Privacy Policy Warum hatte China keine dritte Welle mit Lockdowns? | AG News

Warum hatte China keine dritte Welle mit Lockdowns?

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Zu Beginn des Jahres 2020 tauchte das Coronavirus zunächst in den alternativen Medien im Internet aus China kommend auf.

Die deutschen Leitmedien nahmen zunächst nur wenig Notiz davon.

Aber auch sie konnten sich nicht lange den Horrornachrichten aus Wuhan entziehen.

Das in den sozialen Medien zu sehende Bild- und Videomaterial erinnerte an etwas wie Ebola auf Steroiden.

Etwas ganz Schreckliches wie aus einem Hollywood-Film.

In den viralen Videos und Fotos aus Wuhan sah man Geschäftsleute, welche anscheinend ihrer Arbeit nachgingen und von jetzt auf gleich tot umfielen.

Es war wie in „The Walking Dead“.

Das Virus schlug plötzlich und hemmungslos zu.

Die Fotos und Videos der umfallenden Menschen auf den Straßen schafften es rasch auf die vorderen Plätze von Instagram, Facebook, Twitter und YouTube.

Was haben diese Plattformen alle gemeinsam?

Sie werden alle in China blockiert.

D.h. man wollte damit in erster Linie die Menschen außerhalb von China beeindrucken.

Kurz danach begannen in China die großen Lockdowns, um das Virus angeblich aufzuhalten.

Ein paar Monate später verkündete Peking, dass man das Virus im Griff hätte, was allerdings bei jedem Coronavirus nach 6 bis 9 Monaten automatisch der Fall ist.

Doch China hatte das angeblich hauptsächlich mit den Lockdowns geschafft.

Die Botschaft der Chinesen war, wenn ihr das nicht auch so macht, dann habt ihr ein unlösbares Problem.

Diese Einschüchterung funktionierte.

In einer Art geistiger Umnachtung und blinden Gehorsams, machte anschließend die ganze Welt fast alles dicht.

Aber zurück zu den eingangs erwähnten Zombies.

Obwohl es angeblich überall auf der Welt das Coronavirus war, gab es in keinem anderen Land der Welt plötzlich tot umfallende Menschen wie in Wuhan.

Einzig und allein die Wirtschaft kollabierte im Westen und stand bis heute nicht mehr auf.

Ein Jahr später steht China wirtschaftlich nicht sehr viel schlechter da, als vor der Corona-Zeit.

Vom Westen kann man das nicht ganz behaupten.

Den westlichen Ländern hat die Corona-Krise allesamt wirtschaftlich vollkommen die Schuhe ausgezogen.

China diskutiert heute auch nicht mehr über Lockdowns, sondern dort alles ist geöffnet und mit dem ganzen Corona-Zubehör macht man dank der Betrüger in den Gesundheitsbehörden der westlichen Länder ein mehr als nur glänzendes Geschäft.

In China gab es im vergangenen Jahr auch keine großen Impfkampagnen, sondern nur die westliche Welt gibt sich mit etwas die Kante, was man in China nicht einmal dem Benzin beimischen würde.

Bislang war es also ein Raubzug unter dem Vorwand eines Virus, welches dem Deep State und China sehr viel Geld einbrachte.

Den Sieger dieses Wirtschaftskrieges kann man noch nicht klar und eindeutig benennen.

Es ist aber vermutlich der im Titel Genannte ohne seine dritte Welle und ohne Lockdown.

Nur der Verlierer steht schon jetzt fest.

Das sind alle Corona-Geimpften, egal welche Mixtur sie sich aufbinden ließen.

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One thought on “Warum hatte China keine dritte Welle mit Lockdowns?

  • April 7, 2021 at 11:22 pm
    Permalink

    Grundsätzlich haben unbequeme Menschen und Völker dasselbe Recht zu leben wie bequeme Menschen und Völker.
    Viele sehen das nicht so. Es sind dabei gerade die, welche besonders vergiftend auf das gesellschaftliche Klima einwirken.
    Wie hegt man die unbequemen Menschen und Völker ein, ohne sie zu verbannen?
    Na ja, ab einem bestimmten Punkt gilt natürlich das Naturrecht, wenn sie andere bedrängen.
    Aber wie?

    Die Unbequemen, die sich für alles begeistern können, Kriegspropaganda, Sanktionen, Waffenlieferungen, üble Nachrede, Gerüchte, Grenzöffungen für alle Halodries und Fernsehen, das sind nun ausgerechnet die, die mit Begreisterung Masken tragen und auf die Chemiebrühe herein fallen.
    Nein, da ist keine Schadenfreude. Manche würde ich gerne bewahren, aber sie wollen nicht hören.

    Kinder zu impfen und alte Menschen, die die Gefahr vielleicht nicht mehr richtig einschätzen können, ist natürlich verwerflich und dafür gibt es die kollektive Täterschaft und Schuld. In diesem Falle mehr denn je, denn hier droht erstmal weder Verfolgung noch Todesstrafe. Allerdings kommt beides mit großen Schritten näher, angeregt durch eben diese nihilistische Klientel.

    Ein philosophischer Brückenschlag:

    Wenn es ein pauschales Leben nach dem Tode gibt, dann macht es keinen Unterschied, ob man ein politisches Schwein ist, oder ein barmherziger Samariter.
    Dann ginge es im Jenseits weiter wie im Diesseits, die Guten würden damit bestraft, daß die Bösen dieselbe „Belohnung“ erhalten.

    Wiedergeburt – das ist der Alptraum schlechthin. Wer will denn sowas, außer der geistig völlig unreife Mensch und das kriminelle Elemnt, Merkel, Soros und der Pate der Ndrangheta.

    Kann man Gott beweisen? Man kann auch nicht das Gegenteil beweisen.

    Die Wissenschaft ist nur ein Glaube, was sich die meisten Wissenschaftler nicht eingestehen wollen.

    „Eine völlig vom Subjektiven bereinigte Objektwelt wäre nicht beobachtbar.“ Die Feststellung stammt von dem weltbekannten Physiker Schrödinger.

    Zeit ist eine Illusion. Sie basiert auf der Beobachtung, daß sich etwas verändert. In gleiche Abstände geteilt, erzeugt sie die Illusion von Linearität und Gleichlauf. Die Illusion der Linearität fließt in die Messgeräte ein, denn ohne die Illusion von Zeit kann nichts gemessen werden.

    So erzeugt die Wissenschaft mit der Illusion von Zeit fortlaufend neue Illusionen und hält uns darin gefangen.

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