Privacy Policy Tödliche Grippeimpfungen in Südkorea? – AG News

Tödliche Grippeimpfungen in Südkorea?

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Der südkoreanische Premierminister Chung Sye-kyun kündigte eine Untersuchung zum Tod von mindestens 30 Menschen an.

Diese verstarben, kurz nachdem sie eine ganz normale Grippeschutzimpfung erhielten!

Damit wurde der Fall amtlich, nachdem Seoul erst kürzlich noch eine Verbindung zum Impfstoff dementiert hatte.

In der Politik ist jedoch ein Dementi immer als das genaue Gegenteil zu verstehen!

„Die Behörden sollten den kausalen Zusammenhang zwischen den betreffenden Impfungen und den Todesfällen sehr gründlich untersuchen.

Darüber sollte dann auch sehr offen berichtet werden“, sagte der Premierminister.

Chung musste sich dazu äußern, weil sich die Zahl der geimpften Todesfälle im Lauf des gestrigen Tages mehr als verdoppelte und dieser Trend bis in die Nacht hinein anhielt.

Die Zahl der Toten stand gestern um 16 Uhr Ortszeit bei 25 Menschen, war aber noch am Morgen mit 12 Personen nur halb so hoch.

Um Mitternacht waren es bereits 30 Tote.

Das sieht nicht gut aus und wer sich jetzt noch bei den Nachfahren des Dr. Mengele impfen lässt, der kann nur noch auf ein besseres Leben nach dem Tod hoffen!

Mehr Chancen hat man jetzt in dieser globalen Impf-Diktatur einfach nicht mehr.

Jeong Eun-kyeong, der Direktor der koreanischen Gesundheitskontrolle (KDCA), sagte am Donnerstag natürlich pflichtbewusst, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und der Impfung gibt.

Schließlich hat er die ganze Impfkampagne zu verantworten!

Von den ersten 25 Toten waren 22 Menschen über 60 Jahre alt.

Aber ein 17-jähriger Junge starb in der letzten Woche, nachdem er zwei Tage zuvor gegen die Grippe geimpft wurde.

Chung forderte die KDCA auf, diesen Vorfall schnell zu untersuchen und die Öffentlichkeit mit einer triftigen Erklärung für die Todesfälle zu informieren.

Denn die Menschen sollen auch weiterhin keine Angst haben müssen, sich impfen zu lassen.

Die Zunahme der Todesfälle erreicht die Regierung Südkoreas gerade zu einem Zeitpunkt, an welchem man 19 Millionen Menschen kostenlos gegen Grippe impfen lassen wollte.

Damit wollte man angeblich die ältere Generation und die Jugendlichen beglücken.

Man kann es aber im Licht der aktuellen globalen Ereignisse auch ganz anders sehen!

Eigentlich wollte man nicht gleichzeitig eine Grippewelle und dann auch noch die Corona-Pandemie an der Backe haben, doch dies wird ein frommer Wunsch bleiben!

Das Impfprogramm wird ohne Unterbrechung durch die Untersuchung fortgesetzt, obgleich die Korean Medical Association (das ist die Gewerkschaft der Ärzte) aufgrund der Todesfälle für eine Impfpause von einer Woche plädierte.

Auch dieser Umstand sollte einem zu denken geben!

Dieses Impfprogramm wurde schon einmal zuvor für 3 Wochen eingestellt, nachdem man erfuhr, dass 5 Millionen Ampullen ohne die vorgeschriebene Kühlung transportiert wurden.

Was hier ganz offensichtlich gespielt wird, erfordert nicht besonders viel Fantasie.

Es handelt sich wieder einmal um ein ganz übliches Impfgeschäft, bei welchem es nur um das große Geld geht.

Mit der Gesundheit der Menschen hatten die Impfungen noch nie etwas am Hut.

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