Privacy Policy Trump läutete gestern das endgültige Finale ein - das war es dann wohl gewesen | AG News

Trump läutete gestern das endgültige Finale ein – das war es dann wohl gewesen

Wer den Kampf um das Weiße Haus schon in einem Film sehen möchte, der braucht nur den Kinospielfilm „Schatten der Wahrheit“ zu suchen, denn das Ende dieses Thrillers schien ebenfalls nicht enden zu wollen.

Die Rolle von Harrison Ford übernahm in diesem derzeitigen Politthriller Donald Trump und den Part von Michelle Pfeiffer übernahm Nancy Pelosi.

Im Film siegte schließlich Michelle Pfeiffer und das dürfte der einzige Unterschied zu den aktuellen Vorgängen in Washington sein.

Was ist Wahrheit und was ist Fiktion?

Nachdem aufrechte amerikanische Patrioten schon zu Beginn dieser Woche die Flinte ins Korn geworfen hatten, setzte Donald Trump gestern wohl zu seinem genialsten Schachzug an: https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/executive-order-amending-executive-order-13959-addressing-threat-securities-investments-finance-communist-chinese-military-companies/

Außerdem informierte er gleich seine geliebte Nancy Pelosi in einem offiziellen Brief über seine Tat: https://www.whitehouse.gov/briefings-statements/text-letter-speaker-house-representatives-president-senate-011321/

In aller Kürze hatte er angeordnet, dass kein Amerikaner und kein amerikanisches Unternehmen mehr Geld in der chinesischen Rüstungsindustrie investieren darf.

Das hört sich ziemlich harmlos an, aber die Dimensionen sind gigantisch.

Hätte man zum Beispiel 1933 eine ähnliche Executive Order erlassen, dann hätte der Deep State nicht Adolf Hitler und die deutsche Rüstungsindustrie finanziell unterstützen dürfen.

Das hätte den Lauf der Geschichte im letzten Jahrhundert grundlegend verändert.

Das trifft die Chinesen voll an ihrer Achillesferse und man braucht keine Armee dafür.

Ein Stück Papier in der Form einer Ergänzung zu einer bereits bestehenden Executive Order genügt, um einen handfesten Wirtschaftskrieg auszulösen.

Inwiefern die ganzen Aktionen seit dem 6. Januar nur eine billige Schmierenkomödie waren, werden wir schon bald sehen.

Auf jeden Fall wollte man gar keine Wahlüberprüfungskommission einrichten, weil sie überhaupt nichts gebracht hätte.

Man hätte damit nur kostbare Zeit verloren und Mike Pence wurde dafür zu Unrecht gescholten.

Sein Nichteingreifen am 6. Januar war wohl ganz im Sinne von Trump.

Die nächsten 6 Tage werden deshalb viel spannender als der fulminante Schluss des obigen Films und wir werden noch einige Überraschungen erleben.

Kaufen Sie deshalb für das kommende Wochenende sehr viel Popcorn ein.

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