Privacy Policy Ein wirtschaftliches Betrugssystem kann nicht gerettet werden | AG News

Ein wirtschaftliches Betrugssystem kann nicht gerettet werden

Der Goldpreis liegt heute früh bei 1.940 Dollar pro Unze und der Silberpreis bei 662 Euro pro Kilo. Beide gingen also gleich am Montagmorgen schon wieder ab wie Raketen!

Wir haben es also mit der Endphase oder exponentiellen Phase dieser Goldblase zu tun.

Das Platzen dieser Goldblase bedeutet aber auch das Ende des aktuellen Finanzsystems, welches ein Betrugssystem (Ponzi-System) oder eine Raubwirtschaft war.

Die amerikanische Regierung will noch heute eine weitere Billion Dollar ins Feuer werfen, man hätte aber mindesten 4 oder 5 gebraucht, um vielleicht noch in den September zu kommen.

In dieser Phase ist es aber ziemlich bedeutungslos, was man macht, weil bereits alles aus dem Ruder gelaufen ist.

Wie kam es dazu und wie wird das enden?

Früher war der Dorfschmied die lokale Bank oder Sparkasse. Zu ihm brachte man seine Gold- oder Silberklumpen und bekam dafür eine Gutschrift.

Heute nennt man das ein Goldzertifikat und es wird an der Comex in London als Future oder Recht auf eine bestimmte Menge Gold gehandelt. Daraus leitet sich der heutige Goldpreis ab.

Die Frau des Schmieds führte damals wie heute die Buchhaltung und fertigte die Goldgutschriften aus.

Als sie sich ein neues Pferd kaufen wollte und der Schmied ein sehr geiziger Mensch war, stellte sie sich einfach selbst eine Gutschrift aus, welche nicht durch Gold gedeckt war. 

Sie erfand damit das Quantitative Easing, welches ihr 600 Jahre später einen Professorentitel und einen Nobelpreis eingebracht hätte.

Der lokale Pferdehändler akzeptierte damals diese Gutschrift und kaufte sich damit selbst wieder neue Pferde ein.

Die Goldgutschriften waren damals die ersten Vorläufer des heutigen Papiergeldes, welches nur durch das Bruttosozialprodukt gedeckt ist.

Schrumpft das Bruttosozialprodukt in einer Krise, dann entwertet sich damit auch das Geld von selbst!

Die Sache ging jedenfalls damals wie auch heute nur so lange gut, bis plötzlich eine Krise eintrat und alle gleichzeitig ihr Gold beim Schmied einforderten.

An diesem Tag hing der Haussegen bei der Familie Schmied ziemlich schief, weil nicht genügend Gold im Keller vorhanden war. 

Frau Schmied wollte noch ganz schnell ihr Pferd verkaufen, aber keiner hatte mehr Geld und deshalb ging der Schmied pleite.

Er kam in den Kerker für Schuldner, weil es damals noch kein Insolvenzrecht gab.

In der letzten Woche musste bei der Comex in London 170 Tonnen echtes Gold nachgeliefert werden, weil wir uns bei den aktuell gestiegenen Goldpreisen in einer ähnlichen Situation befinden wie die Familie Schmied.

Alle wollen jetzt echtes Gold in Händen halten und kein Papier mehr, welches bald wertlos ist.

Man hatte bei der Comex in der Vergangenheit auch mehr Goldzertifikate ausgegeben, als eigenes Gold im Tresor vorhanden war.

Bei den 170 Tonnen handelte es sich um den mit Abstand höchsten Betrag, welcher jemals in der Geschichte der Comex nachgeschossen werden musste, d.h. wir befinden uns nachweislich in der Endphase dieses Ponzi-Systems.

Es gibt praktisch fast kein echtes Gold mehr im Angebot, d.h. die Aufpreise steigen dramatisch an und irgendwann kann die Comex ihren Kunden kein Gold mehr überreichen, weil sie sich selbst kein neues Gold mehr kaufen kann.

Die Papiergoldblase platzt dann und alle dann noch im Umlauf befindlichen Futures sind anschließend wertlos.

Dennoch steigt der echte Goldpreis auch nach dem Platzen der Blase weiter an, und zwar noch viel stärker als jetzt. 

Weitere Rettungspakete wie das heutige aus Washington beschleunigen das Platzen der Finanzblase nur noch mehr.

Mit einer Billion Dollar wird man aber nichts mehr davon sehen, weil es nur direkt in die Taschen der Reichen wandert. Das ist schon einen Tag später komplett versickert!

Mit 4 oder 5 Billionen Dollar wäre zumindest in den nächsten Tagen gleich alles in die Luft geflogen, aber so zieht es sich noch einmal 2 oder 3 Wochen unnötig hin.

Oder auch nicht! Ab jetzt ist einfach alles möglich. Sollten Sie demnächst fliegende Schweine am Himmel sehen, dann wundern Sie sich besser nicht darüber!

Die Leitmedien rufen deshalb immer intensiver die zweite Infektionswelle herbei, welche ebenfalls nur noch auf dem Papier der Corona-Tests stattfinden wird.

Das Corona-Virus ist ähnlich knapp wie das Gold, aber das ist eine andere Geschichte!

Spannend ist jetzt nur noch die Frage, wie das die Leitmedien einem dann völlig verblüfften Publikum noch erklären möchten.

Man hatte eigentlich ein ganz gutes Konzept, übersah dabei jedoch die Kurzlebigkeit des Corona-Virus, welches sich durch Mutationen selbst wieder ausbremste.

Man hätte also gleich in der ersten Infektionswelle den Sack schließen sollen und deshalb ist ein Chaos im Anmarsch, welches die Welt noch nicht gesehen hat.

Das sollte man unbedingt live gesehen haben!

Aber das ist zugleich auch eine riesige Chance für alle, welche den Kopf nicht zusammen mit ihrer Maske in den Sand gesteckt haben!

Denn das heiße Eisen muss man schon jetzt schmieden und nicht erst dann, wenn es viel zu spät ist.

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