geplant und kein unabwendbares Schicksal. Ganz im Gegenteil, noch nie was es leichter, so etwas zu entgehen.

In der näheren Zukunft kommt selbst in der PR für den Reset nichts vor, was man sich antun sollte.

Wir befinden uns in der Endphase eine künstlich erzeugten zweiten Weltwirtschaftskrise und die wird härter ausfallen als ihre erste Version nach 1929.

Auf die Zukunftsvisionen des Resets kann man gerne verzichten, weil selbst der schlechteste Ausgang der zweiten Weltwirtschaftskrise dem gegenüber gestellt das reine Paradies ist.

Im besten Fall endet der Reset im völligen Chaos und deshalb ist augenblicklich nur eines ganz sicher: Ihr altes Leben bekommen Sie nicht mehr zurück.

Noch erschütternder ist jedoch die Tatsache, dass dies zumindest die Menschen in Deutschland auch gar nicht möchten.

Denn selbst in diesen Zeiten mit der Pandemie vertraut die Mehrheit der Deutschen noch immer den leeren Versprechungen der Leitmedien und daran wird sich auch nichts mehr ändern.

Trotzdem steht noch immer ein Crash des Finanzsystems im Raum, welcher nicht von alleine verschwinden wird.

Die wirtschaftlichen Symptome und der ersten Finanzkrise von 2008 sind wieder die gleichen wie heute.

Nur stehen wir jetzt vor der zweiten Weltwirtschaftskrise und gleichzeitig auch der zweiten Finanzkrise.

Eine dieser beiden Krisen alleine würde schon ausreichen, um allen eine große Angst einzujagen.

Aber wir möchten wie immer die doppelte Ladung und die bekommen wir auch bald zu spüren.

Über den genauen Zeitpunkt kann man nur spekulieren, weil er von Menschenhand ausgelöst wird und nicht von einer weitgehend leblosen Weltwirtschaft.

Nur eines ist sicher: Der kommende Crash wird bei den Aktien beginnen und dann alles andere mit sich ziehen.

Man wird den Crash zur Umsetzung des Resets verwenden wollen und deshalb ist die Crash-Gefahr zum Jahresende weiterhin sehr hoch.

Zusätzliche Informationen zu diesem Thema gibt es noch im nachfolgenden Interview mit John Titus im Corbett Report.

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