Privacy Policy Erster amerikanischer Arzt will keine geimpften Patienten mehr in seiner Praxis sehen | AG News

Erster amerikanischer Arzt will keine geimpften Patienten mehr in seiner Praxis sehen

Advertisements

Dr. Baker in North Carolina machte gestern als erster Arzt eine ganz klare Ansage an seine gegen Corona geimpften Patienten.

Weitere Ärzte dürften sehr bald folgen.

Seine Patienten dürfen sich in den nächsten 30 Tagen bei ihm nicht blicken lassen und müssen sich selbst in eine Quarantäne begeben.

So hatten sie sich die Vorteile ihrer Impfungen sicherlich nicht vorgestellt.

Dr. Baker duldet keine herumlaufenden Fabriken für Biowaffen in seiner Praxis und das kommt bei den Zuschauern den nachfolgenden Videos ziemlich gut an.

Damit will er insbesondere seine Mitarbeiterinnen und seine ungeimpften Patientinnen schützen.

Ob er sich damit gerade in den USA mit über 140 Millionen geimpften Menschen durchsetzen kann, wird sich noch zeigen.

Damit dreht sich die ganze Corona-Geschichte in eine ganz andere Richtung, welche aber vom Deep State gewollt war, wie ich gestern in dem Bericht über die sich selbst verbreitenden Impfstoffe geschrieben habe.

Das mit den versprochenen Lockerungen für die Geimpften in Deutschland ist ein unhaltbares Versprechen, weil man auch bei uns bald die ersten durch Spike-Proteine erkrankten Menschen sehen wird.

Sie sollten mit ihren Erkrankungen die dritte Welle ankurbeln und man wollte sie als Opfer der Mutanten in den Leitmedien darstellen.

 
Advertisements

2 Gedanken zu „Erster amerikanischer Arzt will keine geimpften Patienten mehr in seiner Praxis sehen

  • Mai 4, 2021 um 8:27 pm
    Permalink

    Ich sehe ein ganz anderes Problem und zwar für die Nichtgeimpften. Die werden am Ende die einzigen sein, die noch arbeitsfähig sind und die Lasten der Impfung zu Schultern haben.

    Zudem könnten Geimpfte ob des unkalkulierbaren Chemie-Mixes in den Adern und des Angriffs auf die DNA zu gefährlichen Keimträgern werden. Für die könnte ein Zusammenbruch des Immunsystems ob der Mill. harmloser Milben, Bakterien, Bazillen, Viren zum Stolperstein werden.
    Chemie, also Desinfektionsmittel und pharmakologische Medikamente, kann Symptome nur zeitweise unterdrücken, aber den Krankheitsherd selten nicht zum Verschwinden bringen. Der mutiert und breitet sich dann ungehindert aus. Folge ist die Verschlimmerung der Krankheit.
    Die Geimpften könnten chronisch krank werden, Medikamentenabhängig und dabei gefährliche Krankheiten entwickeln. Die Aussicht mit Impfung könnte für viele in Krankheit, Arbeitslosigkeit, und Tod münden.

    Eigene Erfahrung: Ich hatte in der Jugend ein paar typische Pickel. Der Arzt gab mir alle möglichen Medikamente, statt auf meine Ernährung einzugehen. Die Pickel wurden zwar für den Moment unterdrückt, kamen dann aber mit vermehrter Kraft zurück. Irgendwann bekam ich richtige Eitergeschwüre.
    Ich entschloß mich, die ohne Medikamente einfach mal auszuhalten, Karottensaft zu trinken und nur Wasser und Kernseife zu benutzen. Das Resultat war, nach einem Jahr waren die weg!

    Die Nichtgeimpften sollten nicht leichtsinnig sein, in Geimpftenlokalitäten hinein zu wollen. Sie sollten sich besser umgekehrt als privilegiert sehen und sich von den Geimpften fernhalten.
    Und sich eine Maske aufsetzen, wenn sie mit Geimpften sprechen.

    Das habe ich letztes Jahr hier geschrieben und ging nicht komplett fehl.

    Antwort
    • Mai 5, 2021 um 9:01 am
      Permalink

      Ja, das ist genau das Problem und Sie haben es sehr früh erkannt.

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Advertisements

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!


Advertisements

de_DEGerman