Ein mächtiger Wintersturm trifft die Ostküste der USA – 200.000 Menschen im Dunkeln

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Das Weiße Haus befindet sich im Zombie-Modus und die USA sowie Kanada sind fest im Griff des Winters.

Die Operation Dark Winter ist angelaufen.

Ein Wintersturm, der starke Winde und Eis brachte, fegte durch Teile des Südostens der USA, schaltete den Strom aus, warf Bäume und Zäune um und schuf gefährliche Fahrbedingungen.

Zehntausende Menschen waren in Georgia, North Carolina, South Carolina und Florida ohne Strom.

Nach Angaben der nationalen Wettervorhersage fiel in einigen Teilen der Carolinas, Georgia, Tennessee und Virginia mehr als zweieinhalb Zentimeter Schnee pro Stunde.

Der Sturm behinderte den Flugverkehr in einigen Teilen des Südens des Landes extrem.

In dem Reisechaos wurden laut den Daten von FlightAware am Sonntag mehr als 3.000 Flüge innerhalb oder aus den Vereinigten Staaten heraus gestrichen.

Über 8.000 Flüge hatten Verspätung.

Der am stärksten betroffene Flughafen des Landes – Charlotte Douglas International – blieb am Sonntag am Morgen noch geöffnet, teilte der Flughafen in einer Wettermitteilung mit.

Aber mehr als 1.000 Flüge in Charlotte wurden am Sonntag gestrichen, d.h. mehr als 80 % des Flugplans des Flughafens am Sonntag.

Charlotte ist ein wichtiges Drehkreuz im Süden für American Airlines.

In Atlanta, wo Delta Air Lines ihr Hauptdrehkreuz betreibt, wurden mehr als 300 Sonntagsflüge gestrichen.

Es wurde erwartet, dass sich die Bedingungen später am Sonntag weiter verschlechtern und es wurden deshalb mögliche Bodenstopps auf Flughäfen in der Gegend von Washington DC erwartet.

Weit verbreitete Stromausfälle in Teilen von North Carolina standen bis Montagmorgen auf der Tagesordnung.

Frank Pereira, ein Meteorologe beim National Weather Service, sagte, er erwarte einen „erheblichen Eissturm in Teilen des Zentralrums Carolinas“, einschließlich der Metropolregion Charlotte.

Das Verkehrsministerium von North Carolina teilte am Sonntag mit, dass die Interstate 95 zwischen Lumberton und Fayetteville wegen tief hängender Stromleitungen in beiden Richtungen gesperrt sei.

In der Gegend war gefrierender Regen vorhergesagt worden, und Verkehrsbeamte rieten den Fahrern dringend, einen Umweg zu nehmen.

Laut poweroutage.us waren am späten Sonntagmorgen mehr als 250.000 Kunden ohne Strom.

Georgia war mit fast 110.000 Ausfällen besonders stark betroffen.

South Carolina hatte fast 90.000 Kunden ohne Strom.

Die restlichen Ausfälle gab es in Florida, North Carolina und Tennessee.

Eis, Schnee und Tornados in Tennessee, Kentucky und West Virginia machten der Polizei Probleme bei ihrer Arbeit.

Die Tennessee Highway Patrol teilte in einem Tweet mit, dass einige Straßen in East Tennessee schneebedeckt seien und die Polizei an den Orten mehrerer Unfälle aufgrund von Eis gebunden sei.

Die Auswirkungen des Sturms waren bis in den Südwesten Floridas zu spüren.

Die Florida Highway Patrol berichtete, dass ein großer Tornado die Interstate 75 in der Nähe von Naples überquert hatte und ein Fahrzeug zum Umkippen brachte.

Leichte Verletzungen wurden aus mehreren Teilen des Landes gemeldet.

Florida Power and Light berichtete, dass etwa 16.000 Kunden im Südwesten Floridas ohne Strom waren.

Die Meteorologen sagten, dass der Nordosten des Landes mit ähnlichen Bedingungen rechnen könne.

Es wurde erwartet, dass New York City von den meisten, wenn nicht allen Schneefällen des Wintersturms verschont bleiben würde.

Die Küstengebiete auf Long Island und Connecticut wurden von starken Winden und Stürmen getroffen.

Der nationale Wetterdienst prognostizierte bis Montagmorgen Windgeschwindigkeiten von bis zu 97 km/h über Long Island und weit verbreitete Küstenüberschwemmungen daselbst und in Connecticut.

Im Bundesstaat New York sollten die Temperaturen im einstelligen Bereich bleiben und ab Sonntagnacht bis Montag starken Schnee bringen.

In Teilen von Ost-Zentral-Ohio und West-Pennsylvania wurden ab Sonntagnachmittag 15 cm bis 30 cm Schnee erwartet, was zu glatten und gefährlichen Straßenverhältnissen führte.

Am Sonntag herrschten in Neuengland eiskalte Temperaturen, und im Norden von Vermont wurden Windböen von -33 °C gemeldet.

In Boston, wo am Samstag ein Kältenotstand ausgerufen wurde, blieb die Windkälte bei -17 °C, selbst als in dieser Region das Tauwetter einsetzte.

In Kanada wird der Sturm voraussichtlich bis Montagmorgen zwischen 20 und 40 cm Schnee bringen.

Und zwar in Teilen des südlichen und östlichen Ontario, der kanadischen Provinz, an der Grenze zum Staat New York,

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2 Gedanken zu „Ein mächtiger Wintersturm trifft die Ostküste der USA – 200.000 Menschen im Dunkeln

  • Januar 18, 2022 um 4:01 pm
    Permalink

    In Polen ist bereits gestern ein Wintersturm von Nord bis Süd mit bis zu 160 km durchgezogen

    Antwort
    • Januar 18, 2022 um 4:17 pm
      Permalink

      Und das kommt Ende der Woche auch zu uns.

      Antwort

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