Privacy Policy Einbruch des US-Bruttosozialprodukts um 51,2 % – AG News

Einbruch des US-Bruttosozialprodukts um 51,2 %

Advertisements

Die Außenstelle der amerikanischen Zentralbank FED in Atlanta erwartet einen Einbruch des US-Bruttosozialprodukts um minus 51,2 % im zweiten Quartal 2020. Es handelt sich dabei aber nur um eine erste Schätzung, d.h. dieser Wert könnte noch weiter sinken!

Damit wird dem Zentralbankensystem in den USA der Boden unter den Füßen weggezogen, weil Fiatgeld einer Zentralbank nur durch das Bruttosozialprodukt gedeckt ist. Fehlt die Hälfte des Bruttosozialprodukts, dann verschwindet auch die Hälfte des Geldes.

D.h. den USA geht im dritten Quartal 2020 das Geld ziemlich schnell aus und damit auch uns. Nach den letzten Arbeitslosenschecks im August wird die Stimmung der amerikanischen Bevölkerung ganz rasch auf den Nullpunkt sinken.

Einen Vorgeschmack darauf  sahen wir bereits in den letzten vier Tagen in Minneapolis und in der letzten Nacht haben sich die Proteste landesweit ausgebreitet.

In Atlanta wurde zum Beispiel der Fernsehsender CNN gestürmt sowie eine Hall of Fame des Sports verwüstet und in Washington wurde das Finanzministerium mit Graffiti verunstaltet.

Ähnliches wird sich auch bei uns abspielen, wenn auch hier dem Allerletzten klar wird, dass es mit dem Märchen vom reichsten Land der Welt für immer vorbei ist. 

Der Chicagoer PMI d.h. der Einkaufsmanager-Index, welcher in Chicago erstellt wird, brach auf seinen tiefsten Wert seit elf Jahren ein.

George Floyd, dessen Tod in Polizeigewahrsam die Unruhen in Minneapolis ausgelöst hatte, arbeitete übrigens im gleichen Nachtclub wie der Polizist, der ihn tötete.

Der Polizist wurde gestern endlich verhaftet. Sie waren also Arbeitskollegen. Die genauen Hintergründe werden wir wohl noch erfahren.

9 Millionen amerikanische Familien haben Angst vor dem nächsten Monat (Juni), weil sie befürchten, dass ihr Geld nicht mehr für die notwendigen Lebensmittel ausreichen wird.

Wir haben es also mit einer monumentalen zweiten Weltwirtschaftskrise zu tun, welche die erste Weltwirtschaftskrise schon längst übertroffen hat.

Deshalb zieht sich das große Geld in den USA (Smart Money) still und heimlich aus den Aktien zurück und kauft dafür Gold, während die kleinen Aktienhändler (hauptsächlich Millennials) weiter vom großen Börsenreichtum träumen und deshalb den Hals nicht voll bekommen.

Im Mai stieg der Kurs des S&P 500 in der Nacht an und sank tagsüber wieder ab. Wer also wirklich schlau war, der kaufte ihn am Abend ein und verkaufte ihn nach Börseneröffnung am nächsten Morgen wieder. Mehr musste man einen ganzen Monat lang dafür nicht tun!

Dies ist ein ganz klarer Hinweis, dass dieser Aktienmarkt in seiner Endphase total manipuliert ist. Wer jetzt nicht seine Aktien verkauft hat, der wird das sicherlich sein Leben lang bereuen!

Nicht lange gefackelt haben zahlreiche Bewohner von Hongkong, welche gestern noch versuchten ihre Hongkong-Dollars in US-Dollars umzutauschen. Doch den Wechselstuben gingen ziemlich schnell die Dollars aus.

Die amerikanischen Babyboomer (d.h. die Jahrgänge nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Ende der fünfziger Jahre) kauften sich in den letzten Wochen Wohnmobile, um damit dem Lockdown der zweiten Infektionswelle zu entkommen.

Manche Wohnmobil-Händler in den USA haben deshalb nichts mehr auf Lager.

Nur einen Tag vor dem zweiten erstmals bemannten Startversuch ist eine SpaceX-Marsrakete auf dem Prüfstand in Texas explodiert. Man will also großkotzig bis zum Mars fliegen und hat noch nicht einmal ein paar Astronauten bis zur ISS befördert.

Die NASA-Astronauten werden deshalb gerade nicht besonders gut schlafen. Der nächste Startversuch ist für heute angesagt worden.

Das größte elektrische Passagierflugzeug, eine Cessna 208B Caravan, absolvierte gestern ihren Jungfernflug. Dieser dauerte aber nur 30 Minuten oder etwa 100 Meilen (ca. 161 km) weit.

Sie verbrauchte dabei Strom im Wert von nur 6 Dollar. Das hierfür notwendige Kerosin hätte über hundert Dollar gekostet. Sie könnte 4 bis 5 Passagiere auf kurzen Strecken transportieren und ihre Batterien wären nach einer halben Stunde wieder aufgeladen.

In Indien hat eine Affen-Bande einem Laborangestellten die Corona-Proben von drei Patienten geklaut. Die Affen leiden in Indien und Thailand unter den ausbleibenden Touristen, von welchen sie sonst immer gefüttert wurden.

Den Einheimischen wurde untersagt die Affen zu füttern, weil eine Übertragung der Corona-Viren befürchtet wird, was jedoch nicht zu erwarten ist, wie australische Forscher in einer Untersuchung gezeigt haben.

Die zweite Weltwirtschaftskrise ist eine Krise, welche das nicht mehr vorhandene Allgemeinwissen der Bevölkerung schamlos ausnutzt. Wer also gut informiert ist, der wandert durch diese Krise hindurch wie durch einen normalen Regenschauer unter einem Regenschirm.

Halten Sie sich also mit dem Newsletter auf dem Laufenden. Ihm werden Sie einmal sehr viel verdanken!

[cryptopack id=“4768″]

Advertisements
Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman