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Ehemaliger russischer Geheimdienstoffizier erklärt das Coronavirus und die Dezimierung der Bevölkerung

Das Interview stammt zwar noch aus dem letzten Jahr, aber sein Inhalt ist noch immer tagesaktuell.

Er war der erste in Russland, welcher einen bewaffneten Aufstand in Russland wagte und dafür in den Knast wanderte.

Die Rede ist vom legendären Oberst des russischen Geheimdienstes GRU Wladimir Kwatschkow.

Er wurde zweimal des versuchten Mordes an Anatoly Chubais im Jahr 2005 freigesprochen, weil er beim Geheimdienst arbeitete.

Am Ende schob man ihm jedoch die Vorbereitung eines bewaffneten Aufstandes in die Schuhe und dafür kam er ins Gefängnis.

Dies und eine andere Information deuten darauf hin, dass er eine etwas andere Sicht der Dinge in Russland hat und weil man im Leben immer dazu lernen muss, lässt dies Putin in einem etwas diffuseren Licht erscheinen.

Aber das wird das Thema in einem anderen Beitrag, wenn nämlich sehr bald die Masken fallen werden.

Im Jahr 2013 wurden dem rastlosen Oberst schließlich 13 Jahre aufgebrummt, aber diese Strafe wurde später reduziert.

Kurz vor seiner Freilassung sprach „Tapes.ru“ Korrespondent Igor Nadezhdin mit ihm.

Für Kwatschkow, der zeitweise auch in der DDR stationiert war, beginnt die große Krise bereits am 11. September 2001 und da pflichte ich ihm voll und ganz bei.

Im Mai 2001 brach die Weltwirtschaft erstmals dramatisch ein und sie erholte sich bis heute nicht mehr davon.

2008 folgte der erste „Herzinfarkt“ der Weltwirtschaft und im März 2020 der akute Kreislaufkollaps.

Man musste etwas tun und entschied sich dann für die Geschichte mit dem Coronavirus, weil man damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen konnte.

Denn Tote können keine Fragen stellen oder randalieren, wenn sie plötzlich kein Geld mehr in ihrer Tasche haben.

Man konnte damit elegant die Wahrheit über den globalen Niedergang der Wirtschaft vertuschen.

Oberst Kwatschkow ist jedenfalls der gleichen Meinung und man kann dies auch ohne Geheimdienstkontakte alles eindeutig belegen.

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