Privacy Policy Die Engpässe in den globalen Lieferketten haben sich gemäß der Bank of America um 412 % erhöht – AG News

Die Engpässe in den globalen Lieferketten haben sich gemäß der Bank of America um 412 % erhöht

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Sollten Sie der Meinung sein, dass die Märkte am vergangenen Freitag nur auf das rote Virus reagiert haben, weil sie die Aussichten von neuen Lockdowns und einem wirtschaftlichen Abschwung befürchteten, dann haben Sie sich gewaltig getäuscht.

Unsere Leitmedien verschweigen Ihnen absichtlich das Chaos im Bereich der globalen Lieferketten und deshalb ahnen Sie noch gar nicht, was sich dort ereignet hat.

Seit mehreren Monaten haben sich sich Bedingungen in der globalen Logistikkette deutlich verschlechtert.

Aber viele Laien glaubten daran, dass sich das alles in diesem Winter wieder normalisieren würde.

Diese Hoffnungen haben sich durch die neue globale COVID-Kampagne erübrigt.

Diese wurde nicht zum Spaß begonnen, sondern sie verfolgt klare wirtschaftliche Ziele.

Die asiatischen Länder sind die größten Exporteure und besitzen eine Schlüsselstellung im globalen Handel.

Doch die neuen COVID-Restriktionen führten zur Schließung von Häfen und Fabriken.

Es ist mit einer Wiederholung der Ereignisse von 2020 zu rechnen, allerdings auf einem ganz neuen Niveau.

Denn dieses Mal sitzen wir wieder zu Hause und warten mit dem Wissen auf die Nadel, dass es weniger Produkte im Handel geben wird und diese durch die Inflation auch noch teurer werden.

Das sind keine besonders guten Aussichten.

Hinzu kommt nämlich noch ein Mangel an Arbeitskräften in diversen Ländern, weil sie nicht an der Nadel hängen möchten und deshalb gekündigt haben.

Hunderte von Containerschiffen warten auf hoher See, um entladen zu werden.

Gleichzeitig leeren sich die Warenregale zum Beispiel in Großbritannien und die Preise steigen aufgrund der Knappheit.

Und die Reedereien warnen vor weiteren Verzögerungen.

Das ganze System fällt eben gerade auseinander.

Schon im letzten Jahr wurden Holz und Computerchips knapp.

China hatte kürzlich seine Häfen für 7 Wochen geschlossen und das verschlimmerte die ganze Situation noch zusätzlich.

China steckte alle ankommenden Seeleute für 7 Wochen in Quarantäne.

Auch in Amerika stapeln sich in den Häfen die Container in den Häfen, weil es nicht genügend Arbeiter gibt.

Alle exportorientierten Unternehmen haben deshalb im nächsten Jahr ein Problem.

Manche Unternehmen stehen bereits jetzt schon finanziell auf der Kippe.

Aufgrund der Inflation und der drohenden Währungsreform kaufen die Konsumenten mehr Waren ein, weil sie bald für ihr Geld nicht mehr den gleichen Gegenwert erhalten werden.

In unseren Leitmedien wird das dann gleich als eine Verbesserung der Wirtschaftssituation gesehen.

Der neue Viren-Ausbruch wird global inszeniert und damit der Weltwirtschaft ein weiterer Schlag in den Nacken verpasst.

In der letzten Woche veröffentlichte die Bank of America einen Bericht über ihre Erträge im dritten Quartal 2021.

Darin war zu lesen, dass sich die durch die Lieferketten verursachten Engpässe im Warenhandel in diesem Zeitraum um 412 % erhöht hatten.

Eine Rückkehr zur Normalität ist unter diesen widrigen wirtschaftlichen Umständen im nächsten Jahr nicht zu erwarten.

Aufgrund des bewussten Verdrängens der wahren wirtschaftlichen Situation durch die Leitmedien und auch der alternativen Medien kommt es absehbar zu psychologisch schwierigen Situationen bei den Verbrauchern.

Über Panikattacken braucht sich deshalb keiner in nächster Zeit zu wundern, weil gerade die Deutschen Weltmeister im Verdrängen der Realität geworden sind.

Angesichts der Nadel braucht man sich deshalb auch überhaupt keine Sorgen zu machen, weil sich die eine unbekannte Panik sich mit der anderen bereits bekannten Panik vereinigen wird.

Es kommen also schwierige Zeiten auf uns zu:

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Und ohne gute Informationen werden sie noch sehr viel härter:

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