Privacy Policy Erster US-Aktienhändler stirbt unnötigerweise in Krise – AG News

Erster US-Aktienhändler stirbt unnötigerweise in Krise

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Sein Name war Alex Kearns und er war erst 20 Jahre alt. Er hatte das Leben noch vor sich und wollte mit Aktien reich werden. Doch das ist nur möglich, wenn man über Insiderinformationen von den Zentralbanken verfügt.

Man kann gutes Geld verdienen, wenn man dieses System einigermaßen verstanden hat, doch das ist mit 20 Jahren einfach noch nicht möglich. Erfahrene Händler geben hierfür eine Zeit von bis zu 7 Jahren an, bis man damit regelmäßig gutes Geld verdienen kann.

Über diese Erfahrung verfügte Alex Kearns bei weitem nicht, weil er noch viel zu jung war. Er handelte seine Aktien über die Plattform Robinhood und verschuldete sich damit in Höhe von 700.000 Dollar, weil er scheinbar übersah, dass er automatisch ständig neue Kredite aufnahm.

Leider ist sein Tod in der aktuellen Krise erst der Anfang, weil die anderen jugendlichen Aktienhändler noch gar nicht ahnen, in welcher Gefahr sie sich eigentlich befinden.

Es handelt sich immer und ewig um das gleiche Spiel der Bankiers. Ein Vergleich der Kurse von der New Economy Krise und der heutigen größten Aktienblase der Wirtschaftsgeschichte zeigt jedem, wie groß die Gefahr wirklich ist.

Wer jemals in seinem Leben eine Kurve richtig interpretiert hat, der sieht ganz eindeutig und klar, dass hier nichts mehr zu gewinnen ist. Hinzu kommt in dieser Woche noch ein klassisches Manöver der amerikanischen Zentralbank FED, dass dieses inszenierte Spiel möglicherweise bald abgebrochen wird.

Um dies zu verstehen, ist es nicht schlecht, alle Krisen-Muster seit 1929 zu kennen. Sind wir also gespannt. Auf jeden Fall wurde es gestern den Kursen an den US-Börsen aufgrund des neuesten Schachzuges der FED schon einmal speiübel.

Ein weiteres beliebtes Muster konnte man in dieser Woche wieder einmal im Fall Wirecard beobachten. Die Credit Default Swaps CDS von Wirecard zeigten das Problem rechtzeitig an und wer solche CDS in großem Umfang gekauft hätte, der könnte heute vor lauter Geld gar nicht mehr laufen.

Der Fall Wirecard ist seit einem Jahr bekannt. Damals wurde er von unseren Wirtschaftsmedien absichtlich nicht adäquat bearbeitet, weil man sich von anderer Seite diese Firma in der Zwischenzeit selbst vorknöpfen wollte. 

Diese Insider dürfte heute irgendwo eine große Party feiern und die Verlierer (die Allgemeinheit) bleiben auf 1,9 Milliarden Euro sitzen. Der Spiegel bezeichnet heute die Firma Wirecard als eine Schande für Deutschland. Aber das war auch schon vor einem Jahr der Fall und allgemein bekannt.

Warum musste man so lange auf diese Einschätzung warten?

Nordkorea gibt noch immer keine Ruhe, aber das ist wie bereits mehrfach geschrieben, nur eine Fernsehserie zur Ablenkung der globalen Massen. Etwas ernster ist hingegen die Sache mit China und Indien. Dort wollten die Chinesen vermutlich einen Fluss umleiten oder anstauen.

Dabei sind sie von indischen Grenztruppen überrascht worden. Der sinnentleerte Spiegel schrieb vorgestern etwas von fliegenden Fäusten, was gelogen war. In Wirklichkeit gingen die Chinesen mit von Stacheldraht umwickelten Baseball-Schlägern auf die Inder los.

Dabei sind etliche Inder ums Leben gekommen!

Inzwischen haben die Leitmedien die erwartete Kampagne zur zweiten Infektionswelle losgetreten. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO trommelt seit gestern ordentlich mit.

Brasilien liegt jetzt anscheinend mit 1 Million Infizierten auf dem zweiten Platz hinter den USA. Apple muss deshalb womöglich wieder einige Geschäfte schließen und bei uns wird der Fall Tönnies über Gebühr ausgeschlachtet. 

In Tulsa in Oklahoma in den USA beginnt heute die Kampagne für die Wiederwahl von Donald Trump. Dies dürfte nicht ohne größere zusätzliche Unruhen über die Bühne gehen.

Und in China steigen wieder die Schadstoffemissionen an, doch Greta ist ausgemustert worden und kann deshalb nichts mehr dagegen tun.

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