Privacy Policy Ein harter Brexit ist noch nicht vom Tisch – AG News

Ein harter Brexit ist noch nicht vom Tisch

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Das mit dem Brexit lief in den letzten Monaten überhaupt nicht im Sinne der Machthabenden in der EU. Am liebsten würde man dieses Thema wohl in der Versenkung verschwinden lassen, aber das geht nun nicht mehr. Der Tag der Entscheidung rückt unerbittlich näher und in drei Tagen ist es so weit. Deshalb poppte der Austritt der Briten heute erstmals wieder in unseren Leitmedien auf. Der harte Austritt ist scheinbar noch immer nicht vom Tisch, doch die Wirtschaft hat auch ihn längst eingepreist und in drei Tagen ist noch alles drin. Richtig viel passieren wird am Freitag jedenfalls nicht, weil das Corona-Virus in dieser Woche dem Brexit auf den letzten Metern die Aufmerksamkeit stahl. Das Virus brachte den Höhenflug der Aktien gestern zum Stocken und der S&P 500 verlor deshalb erstmals seit 76 Tagen 1 % seines Wertes an einem Tag. Vor 76 Tagen begann übrigens die amerikanische Notenbank FED mit ihrem Blödsinn zur Manipulierung des Repo-Marktes in den USA, welcher trotz aller Viren noch immer unvermindert anhält. Nur deshalb konnte Morgan Stanley selbstherrlich vorhersagen, dass die Kurskorrektur an den US-Börsen nur maximal 5 % betragen werde. Das mag in diesem Quartal vielleicht noch zutreffen, doch das Pulver der FED wird immer knapper und deshalb sollte man für den größeren Rest des Jahres besser keine Wetten mehr abschließen.

Mit dem Wechsel von Sigmar Gabriel zur Deutschen Bank kann man hingegen schon ziemlich sich sagen, dass wir es schon bald mit einer zweiten großen Eurokrise oder dem Vorläufer der zweiten Finanzkrise in Europa zu tun haben werden. Zwar ist das de facto längst der Fall, aber richtig offiziell ist es immer erst dann, wenn die Leitmedien die entsprechenden Schlagzeilen formulieren. Deshalb verlassen die Briten noch rechtzeitig raschen Schrittes das sinkende Schiff der EU, weil Bankenrettungen inzwischen bei der Bevölkerung ziemlich schwer zu verkaufen sind. Da lässt man sich doch lieber als Retter der britischen Spareinlagen feiern, an welchen der Kelch gerade noch einmal vorüberging. Zumindest im ersten Quartal bleiben die Briten noch finanziell ungeschoren, doch spätestens beim Ausbruch der globalen Wirtschaftskrise werden grundsätzlich alle zur Kasse gebeten. Sämtliche Länder der Welt sind viel zu hoch verschuldet und ohne eine Klärung dieses Tatbestandes würde es niemals mehr einen Wirtschaftsaufschwung geben. Wir befinden uns gerade inmitten der sogenannten Erntezeit, d.h. die sparsamen und gut wirtschaftenden Einheiten, egal ob nun Privatpersonen oder mittelständische Unternehmen, werden dafür bestraft.

Mit der rechtzeitigen Ankunft des Virus in Deutschland wird das entsprechende ideale Umfeld für solche Raubzüge geschaffen, weil es bis heute noch keine vernünftigen Hintergrundinformationen zu diesem gesundheitlichen Thema gibt. Es kann sich also durchaus um ein wirklich gefährliches Virus handeln oder wie bereits mehrfach in der jüngeren Geschichte geschehen, eben auch nicht. Ähnlich wie bei den Wirtschaftswissenschaften wurde auch die Medizin durch Vetternwirtschaft an den weltweiten Universitäten inhaltlich heruntergewirtschaftet und deshalb sind selbst die aktuellen Aussagen von „Wissenschaftlern“ ein einziges Armutszeugnis. Nach 2 Monaten sollten echte Wissenschaftler deutlich mehr wissen. Wir haben es aber bis heute nur mit Spekulationen zu tun. Man kann das Virus außerdem nicht auf einfache Art und Weise durch erhöhte Körpertemperaturen am Flughafen messen, weil es sich dabei auch nur um ganz einfache Erkältungen handeln könnte. Wer also jetzt noch mit einer Erkältung in ein Flugzeug steigt, der handelt grob fahrlässig an sich selbst und könnte dabei leicht in dieser vollkommen verdrehten Gesundheitswelt völlig unnötig unter die Räder kommen. Selbst Bluttests bei den „Infizierten“ können von den durchführenden „Fachleuten“ vollkommen falsch interpretiert werden, weil man die Standards in sämtlichen wissenschaftlichen Bereichen über Jahrzehnte hinweg höheren Interessen unterordnete oder einfach nach Gutdünken festsetzte. Man kann sich deshalb nur ständig fragen, wo denn die angeblich so zahlreichen Menschen mit hohen IQs und guten Noten abgeblieben sind? Allein durch logisches Denken in sämtlichen Wissenschaftsbereichen müssten intelligente Menschen eigentlich im ersten Semester schon in der ersten Woche oder besser noch am ersten Tag auffallen, dass hier in diesem System einiges erkennbar nicht zusammenpasst. Das war aber nicht der Fall und deshalb müssen wir uns jetzt damit abfinden, was uns da gerade ins Haus steht. Die Show mit dem Corona-Virus hat gerade erst begonnen und sie wird noch einige Zeit andauern.

Das Krisenbarometer steigt indessen weiter an. Der Bitcoin kostet heute 9.075 Dollar und der WTI-Ölpreis bleibt weiterhin unten bei 52,85 Dollar pro Fass. Die Geldpolitik der Federal Reserve versagt beim Ölpreis und gleiches gilt auch für die anderen Bereiche wie die US-Börse. Man kann den weiteren wirtschaftlichen Niedergang nur noch bremsen, aber nicht mehr aufhalten oder gar umkehren. 

 

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