Privacy Policy Italienische Mittelständler protestierten gestern in Rom gegen die Corona-Beschränkungen | AG News

Italienische Mittelständler protestierten gestern in Rom gegen die Corona-Beschränkungen

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Hunderte Kleinunternehmer protestierten gestern zusammen mit Aktivisten im Zentrum von Rom gegen die strengen Lockdown-Maßnahmen in Italien.

Sie forderten die Regierung dazu auf, die Corona-Restriktionen zu lockern, damit keine weiteren finanziellen Verluste entstehen und Firmen schließen müssen.

Seit der letzten Woche kam es in mehreren italienischen Städten zu großen Protesten, welche von Geschäftsinhabern organisiert wurden, denen inzwischen das Wasser finanziell bis zum Hals steht.

In Deutschland nimmt man das etwas gelassener hin, weil man noch an den Endsieg der Führerin glaubt.

Nachdem es am 6. April zu Demonstrationen vor dem italienischen Parlament gekommen war, welche in Auseinandersetzungen mit der Polizei ausarteten, wollten die Veranstalter mit 20.000 Unterstützern noch einmal vorbeischauen.

Doch die Polizei genehmigte keine zweite Demonstration.

Ein römischer Polizeisprecher sagte auf Anfrage, dass der Platz vor dem Montecitorio Palast zu klein wäre, um eine solche Menschenmenge unterzubringen.

Außerdem hätten andere Demonstranten bereits zum gestrigen Termin den Platz gebucht.

Das waren alles faule Ausreden und deshalb erschien man gestern mit kleiner Besetzung und ohne Erlaubnis der Behörden.

Aus diesem Grund wurde gestern das Regierungsviertel rund um den Montecitorio Palast und den Sitz der Regierung im Chigi Palast abgeriegelt.

Die Protestanten wichen auf einen nahegelegenen Busbahnhof aus und riefen: „Ich will meinen Laden aufmachen“, „Die Angst vor dem Tod hält uns am Leben“, „Wir wollen arbeiten“ und „Hände weg von meinem Geschäft“.

Die Mehrheit der Demonstranten kam aus Sizilien und anderen südlichen Gegenden mit dem Bus und dem Zug nach Rom.

Insgesamt versammelten sich ungefähr 500 Personen auf dem Platz und die Menschenmenge blieb weitgehend friedlich.

Man verlangte zwar den Zutritt in die Regierungsgebäude, aber der wurde natürlich nicht gewährt.

Die Lockdowns dienen dazu, den Mittelstand zu vernichten, doch das hat sich noch nicht herumgesprochen.

4 Billionen Dollar wurden in der Zeit des bisherigen Lockdowns schon vom Mittelstand zu den Reichen umgeschichtet.

Wird nichts dagegen unternommen, dann ist der Mittelstand in Europa bald Geschichte.

Mittelständler sind zäh und geben erst dann auf, wenn sie nichts mehr in der Tasche haben.

Deshalb kam die große Insolvenzwelle bislang noch nicht ins Rollen.

Unternehmen Sie deshalb etwas, bevor es endgültig zu spät ist.

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