Privacy Policy Schockierende Studie über die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe auf das Gehirn | AG News

Schockierende Studie über die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe auf das Gehirn

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In einer schockierenden Studie aus New York zeigte es sich, dass die mRNA-Impfstoffe durch die Bildung von Prionen Krankheiten verursachen können, welche Ihr Gehirn ziemlich schnell beeinträchtigen können.

Die von mRNA-Impfstoffen ausgelösten Prionen können neurodegenerative Krankheiten verursachen, weil das Langzeitgedächtnis von Proteinen betrieben wird, welche den Prionen ähnlich sind.

Diese Studie lässt auch die Schlussfolgerung zu, dass die mRNA-Impfstoffe Alzheimer oder andere neurodegenerative Krankheiten bei den Geimpften auslösen können.

Die äußere Hülle des Spike-Proteins des Coronavirus enthält Bereiche, die den Prionen ähnlich sind.

Sie erlauben dem Virus sich fest an die ACE2-Rezeptoren im menschlichen Körper andocken zu können.

Wer es diesbezüglich noch etwas genauer wissen möchte, der sei hier an die gesamte Studie verwiesen:

http://hmi-us.com/publications/sars-cov-2-prion-like-domains-in-spike-proteins-enable-higher-affinity-to-ace2.html

Diese besondere Beziehung zwischen dem Spike-Protein und dem ACE2-Rezeptor ist der Schlüssel zur Infektion diverser Gattungen, d.h. nur dadurch konnte das Coronavirus den Sprung von den Tieren zu den Menschen vornehmen.

Die Geschichte mit dem Zwischenwirt ist ein Märchen und der Sprung von den Fledermäusen zu den Menschen war ohne diese Funktion nicht möglich.

Und selbst wenn ein Virus von einer Fledermaus auf einen Menschen übergesprungen wäre, dann hätte es sich nicht weiter unter anderen Menschen ausbreiten können.

Der Sprung von einer Gattung zur anderen war nicht per Zufall in der Natur entstanden, sondern es war vermutlich das Werk von Batwoman Shi Zhengli aus China.

Diese Experimente wurden unter dem Titel „Gain of function experiments“ durchgeführt und von der amerikanischen Regierung finanziert.

Diese sorgte auch dafür, dass in einem Artikel in der Fachzeitschrift Lancet geschrieben wurde, dass der Sprung von einer Gattung zur anderen auf natürliche Art und Weise entstanden wäre.

Aber aufgrund dieser Experimente verfügt das Virus über Bereiche in der Region der Rezeptoren des Spike Proteins, welche den Prionen ähneln.

Prionen sind falsch gefaltete Proteine mit der Fähigkeit, ihre falsch gefaltete Form auf richtig gefaltete Ausbildungen des gleichen Proteins zu übertragen.

Sie führen zu verschiedenen tödlichen und übertragbaren neurodegenerativen Krankheiten bei Mensch und Tier.

Bei der Messenger RNA (mRNA) handelt es sich um ein Molekül mit nur einem einzigen Strang, welches naturgemäß in allen unseren Körperzellen vorkommt.

Es beinhaltet die Anleitungen zum Bau von Proteinen aus unseren Genen, welche sich im Zellkern befinden.

Es verfügt aber auch über die Bauanleitungen für das Zytoplasma, dem Hauptbestandteil unserer Zellen.

Die Enzyme im Zytoplasma übersetzen die im mRNA abgespeicherten Informationen und stellen Proteine her.

Ein mRNA Impfstoff liefert die Anleitungen zur Herstellung eines bakteriellen oder viralen Proteins an unsere Körperzellen.

Unser Immunsystem reagiert anschließend auf diese Proteine und entwickelt die Werkzeuge, um auf zukünftige Infektionen mit dem Krankheitserreger reagieren zu können.

Bis zu diesem Punkt hört sich alles ganz gut an, doch dann kommt der Haken.

Jüngste Forschungsergebnisse haben nämlich gezeigt, dass das Editieren der RNA Prionenerkrankungen hervorrufen kann.

Das sind tödliche neurodegenerative Störungen, welche sich als eine schnell voranschreitende Demenz äußern kann.

Genau dann, wenn der mRNA-Impfstoff das Immunsystem alarmiert, kann der Körper seinerseits Prionen herstellen, welche durch die vorgetäuschte Präsenz im Spike Protein ausgelöst werden und damit Erkrankungen an den Prionen der Geimpften verursachen kann.

D.h. der Körper reagiert auf ein Kriegsspiel, welches ihm nur durch den Impfstoff virtuell vorgegaukelt wird.

Dabei handelt sich um die Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe.

Neben Alzheimer gehört dazu auch die Creutzfeldt-Jakob Erkrankung.

Wie das mit dem Langzeitgedächtnis funktioniert, sieht an hier:

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