Privacy Policy Ein „wissenschaftlicher“ Berater von Joe Biden fordert einen knallharten Lockdown für die USA – AG News

Ein „wissenschaftlicher“ Berater von Joe Biden fordert einen knallharten Lockdown für die USA

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Dr. Michael Osterholm ist der Direktor des Center of Infectious Disease Research and Policy an der Universität von Minnesota fungiert und Mitglied der „Corona Übergangsmannschaft“ von Joe Biden.

Er ist wie der Jesuit Dr. Fauci ein Schwarzseher im Auftrag der Machthabenden, welcher ohne einen Impfstoff einen dunklen Winter für die USA vorhersagt.

Ohne Hirn befindet man sich übrigens noch vor viel schlimmeren Jahreszeiten.

Er will mit einem massiven Bailout für die Bundesstaaten und die lokalen Verwaltungen diesen totalen Lockdown der USA finanzieren, was in sich schon nicht mehr möglich ist.

Die Menschen dürfen in dieser Zeit an Weihnachten dann wieder mit Depressionen und höheren Selbstmordraten darunter leiden, während der demente Präsidentschaftskandidat von alledem gar nichts mehr mitbekommt.

Zur Erinnerung: Osterholm schrieb zusammen mit dem Präsidenten der regionalen amerikanischen Zentralbank von Minneapolis Neel Kashkari einen Besinnungsaufsatz, in welchem sie härtere und einheitliche Lockdowns überall in den USA forderten.

Bankiers haben grundsätzlich keine Ahnung von Wirtschaft und von der Medizin bzw. Biochemie noch viel weniger.

Aber sie reißen immer kräftig bei jeder Gelegenheit die Klappe auf, um in den Leitmedien präsent zu sein.

Sie träumen alle von George Orwells „1984“ getreu dessen Motto: Gehorche und die Wirtschaft wird es schon richten!

In der realen Welt mit echten wissenschaftlichen Anforderungen, welche an den globalen Hochschulen seit über 50 Jahren abgeschafft wurden, gelten jedoch ganz andere Gesetze.

Und die belegen ganz klar, dass Lockdowns nicht funktionieren, weil es hierbei auch nicht um die Bekämpfung eines Virus geht.

Es geht um die finanzielle Ausbeutung der Menschen, denn dazu wurde die FED 1913 gegründet.

Man hat aber inzwischen den Bogen des Finanzsystems durch die kriminellen Aktivitäten der Zentralbanken überspannt und das will man nun vertuschen.

Selbst die Bank JPMorgan konnte keine signifikanten Unterschiede bei der Verbreitung des Virus in Ländern mit und ohne Lockdown entdecken.

Und selbst wenn man JPMorgan keinen Glauben schenkt und das sollte man in der Tat in anderen Belangen niemals tun, gibt es noch andere Hinweise.

Die Fachzeitschrift „The Lancet“ konnte nämlich ebenfalls keine positiven Auswirkungen auf die Todeszahlen von Corona entdecken, falls man Lockdowns verwendet hatte.

Auch die Grenzschließungen hatten keinen positiven Einfluss auf die Zahl der Corona-Toten.

Selbst die Massentests konnten die Anzahl der Corona-Toten nicht senken, aber das müsste inzwischen jedem klar sein.

Damit kommen wir zur Kernaussage, dass keine der bisherigen Maßnahmen zur angeblichen Eindämmung der Pandemie funktioniert hat.

Muss es aucht nicht, weil es wie schon gesagt überhaupt nichts mit dem Corona-Virus zu tun hat.

Es geht vielmehr um die pünktliche Auslösung des Höhepunkts der zweiten Weltwirtschaftskrise zum Jahresende.

Aber, bis das die ersten endlich kapieren, ist es schon längst zu spät.

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