Privacy Policy Ehemaliger Chef-Berater von Pfizer sagte, dass die zweite Corona-Welle gar nicht existierte – AG News

Ehemaliger Chef-Berater von Pfizer sagte, dass die zweite Corona-Welle gar nicht existierte

Advertisements

Sein Video wurde schon nach 2 Stunden auf YouTube wieder gelöscht, aber am Schluss des Artikels können Sie es auf Brighteon dennoch sehen.

Solche Zensurmaßnahmen haben die Leitmedien in den USA zum Teil enorm schlanker gemacht und bei uns wird dies nicht anders sein.

Dr. Michael Yeadon ist ein Fachmann für Allergien und Beatmungstherapien. Er war 23 Jahre lang in der Pharmabranche tätig.

Er studierte Biochemie und Pharmakologie an der Universität Surrey in Großbritannien und erhielt dort 1988 seinen Doktortitel.

Er stieg 1995 bei Pfizer ein und war dort für den Bereich Allergien und Atemwegserkrankungen zuständig.

Er leitete bei Pfizer bis zu 200 Mitarbeiter und erhielt für seine Leistungen 2008 eine Auszeichnung.

Unseren Machthabenden gefiel es natürlich überhaupt nicht, dass ausgerechnet der frühere Forschungsleiter von Pfizer folgendes sagte:

„Es gibt keine wissenschaftlichen Grundlagen, welche eine zweite Welle vorhersagten.“

Dieser Pharma-Insider bestätigte, dass falsche positive Testgergebnisse eines in sich schon sehr unzuverlässigen Corona-Tests dazu verwendet wurden, um eine „zweite Welle“ aus den „neuen Fällen“ zu basteln.

Yeadon warnte, dass mindestens die Hälfte oder auch fast alle Corona-Tests falsche positive Ergebnisse liefern.

Dr. Yeadon wies auch darauf hin, dass die Schwelle zur Herdenimmunität viel niedriger anzusetzen ist, als man bislang dachte.

Deshalb habe man vermutlich in vielen Ländern bereits diesen Zustand schon erreicht.

„Unsere Regierungen berufen sich in ihren Entscheidungen in Wirtschaft und Politik auf komplett falschen Daten über das Corona-Virus.“

„Und nur deshalb dürfen lediglich 6 Menschen an einem Treffen teilnehmen.“

Aber es kommt noch viel besser:

„Selbst wenn alle positiven Resultate richtig wären, zeigen uns die Kurven aller wichtigen Indikatoren einer weltweiten Pandemie, wie die Anzahl von Corona-Patienten in Krankenhäusern, die Nutzung der Corona-Intensivstationen und die Todesfälle ganz klar an, dass die Pandemie vorbei ist.“

„Gäbe es nicht ständig die Testzahlen in den Leitmedien, dann würde man zutreffenderweise zu dem Ergebnis kommen, dass die Pandemie vorbei ist, weil sich nicht mehr viel tut.“

„Sicherlich gehen die Menschen in die Krankenhäuser, weil wir uns in der herbstlichen Grippesaison befinden, aber es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eine zweite Welle vorhersagten.“

„Man hat gesehen, wie alle schwer infizierten Länder in Europa und auch einige amerikanische Bundesstaaten, einen ähnlichen Verlauf der täglichen Todesfälle hatten wie wir in Großbritannien.“

„Viele dieser Kurven sind nicht nur ähnlich, sondern sie sind völlig identisch.“

Dr Yeadon stellte auch klar, dass die neue COVID-19 Ansteckung nur insofern neuartig ist, als es sich in der Tat um ein neues Corona-Virus handelt.

„Aber die gegenwärtig sich in Umlauf befindlichen 4 Typen des Corona-Virus, sind sehr eng mit der ganz normalen Grippe verwandt.“

Bei diesen vier guten bekannten Familienmitgliedern des Corona-Virus handelt es sich um 229E, NL63, OC43 und HKU1.

„Sie kommen am häufigsten vor und verursachen die allgemein bekannten Erkältungen im Winter.“

„Ihre Struktur ähnelt sehr stark derjenigen des neuen Corona-Virus.“

Ein großer Teil unseres Immunsystems besteht aus der Gruppe der weißen Blutzellen, welche T-Zellen genannt werden.

„Ihre Aufgabe besteht darin, sich an die Einzelteile von Viren zu erinnern, welche unseren Körper befallen haben.“

„Mit diesen Informationen können sie ganz schnell die richtigen Zelltypen vermehren und uns damit gegen eine anstehende Infektion schützen.“

In Dutzenden Blutproben haben wir schon Reaktionen auf das Corona-Virus nachweisen können, bevor es bei uns ankam.

Es ist sozusagen für unseren Körper ein alter Bekannter, dem wir schon oft einen Tritt in den Hintern verpasst haben.

Es ist nachgewiesen worden, dass schon mindestens 30 % der Bevölkerung gegen das neue Corona-Virus immun waren, bevor es überhaupt um die chinesische Ecke kam.

Die Worthülse COVID-19 war zwar neu, aber Corona-Viren eben nicht.

„Neueste Studien über Epidemien haben gezeigt, dass mit der bereits existierenden Immunität in der Bevölkerung eine Infektion von selbst 15 bis 25 % der restlichen Bevölkerung eine Verbreitung des Virus zum Stillstand bringen würde.“

Was befindet sich wohl deshalb in den angekündigten Impfstoffen, wenn wir größtenteils bereits immun gegen das Corona-Virus sind?

Dieser Frage werde ich in diesem Blog künftig nicht mehr nachgehen, weil ich keine Lust auf irgendwelche Probleme habe.

Jeder sollte inzwischen wissen, was hier gespielt wurde und weiterhin gespielt wird.

Alle Geimpften sind ab Mitte Dezember eben sogenannte Kollateralschäden und die kommen bekanntlich in jedem Krieg vor.

Es ging nie um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern um deren Vermögen.

Die Leitmedien verkünden übrigens heute, dass der Lockdown auch im Dezember weitergehen wird und neben Weihnachten auch die Silvesterböllerei gestrichen ist.

Wer da 1 und 1 nicht zusammenzählen kann, der fehlt halt künftig in der Sammlung des menschlichen Erbgutes.

Ich bin wahrlich kein Anhänger von Darwin, aber das jetzt anstehende Ereignis ist tatsächlich das berühmte „survival of the fittest“.

Mögen die Spiele beginnen.

Advertisements

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman