Privacy Policy China und der Iran hatten einen direkten Zugriff auf die Server von Dominion Voting Systems – AG News

China und der Iran hatten einen direkten Zugriff auf die Server von Dominion Voting Systems

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Im Zuge der Gerichtsverfahren zur Aufklärung des Wahlbetrugs in den USA kommen immer weitere Einzelheiten heraus.

In unseren Leitmedien existieren diese Gerichte und auch die anhängigen Verfahren überhaupt nicht.

Das ist DDR2.0, und zwar in Reinkultur.

Ein früherer Mitarbeiter des militärischen Geheimdienstes behauptet, dann er eindeutige Beweise dafür hat, dass die Server von Dominion Voting Systems für entsprechende Mitarbeiter aus China und dem Iran direkt zugänglich waren.

Diese Behauptung tauchte jedenfalls in einer eidesstattlichen Erklärung in der 75seitigen Klageschrift von Sidney Powell im Verfahren gegen die Gouverneurin Gretchen Whitmer in Michigan auf.

Diese Klage wurde am 25. November eingereicht und die eidesstattliche Erklärung wurde von einem ehemaligen IT-Fachmann des 305ten U. S. Military Intelligence Battalion autorisiert.

Darin steht, dass die Dominion Software von Chinesen und Iranern genutzt werden konnte, um Wahlen beobachten und manipulieren zu können.

Insbesondere die Präsidentschaftswahlen vom 3. November in den USA.

Dieser Fachmann bestätigte auch das komplette Nichtvorhandensein von grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen bei den Wahlmaschinen von Dominion.

Er fügte auch noch hinzu, dass ohne eine Korrektur dieser Sicherheitsmaßnahmen auch die künftigen Wahlen in den USA nicht sicher sein werden.

Die Bürger können sich dann auch weiterhin nicht auf die Wahlergebnisse verlassen.

Mittlerweile wurde auch in Georgia noch eine Klage eingereicht, in welcher man sich darauf bezieht, dass die Systeme von Dominion auf einer Software beruhen, welche von der Smartmatic Corporation entwickelt wurde.

Besser bekannt als Sequoia.

Ein Informant sagte unter Eid aus, dass die Software von Smartmatic dazu verwendet wurde, um Wahlen für Hugo Chavez zu manipulieren.

Eine Spezialität dieser Software war die, dass die sich selbst vor Überprüfungen der Manipulation von Wahlstimmen schützen konnte.

Ein Informant aus Venezuela bestätigte außerdem unter Eid, dass die Computer derart entwickelt wurden, dass man in sämtlichen Phasen einer Wahl alles völlig ungezügelt manipulieren konnte.

Dies umfasste den Druck von Stimmzetteln, die Eingabe der Stimmzettel in die Wahlmaschinen zur Zählung und die Zählung der Stimmen insgesamt.

Dies konnte man alles während der letzten Präsidentschaftswahl in den USA in der Praxis sehen.

Man muss an dieser Stelle nicht unbedingt hinzufügen, dass sowohl der Iran als auch China sich mit Biden besser verstehen würden als mit Trump und ihn deshalb ins Weiße Haus schieben wollten.

Aber trotzdem gibt es keinen Grund, dass ausländische Gestalten einen direkten Zugriff auf die Wahlmaschinen der USA haben.

Doch genau davor haben in den USA schon sehr viele Fachleute und auch schon lange vor den letzten Wahlen gewarnt.

Und das gilt natürlich nicht nur für die USA, sondern auch und gerade für Deutschland.

Die letzten 3 Bundestagswahlen waren ebenfalls höchst seltsam ausgefallen, um es einmal ganz vorsichtig auszudrücken.

Und des Volkes Wille ist doch in den Umfragen der letzten Jahre überhaupt nicht mehr zu erkennen.

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