Privacy Policy So wurde nicht nur in Großbritannien die Zahl der COVID-Toten manipuliert | AG News

So wurde nicht nur in Großbritannien die Zahl der COVID-Toten manipuliert

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Medizinexperten, trauernde Familien und sogar auch Parlamentsabgeordnete verlangen inzwischen eine Aufklärung des Sachverhalts, weil sie der Meinung sind, dass zu viele Todesfälle unter COVID-19 verbucht wurden.

Die beiden nachfolgenden Todesfälle wurden ohne Grund dem Coronavirus in die Schuhe geschoben und sie werfen berechtigte Fragen über die gestiegenen COVID-Todeszahlen auf.

Nach Angaben eines Bestattungsunternehmers handelt es sich hierbei um einen nationalen Skandal.

Diese Vorwürfe sind Teil einer Recherche der Daily Mail und sie wirft ein ganz schlechtes Licht auf die angeblich gestiegenen Corona-Todeszahlen in Großbritannien.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9305405/Grieving-relatives-demand-inquiry-loved-ones-wrongly-certified-virus-victims.html

Die ganze Sache kam durch einen Artikel von Bel Mooney ins Rollen, deren 99-jähriger Vater als COVID-19 Fall geführt wurde.

Aber er litt an einer dauerhaft die Atemwege verengenden Lungenerkrankung (COPD) und an Demenz.

Mehr als 100 Leser schrieben im Nachgang zum bewegenden Bericht von Bel Mooney vom vergangenen Samstag mitunter sehr herzergreifende Briefe an die Redaktion der Daily Mail.

Sie berichtete in ihrem Leserbrief vom Tod ihres 99-jährigen Vaters, welcher an Demenz und COPD litt und trotzdem als Corona-Toter erfasst wurde.

Layla Moran, eine Abgeordnete von der liberaldemokratischen Partei sagte:

„Die Regierung sollte sofort eine öffentliche Anhörung zur Erfassung aller Todesopfer dieser Pandemie durchführen.“

Medizinexperten erwähnten in diesem Zusammenhang den Druck der Behörden, welcher noch immer auf Ärzte ausgeübt wird, um das Coronavirus als wichtigsten Todesgrund zu berücksichtigen.

Professor Clare Gerada sagte: „Wenn das erst einmal richtig aufgearbeitet wird, dann werden wir feststellen, dass wir zu oft COVID-19 als Todesursache angegeben haben.“

Das Gesundheitsministerium bügelte diese Vorwürfe aber gleich wieder ab und sagte:

„Wir sind uns ganz sicher, dass unsere Statistiken zuverlässig sind und ein korrektes Bild der wirklichen Todesursachen abgeben.“

Auch der Leitfaden für britische Ärzte fordere dazu auf, die Todesursache nach bestem Wissen und Gewissen festzustellen.

Das sehen wir hier in diesem Artikel gerade, dass diese hehren Grundsätze auf der Müllkippe der Geschichte gelandet sind.

Richard Vautrey räumte jedenfalls schon einmal ein, dass man zu Beginn der Pandemie mit den Todesursachen wohl über das Ziel hinausgeschossen habe.

Das kann man als Untertreibung des Jahrhunderts durchgehen lassen.

Eines dieser frühen Opfer war Jessie Wylde, welche ebenfalls als COVID-19 Opfer geführt wurde.

Sie war 83 Jahre alt und wohnte im Altersheim Aldergrove Manor.

Auch sie hatte COPD und Demenz.

Zu jenem frühen Zeitpunkt in der Pandemie als sie starb, gab es jedenfalls noch keine bestätigten Corona-Toten.

Sie wurde damals vom Altersheim in das Stadtkrankenhaus New Cross gebracht und dort wegen ihrer Lungenkrankheit behandelt.

3 Monate nachdem sie das Krankenhaus wieder verlassen hatte, starb sie und der Arzt bestätigte noch, dass sie COPD gehabt hatte.

Obgleich in Aldergrove kein Corona ausgebrochen war und sie nicht positiv getestet wurde, kam sie dennoch in die COVID-19 Statistik hinein.

Diese Entscheidung traf ein Notarzt.

Ihr Sohn Gary teilte den Behörden mit, dass er das nicht hinnehmen werde.

Er wusste, dass seine Mutter zu einem regulären Arzt Aldergrove gegangen war und kontaktierte ihn.

Dieser Arzt sagte, dass viele Ärzte dazu angehalten wurden, COVID als Todesursache anzugeben.

Und er bestätigte, dass seine Mutter an COPD und schwerer Demenz litt.

Ferner stimmte er zu, dass ihr Totenschein geändert werden müsse.

Aber das geschah nur deshalb, weil ihr Sohn darauf bestand.

Ihr Totenschein wurde dann auch tatsächlich geändert und der Fall damit abgeschlossen.

Solche Vorkommnisse über absichtliche falsche Todesursachen zugunsten von COVID werden übrigens aus aller Welt berichtet.

D.h. sie werden systematisch betrieben, weil das Coronavirus von Anfang an nicht nach Plan funktionierte.

In diesen Tagen wird uns der wahre Hintergrund für das Coronavirus noch immer vorenthalten, aber die Finanzkrise in den USA verschlechtert sich von Tag zu Tag und nur das wollte man damit verschleiern.

Nach der längsten Weltwirtschaftskrise von 2001 bis 2021 klappen die Finanzen der USA gerade in sich zusammen.

Betrügereien der Finanzmanager in fantastischen Ausmaßen haben einen Teil des Wohlstands der Welt inzwischen aufgefressen.

Weitere Informationen finden Sie in meinem Buch, welches ganz unten auf dieser Seite aufgeführt wird.

Um diesen größten Betrug aller Zeiten in Deutschland zu ahnden, sollten die Potsdamer Prozesse möglichst rasch nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems durchgeführt werden, damit Sie wenigstens einen Teil von Ihres Geldes wiedersehen.

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