Privacy Policy Folgt jetzt die russische Wiedervereinigung, und zwar noch in diesem Frühling? – AG News

Folgt jetzt die russische Wiedervereinigung, und zwar noch in diesem Frühling?

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„Bereits 1990 schrieb ich, Russland sollte nur die Vereinigung der drei slawischen Republiken (Russland, Ukraine, Weißrussland) und Kasachstans anstreben, während alle anderen Republiken losgelassen werden sollten.“

„Es wäre wünschenswert, wenn (eine daraus resultierende Russische Union) zu einem Einheitsstaat geformt werden könnte, nicht zu einer fragilen, künstlichen Konföderation mit einer riesigen supranationalen Bürokratie.“

Alexander Solschenizyn

Es könnte durchaus sein, dass bereits in der kommenden Woche entweder der Höhepunkt des größten und teuersten militärischen Bluffs der Weltgeschichte erreicht wird oder ein neues Russisches Reich im Blitzkrieg vor unseren Augen entsteht.

Putin könnte dazu eine mehrgleisige Invasion in der Ukraine starten, um Kiew zurückzuerobern („die Mutter der russischen Städte“) und die historischen Provinzen Noworossija.

Es wird bereits heftig darüber diskutiert, welche dieser beiden Szenarien eintreten wird.

Der Metaculus-Prognosemarkt hat dem Kriegsszenario seit etwa Mitte Januar eine Wahrscheinlichkeit von 50:50 ermittelt, die in den letzten Tagen auf 60 bis 70 % angestiegen ist.

Dies deckt sich zufällig mit den öffentlichen Einschätzungen mehrerer Militäranalysten:

Michael Kofman und Rob Lee waren dabei besonders früh am Ball.

Der Chor der Skeptiker ist hingegen unterschiedlich strukturiert.

Er umfasst westliche Journalisten und russische Liberale, die bezweifeln, ob es Putins Russland tatsächlich jemals wagen würde, so dreist gegen den Deep State vorzugehen.

Dazu gehören zum Beispiel Oliver Carroll und Leonid Volkov, aber auch Russlandgläubige wie Michael Tracey und ukrainische Aktivisten, die die letzten acht Jahre damit verbracht haben, über die „russische Aggression“ zu hyperventilieren.

Die Gründe für diese kühne Hypothese der Wiedervereinigung lauten:

Die militärischen Beobachtungen

Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine dauerhafte Lösung der Ukraine-Frage waren seit mindestens 2014 noch nie so günstig und werden sich nie wieder ergeben.

Russlands unmögliche Ultimaten an die NATO haben es bereits zu militärischen Operationen in der Ukraine verpflichtet.

Das Einsammeln der russischen Länder steht jedenfalls im Einklang mit den Meinungen und Werten, die Putin mindestens seit den späten 2000er Jahren geäußert hat.

Er zitierte dabei Philosophen, Schriftsteller und Staatsmänner, wie Ilyin, Solschenizyn und Denikin.

Außerdem konnte man eine „nationalistischen Wende“ seit dem Ende des letzten Jahrzehnts beobachten.

Die militärischen Beobachtungen

Die russische Regierung soll Gespräche mit großen Unternehmen über deren Anfälligkeit für wirtschaftliche Sanktionen durch den Deep State geführt haben.

Im vergangenen Jahr wurde Russland von jeder relevanten Oppositionsbewegung gesäubert.

Nawalny wurde inhaftiert und seine Organisationen als „extremistisch“ eingestuft.

Putin hat sich offensichtlich die Lehren der Geschichte zu Herzen genommen, d.h. den vom Deep State versiegelten Zug mit Lenin quer durch Deutschland und das versiegelte Flugzeug von 2021.

Er kam dabei zu dem Ergebnis, dass Russland im Falle eines nationalen Aufstiegs keine Fonds für Korruptionsbekämpfung (FBK) mehr tolerieren muss.

Eines der wichtigsten Gegenargumente ist nur das, dass Russland kaum Ressourcen in die Kriegspropaganda investiert hat.

Die offensichtliche Erwiderung ist jedoch die, dass der Kriegsgrund noch beliebig ausgewählt werden kann.

Man schweigt deshalb lieber jetzt, weil es am Ende gegen einen ins Feld geführt werden könnte.

Aber es sind die Truppenbewegungen, welche am meisten erzählen.

In den letzten Monaten haben Amateuraufnahmen einen Transport militärischer Ausrüstung aus ganz Russland aufgezeichnet, welche zu Militärbasen in der Nähe der Ukraine geliefert wurden.

Und die bereits vorhandenen Lagerbestände aus dem letzten Kriegsgeschrei im Frühjahr 2021 wurden aufgestockt.

In den letzten zwei Wochen wurden Truppen mit ihrer gesamten Ausrüstung in Sammelgebiete nahe der ukrainischen Grenze verlegt.

Dies wird zusammen mit dem Auftauchen von Kampfhubschraubern oft als letzte Vorbereitungsphase für groß angelegte Militäroperationen angesehen.

Bis heute hat Russland ungefähr 70 % seiner Land- und Raketentruppen (105 von 169 taktischen Bataillonen) und ca. 50 % seiner Luftstreitkräfte um die Ukraine herum konzentriert.

Dadurch hat sie ihre militärische Präsenz im Fernen Osten auf ein Niveau reduziert, das selbst in den verzweifelten letzten Monaten des Jahres 1941 im Kampf gegen die Deutschen nicht erreicht wurde.

Dazu gehören Unterstützungseinheiten wie mobile Krankenhäuser, Militärpolizei, Transportpersonal und die Nationalgarde.

Ihre Unterbringung an der Front ist mit hohen Kosten verbunden und sie können nicht unendlich lange dort bleiben.

Das und die Lehre der Deutschen zu Beginn der Schlammsaison, der frühlingshaften Laubbegrünung (d.h. einer leichteren Tarnung für die Verteidigungskräfte) und dem zunehmenden Eintreffen westlicher Waffen wird wohl für einen baldigen Kulminationspunkt sorgen.

Außerdem soll im April eine neue Wehrpflichtklasse eingezogen werden.

Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine dauerhafte …

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