Privacy Policy Dr. Carrie Madeij hat zwei Impfstoffe untersucht und dabei interessante Entdeckungen gemacht – AG News

Dr. Carrie Madeij hat zwei Impfstoffe untersucht und dabei interessante Entdeckungen gemacht

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Um den Verschwörungstheorien vorzubeugen, werde ich heute gleich das Patent zu diesem Thema einblenden.

Dr. Carrie Madej ist wieder zurück und sie zeigt uns im nachfolgenden Video ihre neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der synthetischen Biologie.

Sie untersuchte sowohl den Impfstoff von Johnson & Johnson und auch den von Pfizer.

In der Johnson & Johnson Ampulle kam eine Kreatur vor, welche sich wie ein Roboter auf einer Oberfläche bewegt.

Diese Oberfläche hat aber nur die Größe eines Nanopartikels.

Die vollständigen Ergebnisse zu beiden Impfstoffen werden zusammen mit im Project Veritas in wenigen Tagen veröffentlicht.

Die mit Project Veritas verbundenen Wissenschaftler haben die Erkenntnisse von Dr. Madej zusätzlich geprüft, damit es zu keinen Falschmeldungen kommt.

Beim heutigen Video handelt es sich also nur um eine Vorabveröffentlichung.

Auch an dieser Stelle noch einmal die Frage:

Weshalb geben die Wissenschaftler der betroffenen Pharmaunternehmen seit zwei Jahren keine konkurrierenden wissenschaftlichen Erklärungen für die vorgefundenen seltsamen Zutaten in ihren Impfstoffen heraus?

Früher (aber das ist schon so lange her, sodass ich es gar nicht mehr selbst persönlich erleben konnte) funktionierte das jedenfalls noch auf diese Art und Weise.

Einfach nur zu behaupten, dass diese Strukturen nicht existiert, ist jedenfalls keine Wissenschaft, weil das jeder Ignorant noch sehr viel besser kann.

Die von Dr. Madej fotografierten Scheiben-Felder sehen jedenfalls wie die der südafrikanischen Ärztin Zandre Botha aus.

Die Biotechnologie-Analystin Karen Kingston geht jedenfalls bis heute davon aus, dass sie dem im US-Patent #21000216804 beschriebenen Gegenstand entsprechen: Long Circulating Nanoparticles for Sustained Release of Therapeutic Agents“.

https://patents.google.com/patent/US20100216804A1/en

Wie Kingston kürzlich in einem anderen Video schilderte, befindet sich im Abschnitt (0046) dieses Patents eine Beschreibung, welche besagt, dass es eine Gentherapie beinhalten kann.

Es könnten damit aber auch medizinische Therapien, Krankheitserreger oder andere hormonelle Produkte transportiert werden.

Kingston erwähnte aber auch, dass im Abschnitt (0074) dieses Patents beschrieben wurde, dass es sich bei den Inhalten der Scheibenfelder um biomedizinische Produkte handeln könnte.

Diese können derart werden, dass sie nur bestimmte Organe (Herz und die Fortpflanzungsorgane) angreifen.

Möchten Sie etwa solche „Kurierdienste“ in Ihrem Körper haben, welche ferngesteuert alles Mögliche anstellen können?

Den meisten ist dies heute jedoch völlig egal, weil ein neues Zeitalter am Horizont aufleuchtet, in welchem das alles völlig normal ist.

Gestern erhielt ich sogar eine Einladung zu einem Seminar über die „neue Normalität“, welche am 1. Januar 2022 beginnt.

Wäre es da nicht an der Zeit, sich etwas genauer darüber zu informieren?

Und wenn Sie mehr darüber wissen, werden Sie höchstwahrscheinlich auch etwas dagegen unternehmen wollen:

Ihre Freiheitsrechte sind mittlerweile bereits stark eingeschränkt worden und in 9 Wochen existieren sie dann gar nicht mehr.

Die Zeit drängt also inzwischen.

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One thought on “Dr. Carrie Madeij hat zwei Impfstoffe untersucht und dabei interessante Entdeckungen gemacht

  • Oktober 26, 2021 um 6:36 pm
    Permalink

    Da kann man nur hoffen, daß Jubelpresse und Politikertum die Brühe im Blut haben?

    Mit fortschreitender Impfung und immer mehr Zwängen sterben immer mehr Menschen mit oder an Corona. Dieses Jahr waren das 300% mehr als letztes Jahr im selben Zeitraum mit steigender Tendenz. Österreich zeigt dasselbe Bild mit rund 230% mehr Toten.

    Dabei hätte es die meisten Toten bei Ausbruch der Pandemie geben müssen, schließlich war das Virus hochansteckende und alle liefen noch ohne Maske und Impfstoff herum. Je mehr Zwänge, je mehr Tote, das ist das traurige Resultat der Maßnahmen.

    Der Impfstoff ist wirkungslos gegen Corona. Ein Impfdurchbruch beginnt nicht im Intensivbett, der beginnt mit einer Infektion. Die Festlegung ist willkürlich und soll suggerieren, daß die Brühe wirkt. Rechnet man aber aus, wie wirksam sie ist bei einer Wirksamkeit von 80% gegen schwere Verläufe, dann liegen Ende des Jahre mehr als 13 Millionen Menschen auf der Intensivstation.

    Kommissar Uschi von der EU-Gauleitung hat im August 1,5 Milliarden Impfdosen nachbestellt und bis 2023 weitere 1,8 Milliarden. Für jeden EU-Bürger sind damit noch mal 8 Spritzen vorgesehen, deshalb ist die Pandemie nicht beendet.

    Antwort

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