Privacy Policy Ein Drittel aller Bewohner eines britischen Altersheims sterben nach nur 3 Wochen nach ihren Corona-Impfungen – AG News

Ein Drittel aller Bewohner eines britischen Altersheims sterben nach nur 3 Wochen nach ihren Corona-Impfungen

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In Deutschland spitzt sich die Corona-Propaganda gerade extrem zu, weil eine Berliner Werbeagentur eine Impfkampagne unter dem Titel „Querdenker müssen sterben“ starten wird.

Damit ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem man nicht mehr länger zusehen darf, ohne sich selbst schuldig zu machen.

Wir sind damit endgültig wieder in den Niederungen der nationalsozialistischen Propaganda angekommen, denn die Wirklichkeit hinter den Impfungen sieht ganz anders aus.

24 Bewohner eines Altersheims in Großbritannien (oder ein Drittel davon) waren nämlich 3 Wochen nach ihrer Corona-Impfung tot.

Es sterben nachweislich die Geimpften und daran sind nicht die davor warnenden Stimmen schuld.

Wir sehen jetzt etwas, was man bereits vorhersehen konnte, weil inzwischen aus aller Welt Berichte eintrudeln, denen zufolge ältere Menschen in einer alarmierenden Anzahl nach ihren Corona-Impfungen sterben.

In diesen Fällen berichten die lokalen Medien, dass die lokalen Gesundheitsbehörden behaupten, dass die Impfstoffe nichts damit zu tun haben würden.

Sie geben gleichzeitig aber auch zu, dass Tote im Nachgang dieser experimentellen mRNA-Impfstoffe zu „erwarten“ sind.

Sind die alle irre?

Wir haben es mit einem weltweiten Phänomen zu tun und dann sollen wir alle treudoof glauben, dass es zu gleichzeitigen Corona-Ausbrüchen während den Corona-Impfungen kommt?

Und zwischen beiden Ereignissen soll keine Beziehung bestehen?

Die Rechtsanwälte in aller Welt dürfen sich schon die Hände reiben, denn es kommt ein gigantisches Neugeschäft auf sie zu.

Das regionale Daily Echo berichtete zum Beispiel über die Vorkommnisse im obigen Altersheim in Basingstoke in Großbritannien wie folgt:

„Mindestens 22 Menschen starben im Altersheim in Hampshire (die nationale Daily Mail berichtete von 24 Toten) im schlimmsten Ausbruch der Corona-Pandemie überhaupt.“

Die Todesfälle ereigneten sich im Pemberley House Care Home in Basingstoke, welches von der privaten Firma Avery Healtcare betrieben wird.

Der Corona-Ausbruch wurde erstmals am 5. Januar gemeldet, nachdem 60 % seiner Bewohner positiv getestet wurden.

Innerhalb von 3 Wochen starben 22 Menschen oder mehr als ein Drittel der Bewohner dieses Altersheims.

Der Ausbruch der Corona-Erkrankungen begann exakt zum Beginn der ersten Corona-Impfungen.

Die „Medicines and Healthcare Products Regulation Agency (MHRA)“ (Gesundheitsbehörde) erklärte jedoch, dass es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Todesfällen gäbe.

Ein Berater der Regierung sagte, „dass man sich keine Corona-Infektion durch den Impfstoff zuziehen kann, dass man sich aber sehr wohl irgendwo infiziert haben könnte und es bei der Impfung nicht gewusst haben könnte.“

Er fügte noch hinzu, dass es ein bis zwei Wochen nach der ersten Impfung dauern könne, bis sich eine immunisierende Wirkung ausgebildet hat.

Und so weiter und so fort mit lauter weiteren Lügen.“

Auch hier in der Bodenseeregion gab es analoge Fälle in Altersheimen und rundherum war kein einziger Mensch krank.

Die Realität sieht so aus, dass man durch die Corona-Impfstoffe niemals immun wird, sondern es tritt das genaue Gegenteil ein.

Das Immunsystem wird dauerhaft geschwächt und aus den Geimpften werden genmanipulierte Lebewesen, welche diese Entwicklung nicht mehr zurückdrehen können.

Genmanipulierte Pflanzen sind übrigens auch weniger widerstandsfähig als die nicht genmanipulierten Pflanzen.

Bei den Impfstoffen handelt es sich um giftige Cocktails, d.h. es führen keine Corona-Infektionen zum Tod, sondern das pure und reine Gift.

Das betrifft nicht nur die Corona-Impfstoffe, sondern alle Impfstoffe.

Denn wer ist schon so blöd und lässt sich Quecksilber sowie Aluminium injizieren?

Das machen höchstens Alzheimer und andere seltsame Zeitgenossen.

Wie sich das alles in den Wissenschaften derart diabolisch entwickeln konnte und wie zerbrechlich die sie tragenden Machtstrukturen sind, das lesen Sie alles im geschlossenen Mitgliedsbereich.

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2 Gedanken zu „Ein Drittel aller Bewohner eines britischen Altersheims sterben nach nur 3 Wochen nach ihren Corona-Impfungen

  • Januar 29, 2021 um 2:22 pm
    Permalink

    Da es wirklich an der Zeit ist etwas zu unternehmen, gebe ich hier meine aktuellen Erfahrungen mit unserem „Rechtsstaat“ weiter. Sie haben zwar nichts mit Corona zu tun, aber sie zeigen doch die aktuelle Auffassung der Behörden von Recht.
    Wer glaubt daß die Gesetze und das Recht heutzutage noch irgendeine Bedeutung haben, sollte besser nie die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten, Falschparken oder auch nur das Falsche im Internet posten und er grüße bitte den Weihnachtsmann herzlich von mir. Dass das Recht anscheinend keinerlei Bedeutung mehr zu haben scheint muss ich im Moment leider unliebsam am eigenen Leid erfahren. Während es früher noch möglich war durch Widersprüche oder das Verfassen von juristischen Schreiben das Recht durchzusetzen, scheint dies heute umöglich. Was ist passiert?
    Als Inhaber eines kleinen Gartendienstleistungsservice mit einem Mitarbeiter und aufgrund des hohen Auftragvolumens mit der Planung, dieses Jahr einen zweiten einzustellen, erlitt ich im August 2020 einen Herzinfarkt. Da dies beim Motorradfahren passierte und ich mit nur zwei Rippenbrüchen davonkam, danke ich an dieser Stelle nochmals meinem Schutzengel und natürlich noch mehr seinem allmächtigen Auftraggeber. Doch um zum Punkt zu kommen: Ich bekam aufgrund der ärztlichen Diagnose die Anweisung drei Monate kein Kraftfahrzeug zu führen, was ich selbstverständlich auch eingehalten habe. Am 12.11. wurde mir bei der Nachuntersuchung in der gleichen Klinik die Diagnose gestellt, dass ich zu diesem Zeitpunkt absolut wieder fähig wäre, bzw. bin, ein Kraftfahrzeug zu führen. Gut, damit wäre normalerweise alles in Ordnung gewesen wenn ich nicht drei Wochen später ein auf den 26.11.datiertes Schreiben der Stadtverwaltung Neustadt Weinstraße mit der unter Strafandrohung dringlich gemachten Aufforderung meinen Führerschein sofort bei der Führerscheinstelle abzugeben, angekommen wäre. Und als Krönung dieses Überfalls musste ich die Kosten für diesen Bescheid in Höhe von 170 EUR sofort überweisen. Ich glaube jeder normal denkende Mensch würde so etwas als Erpressung bezeichnen. Doch es sollte noch erheblich schlimmer und absurder kommen. Aufgrund von Corona wurde ich angewiesen den Führerschein in den Briefkasten der Stadtverwaltung zu werfen, was ich unter telefonischem Protest dagegen, gezwungenermaßen auch tat. Mein Widerspruch, unterlegt mit dem besagten Arztbericht, brachte immerhin die sofortige Aussetzung des Fahrverbotes aufgrund von „neuen Erkenntnissen“. Die Erkenntnisse waren allerdings so neu wie der Inhalt einer Mülltonne, denn es war der Istzustand zum Zeitpunkt der Anordnung. Fahren kann ich aber trotzdem nicht denn trotz der eindeutigen Rechtslage habe ich bis heute weder den Führerschein zurückerhalten, noch eine Antwort auf meine Frage, warum man es nicht für nötig hielt, die gesetzlich vorgeschriebeneriebene Anhörung vor dem Fahrerlaubnisentzug durchzuführen, bekommen. Dieser Formfehler,der alleine schon reichen würde den besagten Bescheid als rechtswidrig zu entlarven, identeressiert die Damen und Herren vom Amt ebensowenig wie die Tatsache dass ich als Unternehmer den Führerschein brauche um Einnahmen zu erzielen. Stattdessen wurde eine MPU angeordnet. Die zuständige Sachbearbeiterin hebt das Telefon seit Wochen nicht ab und eine Kollegin die ich ereicht habe, behauptete gar ich habe den Führerschein nie abgegeben. Es kommt die Frage auf, ob hinter diesem absurden, menschenverachtendem, sinnlosen Verhalten nicht doch ein tieferer Sinn steckt. Will man etwa erreichen dass ich als Deutscher und noch dazu gläubiger Christ als Kulturbereicher beim Jobcenter diene? Oder als Vorreiter der bald kommenden riesigen Insolvenzwelle trotz meiner bescheidenen Mittel schon Mal den Weg vorzeige?
    Was auch immer, es wird ihnen nicht gelingen.

    Antwort
    • Januar 29, 2021 um 4:06 pm
      Permalink

      Meine Erfahrungen mit diesem „Rechts“-Staat sind noch schlechter als Ihre. Deshalb gibt es hier auch ein Forum „Zurück zum Rechtsstaat“ das wirklich keinen interessiert. Die Rechtsanwälte müssen deshalb auch erst einmal mithelfen, einen neuen Rechtsstaat aufzubauen, sonst müssen nämlich auch die Anwälte bald Insolvenz anmelden. Von dem, was da gerade kommt, wird keiner verschont und schon gar kein Anwalt.

      Antwort

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