Privacy Policy Flucht aus Los Angeles – wie die Filmmetropole zum Albtraum wurde – AG News

Flucht aus Los Angeles – wie die Filmmetropole zum Albtraum wurde

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Der Veteran unter den Publizisten Ed Lozzi behauptet, dass die Mittelklasse und die Reichen aus Los Angeles fliehen.

Er ist ferner der Meinung, dass dort wo früher die Stadt nach blühenden Orangenbäumen roch, man nur noch den Gestank von Urin in der Nase hat.

Die Politiker trugen nichts zur Bewältigung des Problems mit den Obdachlosen in dieser Stadt bei, welches im Zuge der Pandemie gesundheitlich außer Kontrolle geriet.

Das Schlafen auf der Straße ist in L.A. nicht verboten, das Wetter ist immer gut und deshalb kamen immer mehr Obdachlose in die Stadt.

Schon 1997 herrschten Zustände am Strand von Santa Monica, welche man sich hier in Deutschland gar nicht vorstellen konnte.

Man bekam schnell Kontakt zu den Obdachlosen am Strand, welche sich dort entweder ein Zubrot verdienen wollten oder dort einfach lebten.

Das Einsammeln von Pfandflaschen gab es damals noch nicht. Doch inzwischen sind die gleichen mittellosen Menschen auch in jeder deutschen Stadt unterwegs.

Berühmte und Reiche wie Joe Rogan und Elon Musk haben die Stadt in letzter Zeit für immer verlassen.

Der Produzent Dana Brunetti erwarb kürzlich die italienische Staatsbürgerschaft, um den Unruhen in L.A. zu entkommen.

Ob das besonders schlau war, werden wir noch sehen!

Danny O’Brien ist der Eigentümer der Umzugsfirma Watford Moving & Storage und er bestätigt Lozzis Feststellung über den Massenexodus aus L.A., weil die liberale Politik die Stadt systematisch zerstörte.

Er fügte auch hinzu, dass der August schon wieder neue Rekorde aufgestellt hat und er muss es schließlich wissen, weil es sein Geschäft ist.

„Die Leute verlassen in Scharen die Stadt. In der letzten Woche habe ich einen berühmten Menschen aus der Musikbranche aus seiner 6,5 Millionen teuren Villa oberhalb des Sunset Boulevards nach Nashville gebracht.“

In New York haben allein in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 1. Mai mehr als 400.000 Menschen die Stadt verlassen.

Noch vor wenigen Jahren war Los Angeles das Ziel vieler deutscher Auswanderer, welche eine Zukunft in der Filmbranche suchten.

Die Filmbranche war die letzte globale Domäne der USA, welche ohne sie diese Weltwirtschaftskrise keinesfalls ungeschoren überleben wird.

Ob es jemals noch einmal eine solche Ballung von Filmproduktionsgesellschaften an einem einzigen Ort geben wird, ist sehr zu bezweifeln.

Die Dezentralisierung macht vor keiner Branche halt und in diesem Fall ist es vielleicht sogar auch ein Vorteil.

Ich kam im Sommer 1987 erstmals nach Los Angeles und schon damals war von dem Glanz früherer Jahrzehnte kaum noch etwas zu spüren.

Der schleichende Verfall war überall schon damals deutlich zu sehen, weil es mit den USA nach der Beendigung des letzten Goldstandards kontinuierlich bergab ging.

Dieser Film wurde wie so vieles inzwischen Realität!
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