Privacy Policy Für Warren Buffett sind die Zeitungen erledigt – AG News

Für Warren Buffett sind die Zeitungen erledigt

Advertisements

Auch die noch immer umher wandelnde Investoren Legende Warren Buffett geht davon aus, dass die meisten Tageszeitungen relativ bald vom Markt verschwinden werden. In den USA nahmen die gedruckten Zeitungen und Zeitschriften 2016 nur noch 18 Milliarden Dollar für Werbung ein. 2006 waren es noch stolze 49 Milliarden Dollar. Bei einem derartigen Trend ist die Nulllinie in der Tat leicht zu erkennen. Einige wie die New York Times, die Washington Post und das Wall Street Journal werden seines Erachtens dank ihres Bekanntheitsgrads und ihres Digitalgeschäfts überleben.

Weitere Wirtschaftsnachrichten vom heutigen Tag:

Ein Mietwagenunternehmen in der gehobenen Preisklasse in China kam zu dem verheerenden Ergebnis, dass 20 % aller Tesla-Fahrzeuge erhebliche Mängel aufwiesen. Auch ihre Reparatur dauerte unverhältnismäßig lange. In den USA mischte sich in diesen Tagen Amazon auch in das Maklergeschäft von Speditionsaufträgen mit Lkws ein. Es eröffnete hierfür eine eigene Onlineplattform, auf welcher Transportdienstleistungen mit Lkws angeboten werden. Amazon untergräbt hierbei die ohnehin schon schwache Nachfrage preislich um bis zu 30 %. Das wird einigen Spediteuren in den USA die Existenz kosten. Bei den Parlamentswahlen in Spanien wurde die regierende sozialdemokratische Partei von Pedro Sanchez geschwächt und bei Spiegel-Online wurde dies heute als großer Sieg gefeiert. Goldman Sachs sagt einen neuen Tiefstwert der türkischen Lira bis in 12 Monaten voraus. Ich sehe ihn bereits in 12 Wochen auf uns zukommen. Die Deutschen geben sich krisenfest und halten deshalb 8.918 Tonnen Gold im Wert von ungefähr 330 Milliarden Euro in ihrem Privatvermögen. Da kann nicht einmal die Deutsche Bundesbank mithalten, welche nebenbei bemerkt keine Institution der Bundesrepublik Deutschland ist. Sie besitzt angeblich nur 3.370 Tonnen an Gold, welches nicht einmal dem Goldschmuck der Deutschen entspricht. Von den 8.918 Tonnen Gold halten die Deutschen nämlich 4.925 Tonnen in Barren und Münzen und den Rest von 3.993 Tonnen halten sie in Goldschmuck vor. Das ist ein erstaunliches Ergebnis, weil die Musterschüler in Sachen Goldbesitz ansonsten angeblich aus Indien und China stammen. Den Zentralbanken ist dies ein Dorn im Auge, weil sie dieses Gold lieber selbst besitzen würden. Sie halten deshalb den Goldpreis seit Jahren möglichst niedrig, damit er zur Geldanlage uninteressant ist. Aber zur Vermögenssicherung ist das Gold sehr wichtig. Die Zentralbanken stehen für die Planwirtschaft, in welcher wir in Wirklichkeit leben und im Kommunismus soll das Volk eigentlich nichts besitzen. Einigen wenigen sollte alles gehören und der Masse am besten nichts. Der Kommunismus ist deshalb die höchste Stufe des Kapitalismus. Und Karl Marx wurde für seine undurchsichtige Theorie zugunsten der Kapitalisten von ihnen auch fürstlich entlohnt.

Advertisements

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman