Privacy Policy Fentanyl und seine tödlichen Folgen für die USA – AG News

Fentanyl und seine tödlichen Folgen für die USA

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Als 2017 ein vierköpfiges Team der US Special Forces im Niger von islamistischen aufständischen getötet wurde, war das groß in den US-Leitmedien zu vernehmen. Dass im selben Jahr aber auch 28.000 junge Amerikaner an einer Überdosis der synthetischen Droge Fentanyl starben, blieb hingegen im Mainstream weitgehend unbeachtet. Dieses Fentanyl stammt hauptsächlich aus der Volksrepublik China und Peking könnte es innerhalb kürzester Zeit abstellen. Aber mit Fentanyl wird in China richtig gutes Geld verdient und vielleicht ist es auch eine späte Rache der Chinesen für die Opiumkriege im 19. Jahrhundert. Diese wurden vorwiegend von britischen Bankiers durchgeführt, welche damals in China viel Geld mit Drogen verdienten und das chinesische Volk ebenfalls absichtlich gesundheitlich schwächten. Die chinesischen Drogenhändler entwickeln laufend neue leicht veränderte Varianten der Droge Fentanyl, um die offiziellen Verbotslisten in China umgehen zu können.

Fentanyl richtet in allen Bevölkerungsschichten der USA einen großen Schaden an, denn es wird auch in den guten Wohngegenden konsumiert. Die Hälfte der durch Fentanyl getöteten Drogenkonsumenten befindet sich im Alter um die 18 Jahre, d.h. in der Zeit ihrer Musterung. Damit schwächt diese Droge indirekt auch die militärische Stärke der USA, welches für China selbstverständlich auch nicht uninteressant ist. Sie löscht damit jährlich zwei oder gar drei Divisionen aus. Und die andere Hälfte der überlebenden Drogenkonsumenten ist anschließend aufgrund der gesundheitlichen Folgeschäden für nichts Produktives mehr zu gebrauchen. Sie belasten vielmehr durch ihre Pflegekosten langfristig die amerikanische Gesellschaft. Die USA verlieren augenblicklich durch das aus China stammende Fentanyl annähernd so viele junge Leute, wie zu den härtesten Zeiten des Vietnamkrieges. Es handelt sich dabei zahlenmäßig um weitaus mehr tote junge Amerikaner, als bei den Einsätzen im Irak und in Afghanistan gefallen sind.

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