Privacy Policy Nicki Minaj wollte sich vor ihrer Impfung nur informieren und jetzt ist sie der Staatsfeind Nr. 1 – AG News

Nicki Minaj wollte sich vor ihrer Impfung nur informieren und jetzt ist sie der Staatsfeind Nr. 1

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So schnell kann das inzwischen über die Bühne gehen.

Gestern noch ein großer Star und heute schon der große Buhmann in den amerikanischen Leitmedien.

Nicki Minaj wollte sich nur über den vermeintlichen Corona-Impfstoff etwas genauer informieren, bevor sie sich den Schuss setzen ließ.

Heutzutage darf man aber nirgendwo auf der Welt mehr Fragen zu den Impfungen stellen, selbst wenn man ein Musikstar ist.

Deshalb wird sie im Moment in den USA von allen Seiten beschossen und die deutschen Leitmedien berichten kaum darüber, weil es für sie kontraproduktiv wäre.

Gestern sperrte man sie sogar für einige Stunden aus ihrem Twitter-Account aus.

Also die üblichen Bestrafungen von Abweichlern in diesem System der Viren-Diktatur.

Das Weiße Haus wollte ihr sogar eine Nachhilfestunde erteilen, was man sagen darf und was nicht, doch sie lehnte dies dankend ab.

Nicki Minaj hat jedoch allein auf Instagram 150 Millionen Follower und davon sind jetzt einige aufgewacht.

Dieser Schuss in den Ofen ging also teilweise nach hinten los.

Sie erwähnte auch, dass es die Nebenwirkungen des Impfstoffs bei einem Freund ihres Cousins gewesen waren, welche Zweifel in ihr aufkommen ließen lassen.

Eine Journalistin des Guardian schickte ihrer Familie in Trinidad und Tobago sogar drohende E-Mails, weil ihr Cousin dort lebt.

Sharlene Rampersad vom Guardian wollte sich Minajs Cousin in einer privaten Nachricht auf WhatsApp vorknöpfen.

Sie sagte, dass  sogar CNN in diesem Land unterwegs gewesen war, um ihn zu finden und seinen echten Namen und den seiner Freundin zu veröffentlichen.

Das ist unglaublich aber wahr.

Minaj hatte in einem Tweet vom 13. September erwähnt, dass sich ein Freund ihres Cousins habe impfen lassen.

Dessen Hoden wären nach der Impfung als Nebenwirkung angeschwollen und er wäre nun impotent.

Tja Jungs, die Spike-Proteine schlagen auch zwischen den Beinen den ganzen Wald kahl.

Sein bereits festgesetzter Hochzeitstermin in wenigen Wochen wäre deshalb von der Braut abgesagt worden.

Das ist tragisch und ist übrigens eine der häufigsten Nebenwirkungen bei jungen Männern.

Diese enttäuschten jungen Frauen, werden sich künftig wohl um die verbliebenen und fortpflanzungsfähigen ungeimpften Männer streiten.

Selbst Achtzigjährige werden dann auf den Dating-Plattformen immer noch heißbegehrte Kandidaten sein, falls sie im Schrank einen Stapel Viagra von Pfizer stehen haben.

Mann muss also bei der Vorbereitung auf die kommende Krise auch auf solche Details achten.

Alles andere findet man unter: https://arrangement-group.de/membership-join/

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