Privacy Policy Für die neuen Stadien zur FIFA-Fußball-WM 2022 in Katar mussten 6.500 Wanderarbeiter sterben | AG News

Für die neuen Stadien zur FIFA-Fußball-WM 2022 in Katar mussten 6.500 Wanderarbeiter sterben

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Mehr als 6.500 Wanderarbeiter aus Südostasien sind beim Bau der Sportstätten für den FIFA-Weltcup 2022 in Katar zwischen 2011 und 2020 ums Leben gekommen.

Das waren 12 ausländische Wanderarbeiter in jeder Woche zwischen 2011 und 2020.

Man kann davon ausgehen, dass mangelhafte Sicherheitsbestimmungen auf den Baustellen der Fußballstadien in Katar dafür verantwortlich waren.

Katar erhielt den Zuschlag für den FIFA-Weltcup 2022 im Jahr 2010 und über den Tod der Wanderarbeiter wurde vorwiegend nur in den alternativen Medien berichtet.

Diese Wanderarbeiter kamen aus Sri Lanka, Bangladesch, Nepal, Pakistan und Indien.

Die Regierungen dieser Länder veröffentlichten 5.297 Tote und die pakistanische Botschaft noch einmal 824 Tote.

Die Zahl der Toten ist insgesamt aber noch viel höher, weil die Zahlen der Wanderarbeiter aus den Philippinen und Kenia in dieser Übersicht noch fehlen.

Für die schlechte Behandlung der Wanderarbeiter in Katar ist das sogenannte Kafala-System verantwortlich, welches die Wanderarbeiter de facto zu Sklaven macht.

Nicht nur in Katar, sondern im gesamten Nahen Osten.

Das wird von unseren Leitmedien und unserem gesamten System verschwiegen.

Die Wanderarbeiter werden von Arbeitsagenturen in ihren Heimatländern angeworben und es wird ihnen das Arbeitsparadies auf Erden versprochen.

Weil die Arbeitslosigkeit in den vorgenannten Ländern sehr hoch ist, gibt es sehr viele Bewerber, welche auf die Werbung hereinfallen.

Erst wenn sie in Katar oder anderen Ländern des Nahen Ostens eingetroffen sind, erkennen sie den Schwindel.

Bereits am Flughafen müssen sie alle persönlichen Dinge (Handy, Geld, Pass, Kleidung etc.) an ihre Arbeitgeber abgeben.

Sie sind dann ihrem Arbeitgeber vollkommen ausgeliefert.

Er kann mit ihnen machen, was er will, denn sie sind Sklaven.

Man kann dort nicht einmal seine Arbeitsstelle wechseln, falls einem die Arbeitsbedingungen nicht zusagen.

Diese Handhabung ist allseits bekannt, doch unsere Leitmedien schweigen und alle Beteiligten (Regierungen, Botschaften und sogar die “Hilfsorganisationen”) machen dabei aktiv mit.

Ich habe dies in Dubai erlebt, weil von den Hotelbediensteten bis hin zum Busfahrer bei der Sightseeing-Tour zum höchsten Gebäude der Welt alle Sklaven sind.

Für eine Fluchtmöglichkeit hätten sie alles gegeben und täglich waren dort hunderte auf der Flucht.

Manche hatten Glück, weil ich ihnen half, aber andere nicht.

Die Deutschen vor Ort wollten das nicht zugeben und das kommt einem doch inzwischen alles sehr bekannt vor.

Deshalb bin ich jetzt sehr auf die Reaktionen gespannt, wenn es jetzt den Deutschen mit dem Impfstoff an den Kragen geht.

Offiziell wurde das Kafala-System in Katar im September 2020 abgeschafft, aber die Bevölkerung sieht die Sklaven als ihr ureigenes Grundrecht an.

Meines Erachtens benötigt das ein oder zwei Generationen, bis sich das im Nahen Osten grundlegend verändert.

Katar und alle anderen Länder im Nahen Osten haben noch immer als Arbeitgeber einen ganz schlechten Ruf, aber der FIFA war das schon 2010 völlig egal.

Die Löhne sind in Katar sehr niedrig und die Auszahlung dauert oftmals Monate.

Die Arbeitsbedingungen erkennt man auch an den Todesarten der Wanderarbeiter in der Statistik.

Und das sieht in der Arbeitspraxis in Katar dann so aus, dass man die Wanderarbeiter ohne Absicherung in großer Höhe arbeiten lässt.

Fällt jemand wie beim Bau der Pyramiden vor 5.000 Jahren irgendwo herunter oder wird zerquetscht, dann hatten sie eben Pech.

Es hat sich seit der Zeit der Pharaonen nichts geändert, weil die Nachkommen der Pharaonen noch immer einen bedeutenden Anteil am Deep State stellen.

Sollten Sie an dieser Stelle überrascht sein, dann empfehle ich Ihnen dringend den geschlossenen Teil dieses Blogs.

Im Deep State hat sich schlicht und ergreifend der menschliche Abschaum der letzten 5.000 Jahre angesammelt.

Die offiziellen Daten aus Katar sehen deshalb ganz auch anders aus.

Dort kommen nur Ersticken und Herzversagen als natürliche Todesursachen in der großen Hitze des Landes vor.

Dort eine Fußballweltmeisterschaft bei 50 Grad Celsius zu veranstalten ist jedenfalls alles andere als normal.

Da muss man schon einen ganz schweren Dachschaden mitbringen.

2.711 indische Wanderarbeiter starben zwischen 2011 und 2020.

Von diesen 2.711 toten Wanderarbeiter wurden 80 % der Todesfälle als natürliche Todesarten eingestuft.

Katar behauptet, dass die Zahl der toten Wanderarbeiter der Zahl der Arbeitstätigen in diesem Land entspricht.

Es ist eben in der Tat sehr gefährlich dort zu arbeiten, aber die Leitmedien verraten einem das mit keinem Wort.

Katar sieht also keinen Handlungsbedarf und deshalb bleibt alles so wie es war oder noch immer ist.

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2 Gedanken zu „Für die neuen Stadien zur FIFA-Fußball-WM 2022 in Katar mussten 6.500 Wanderarbeiter sterben

  • März 1, 2021 um 6:11 pm
    Permalink

    Im Bezug auf die Herkunftsländer ist es wie bei der Mode. Hauptsache billig. Da hatte sich mal ein TV-Team vor das Geschäft eines skandinavischen Moderiesen gestellt und den jungen Madels entsprechende Bilder gezeigt. Die bestätigten dann auch, dass das ganz schlimm sei und Schwups haben sie den Laden betreten. Ein männlicher Jugendlicher sagte sogar in offener Überheblichkeit, dass ihm das egal sei, solange er billig einkaufen kann.

    Bei den meisten eingefleischten Fußball-Fans wird das nicht anderes sein. Die Hauptsache, der Ball rollt.

    Antwort

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