Privacy Policy Ein Bericht darüber, wie die EU die Destabilisierung der Ukraine aktiv unterstützt hatte – AG News

Ein Bericht darüber, wie die EU die Destabilisierung der Ukraine aktiv unterstützt hatte

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Vor acht Jahren wurde ein demokratisch gewählter Präsident von Demonstranten, welche die Flaggen der Europäischen Union schwenkten, seines Amtes enthoben.

Viktor Janukowitsch war 2010 für eine Amtszeit von fünf Jahren zum Präsidenten der Ukraine gewählt worden.

Seine Amtszeit wurde jedoch abrupt beendet, als er sich weigerte, ein Assoziierungsabkommen mit der EU zu unterzeichnen.

Er wurde einfach abgesetzt.

Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war eine goldene Zeit für die EU.

Die Euro-Währung war eingeführt worden und die neue Geldmenge führte wie immer in der Wirtschaftsgeschichte zu einer kurzen Scheinblüte.

Die EU expandierte mit dem frisch gedruckten Geld und die euroskeptischen Bewegungen in den bestehenden Mitgliedsstaaten waren noch nicht richtig in Schwung geraten.

Man war in Brüssel sehr zuversichtlich, dass dies das Jahrhundert der EU sein würde.

Die zweite Auflage des Tausendjährigen Reichs und wieder versinkt es in Schutt und Asche.

Nichts würde sie daran hindern, noch mehr Befugnisse zu erlangen und sich weiter nach Osten auszudehnen.

Nur 57 Jahre nach dem Untergang waren Hitlers Enkel wieder am Ruder.

Nach dem Beitritt der mitteleuropäischen Länder und der baltischen Staaten war die Ukraine der nächste logische Schritt zur Gewinnung des Lebensraums der Nationalsozialisten.

Durch eine Abstimmung im Europäischen Parlament im Jahr 2005, brachte man die Möglichkeit eines eventuellen Beitritts der Ukraine zur EU ins Spiel.

Infolgedessen floss das heiße EU-Geld in die Ukraine, um die richtigen Leute zu beglücken.

Der erste Schritt in diese Richtung war eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen.

Zu diesem Zweck wurde 2012 ein Assoziierungsabkommen auf den Weg gebracht.

Nach mehr als einem Jahr langwieriger Verhandlungen weigerte sich Janukowitsch jedoch, das Abkommen im November 2013 zu unterzeichnen.

Dies löste eine Kettenreaktion aus, die schließlich zu seinem Untergang führte.

Es brachen angeblich Proteste wegen der Weigerung des Präsidenten aus, diese Kapitulation zu unterschreiben.

Wo gibt es bitte schön in ganz Europa nur 5 Menschen auf einem Haufen, welche für die EU in Massen auf die Straßen gehen würden?

Das würde ich gerne einmal sehen. 

Kiew wurde zum Zentrum des Aufstands und der Unabhängigkeitsplatz der Stadt wurde von Demonstranten besetzt, welche die Flaggen der EU schwenkten.

Dies führte dazu, dass die Proteste als „EuroMaidan“ bekannt wurden.

Anfang 2014 wurden diese Proteste jedoch gewaltsam und das Recht bzw. die Ordnung in der Ukraine brachen zusammen.

Nehmen Sie kurz einmal Ihre Hirnprothese aus dem Wasserglas und erzählen Sie mir bitte, wer in Europa mit Waffengewalt für den Eintritt in die EU kämpft.

Das ist rechtlich übrigens verboten und nur eine Lobotomie würde so etwas bei einem Homo Sapiens auslösen können.

Am 21. Februar 2014 wurde zwischen Janukowitsch und den Oppositionspolitikern ein fauler Kompromiss erzielt und vorgezogene Neuwahlen vereinbart.

Das reichte aber noch immer nicht aus.

Es sollte sich als völlig unzureichend erweisen und am nächsten Tag gab die Polizei bereits den Versuch auf, den Präsidentenpalast und die Parlamentsgebäude zu bewachen.

Das war also alles vorbereitet worden.

Die Demonstranten machten sich daher unbehelligt auf den Weg und keiner hinderte sie daran.

Wo gibt es denn so etwas?

In der sogenannten Revolution wurde Janukowitsch vom ukrainischen Parlament als Präsident abgesetzt und zur Flucht gezwungen.

Und dies alles wurde in den Leitmedien als ein großer Sieg des Volkes beschrieben.

Als im Januar 2021 in den USA auf dem Capitol Hill etwas Ähnliches geschah, wobei inzwischen aber klar ist, dass Trump dabei mitspielte, wurden dieselben liberalen Medien wütend und denunzierten die Unterstützer von Präsident Trump als gefährliche Faschisten.

Ist das nicht etwas seltsam?

Janukowitsch mag ein schlechter Präsident gewesen sein, aber darum ging es gar nicht.

Er wurde für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.

Und wenn die Wähler ihn damals wirklich loswerden wollten, und es scheint, dass eine beträchtliche Anzahl dies tatsächlich vorhatte, dann hätten sie nur ein weiteres Jahr warten und ihn dann abwählen können.

So funktioniert zumindest theoretisch eine Demokratie.

Trotzdem unterzeichnete die ukrainische Regierung ohne Janukowitsch schon im März 2014 das Assoziierungsabkommen mit der EU.

Das roch doch sehr nach einem Putsch und das war es auch.

Die EU hält sich noch immer stolz für einen Verteidiger der Demokratie und das ist der schlechteste Witz des Jahrtausends.

Aber jeder ohne eine Gehirn-Lobotomie versteht eigentlich ganz gut, wie sie wirklich funktioniert.

Brüssel hätte deshalb in einer Demokratie diese hässlichen Szenen in Kiew rundheraus anprangern müssen.

Aber das war nicht der Fall.

Die EU-Chefs traten stattdessen sogar als begeisterte Cheerleader auf.

Jerzy Buzek, der damalige Vorsitzende der mächtigen Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, reiste in die Ukraine.

Er wollte damit „die Unterstützung der EVP-Familie für das ukrainische Volk und seine europäischen Bestrebungen angesichts der Euromaidan-Proteste zum Ausdruck bringen“.

In ähnlicher Weise tauchte Guy Verhofstadt, der ehemalige belgische Premierminister und föderalistische Europaabgeordnete der EU in Kiew auf.

Er lobte die Demonstranten als „mutig und tapfer“ und dankte für die Unterstützung „europäischer Werte, europäischer Prinzipien und der Demokratie“.

Also für die faschistischen Werte der Putschisten.

Darüber hinaus verabschiedete das Europäische Parlament eine Woche nach dem Sturz von Janukowitsch eine Resolution.

Sie zollte „denjenigen Tribut, die für europäische Werte kämpfen und sterben“ und lobte „das ukrainische Volk für den geordneten Machtwechsel und seine zivile Widerstandsfähigkeit in der Vergangenheit.“

Die Europaabgeordneten in Brüssel standen damals vor der folgenden Wahl:

Entweder unterstützte man die EU-Osterweiterung und den späteren Beitritt der Ukraine oder man wurde als russischer Sympathisant oder gar noch etwas Schlimmeres denunziert.

Es wäre einfach gewesen, ruhig zu bleiben und nichts zu sagen, aber einige Europaabgeordneten konnten durchaus erkennen, dass der Schritt nach Osten provokativ und töricht war.

Nigel Farage, hat diesen Punkt in einer Fernsehdebatte mit dem damaligen stellvertretenden britischen Premierminister Nick Clegg deutlich zum Ausdruck gebracht.

Er sagte, dass die EU seiner Meinung nach „Blut an den Händen“ habe, weil sie die Ukraine „destabilisiert“ habe.

Aussagen wie diese, die sicherlich in einer höchst unbequemen Wahrheit wurzelten, wurden mit Spott und faschistischem Geheul beantwortet.

Man konnte damals schon sehen, dass der Ehrgeiz der EU, die Ukraine einzugliedern, nur dazu diente, die heutigen Flammen anzufachen.

Und dies in einem bereits geteilten Land.

Außerdem wusste man, dass die Politiker sich längst wieder nach der Osterweiterung der EU für ihren geheiligten Lebensraum einsetzen würden und die treudoofen Bürger der EU keine Ahnung davon hatten.

Der Zustrom der Mitteleuropäer in unsere Länder hatte man schon damals aus erster Hand miterlebt.

Die Aufnahme weiterer 45 Millionen Ukrainer in die EU verschärfte diese Probleme nur noch.

Im April 2016 sah man in den Niederlanden, dass diese das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine in einem „beratenden Referendum“ rundheraus ablehnten.

Tatsächlich stimmten über 60 % gegen das bereits unterzeichnete Abkommen.

Das Ergebnis wurde jedoch wie üblich weitgehend ignoriert und das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU trat im September 2017 planmäßig in Kraft.

Die EU kann sich daher nicht der Schuldfrage entziehen.

Sie hat ihren Teil der Verantwortung für das zu übernehmen, was heute in der Ukraine passiert.

Der Wunsch der EU zur Gewinnung von Lebensraum im Osten führt in den nächsten Wochen zum gleichen Ergebnis wie 1945.

Napoleon, Hitler und Zensursula!

Im Jahr 2014 hat die EU vor dem faschistischen Mob ein Auge zugedrückt, weil es ihren Zielen entsprach, und damit dazu beigetragen, den Grundstein für die schreckliche Situation zu legen, in der wir uns heute befinden.

Einige von uns haben damals schon gewarnt, aber leider hat wie immer niemand zugehört.

Die Rechnung dafür bekommen Sie übrigens in den nächsten Wochen (nicht Monaten) präsentiert und nichts wird Ihnen an diesem Punkt mehr helfen.

Sie haben alles verspielt, wie ich es hier seit 3 Jahren angekündigt habe.

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