Privacy Policy Es droht ein Monster-Crash! | AG News

Es droht ein Monster-Crash!

Wir befinden uns nun mittendrin in einer totalen Zombie-Wirtschaft, welche jeden Tag nur noch mehr Geld sinnlos verbrennt und es dadurch im Rekordtempo entwertet.

Gute Wirtschaftsinformationen werden in diesen Tagen auffällig knapper.

In den deutschen Leitmedien geht es deshalb täglich nur noch um den Ausstieg aus dem ewigen Lockdown und das wird sich noch einige Zeit weiter hinziehen. Es ist jetzt sogar offiziell, dass man den kommenden Sommer bereits komplett abschreiben kann.

Eine wirtschaftliche Berichterstattung über Deutschland oder gar die EU findet nur noch ganz am Rand des Spektrums statt. Die Machthabenden legen einen richtigen Blindflug hin und wie das bei einer sich seit 2008 beständig verschlechternden Wirtschaftslage ausgehen wird, dürfte wohl klar sein.

Die tatsächliche Wirtschaftslage bewegt sich schnellen Schrittes in eine katastrophale Richtung.

Aber auch in der weltweiten Szene muss man inzwischen sehr lange suchen, bis man noch interessante Daten und Fakten findet. Natürlich versprechen auch sie keinen allzu optimistischen Ausgang dieses Rennens in Richtung Abgrund.

Das Bruttosozialprodukt in China brach im ersten Quartal 2020 um 6,8 % ein. Das sieht auf den ersten Blick nicht besonders dramatisch aus, aber es handelt sich um den schlechtesten Wert seit 1992 und außerdem ist er garantiert gefälscht, weil man sich für 2020 ganz andere planwirtschaftliche Ziele gesetzt hatte!

Der real existierende Kommunismus wollte zu Beginn des Jahres die Schwelle in das Konsumparadies überschreiten, welches irgendwie nicht ganz richtig geklappt hat.

In den letzten vier Wochen erhöhte sich in den USA die Zahl der Arbeitslosen um insgesamt 22 Millionen und trotzdem stiegen gestern wieder die wichtigsten amerikanischen Aktien an. Man braucht sie deshalb gar nicht mehr weiter zu beachten.

Man sucht jetzt auf  den letzten Metern nur noch ein paar dumme, welche diesen ganzen Mist noch teuer kaufen und dann hat man alle ausgezogen. So lief das bislang noch in jeder großen Krise! 

Die wirtschaftlichen Umfragewerte des regionalen Ablegers der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (FED) in Philadelphia brachen gestern auf Werte ein, welche man seit 1980 nicht mehr sah. Auch die Umfragen der anderen Regionalbanken der FED waren plötzlich ähnlich pessimistisch.

Das ist gefährlich, weil diese Jungs ganz genau wissen, was hinter den Kulissen wirklich gespielt wird.

Auch die Zahl der neuen Baustellen für Einfamilienhäuser krachte in den USA auf einen Tiefstwert zurück, welchen man letztmals 1984 verzeichnete und auch das ist kein gutes Zeichen ist, weil das Eigenheim in den USA einen höheren Stellenwert besitzt als bei uns.

In Kanada warnte die fleischverarbeitende Industrie vor künftigen Engpässen bei der Versorgung mit ihren Produkten. Die Ernährungslage wird sich in allen Ländern verschlechtern, weil es ähnliche Meldungen aus allen vom Corona-Virus betroffenen Ländern gibt.

In den USA könnte es wieder einmal passieren, dass 3,4 Milliarden Dollar an der Hilfsgeldern „versehentlich“ an Tote ausbezahlt werden.

Den kleinen und mittleren Unternehmen in den USA droht das genaue Gegenteil, denn das mit 349 Milliarden Dollar aufgefüllte Hilfsprogramm für diese Zielgruppe verfügte schon gestern über kein Geld mehr.

Nach der amerikanischen Einzelhandels-Ikone JC Penney meldete auch Neiman Marcus gestern schon einmal vorsorglich Gläubigerschutz an. Das Sterben der großen Einzelhändler in den USA setzt sich damit unvermindert fort.

Sehr schlechte Nachrichten gibt es auch für die Internetbranche im Silicon Valley, weil durch die stillgelegte globale Tourismusbranche bei den Werbeausgaben für Internetportale nicht nur in den USA ein rekordverdächtiger Rückgang abzeichnet.

Verglichen mit dem März 2019, ging der Automobilabsatz im März 2020 um 55,1 % zurück. Im einzelnen sah es wie folgt aus: Deutschland minus 37,2 %, Spanien minus 69,3 %,  Frankreich minus 72,2 % und Italien minus 85,4 %. Diese Zahlen sprechen wohl für sich!

Der WTI-Ölpreis steht weiterhin bei einem Tiefstand von 20 Dollar pro Fass und bei den aktuell niedrigen Benzinpreisen in Kombination mit einer schwachen globalen Nachfrage verdient kein Marktteilnehmer damit noch richtig gutes Geld.

Damit kommen wir zum Corona-Virus: In den USA sind die Intensivstationen noch immer überfüllt, obwohl die Zahl der Neuinfektionen angeblich zurückgeht. Die Öffnung der Wirtschaft in den USA wird damit auch wie bei uns zum absehbaren Fiasko.

Aber genau deshalb wird es schließlich gemacht! Wer jemals an eine Mutti in Berlin glaubte, dem kann jetzt nicht mehr geholfen werden.

Ein Drittel der Besatzung des französischen Flugzeugträgers “Charles de Gaulle” ist inzwischen vom Corona-Virus infiziert, weil bekanntlich Schiffe, Flugzeuge und Züge die besten Brutstätten für Pathogene sind.

Wissenschaftler entdeckten in Indien eine Mutation des Corona-Virus, welche ziemlich sicher nicht durch einen Impfstoff bekämpft werden kann. Damit zerstreuen sich auch noch die letzten Hoffnungen.

Es bleibt also nichts anderes übrig, denn das Corona-Virus muss wieder weg! So kann das nicht weitergehen.

Das derzeitige Verhalten der Zentralbanken, welche die Regierungen beeinflussen, führt direkt in einen gigantischen Monster-Crash, wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat.

Die Geldmengenerweiterung der FED weist senkrecht nach oben und diese Kurve dreht sich nie wieder um! Auch das Kreditausfallrisiko der USA (CDS) geht steil nach oben, d.h. es droht der Staatsbankrott und die völlige Entwertung des US-Dollars.

Und das nicht irgendwann, sondern schon sehr bald. Als Erstes wird sich auch bei uns die Inflation rasch beschleunigen und dann ins Aus führen. Durch die gigantischen aufgestauten Spannungen in den Märkten wird es ganz schnell über die Bühne gehen.

Reservieren Sie sich also sofort die besten Plätze, denn so etwas sieht man höchstens einmal im Leben.

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