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Genießen Sie die nächste Woche, es ist Ihre letzte ruhige Woche

Bezüglich der vermeintlichen Krise um den Iran spielt man wieder einmal in bewährter Manier sämtliche Karten aus, über welche man noch verfügt. Die Machthabenden schickten gestern zwei zusätzliche US-Kriegsschiffe in den persischen Golf und auf diese Art simulierte man bereits seit Jahrhunderten diverse andere „Krisen“. Der Iran hatte bereits in der letzten Woche richtig erkannt, warum auch dieses Mal wieder nichts passieren wird. Der Grund ist relativ simpel, solange Israel in der Reichweite des iranischen Militärs liegt, geschieht schlicht und ergreifend nichts. Die wahre Krise ist rein wirtschaftlicher Natur und nicht mehr aufzuhalten. Nicht einmal Superman könnte sich noch gegen sie stemmen. Ich kann Ihnen deshalb wirklich nur empfehlen: Genießen Sie die kommende Woche, denn sie wird die letzte ruhige Woche in diesem Jahr sein. Wir sind derart hinter das Licht geführt worden, dass es Jahrzehnte benötigen wird, bis wir das alles wieder ins Lot gebracht worden. Eine noch verhältnismäßig kleine Lüge deckte ein früherer Mitarbeiter der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration, also die US-Behörde für die Verkehrssicherheit auf Autobahnen) bestätigte, dass Tesla seine Kunden als Versuchskaninchen missbraucht, denn der Autopilot von Tesla kann scheinbar nicht einmal einen Monster-Lkw in der Größe eines Mehrfamilienhauses erkennen. Von Menschen ganz zu schweigen. Dieser ganze Unsinn mit den selbstfahrenden Autos ist eine reine Utopie und für die heutige Zeit, eine große Lüge. Es wird noch  Jahrzehnte dauern, bis man derartige Fantasien im Alltagsgebrauch zuverlässig anbieten kann. Sehr viel Geduld benötigen in diesen Tagen auch die Eigentümer von Uber-Aktien. Kaum erholte sich gestern ihr Kurs, kam gleich der nächste Rückschlag. Kein geringerer als Amazon beteiligte sich an der neuesten Finanzierungsrunde von Deliveroo in Großbritannien, welches neben Uber eats im wachsenden britischen Markt für Lebensmittellieferungen tätig ist. Diese Nachricht schickte die Uber-Aktie erneut auf Talfahrt. Solche Finanzierungsrunden sind übrigens symptomatisch für das alte Währungssystem und gehören sehr bald der Vergangenheit an. Eine weitere große Lüge des gestrigen Tages war die, dass erfahrene Piloten die beiden Abstürze der Boeing 737 Max hätten verhindern können. Dem widersprachen gestern einige dieser erfahrenen Piloten energisch und die Wahrheit sieht ganz anders aus. Der Fall mit der Boeing 737 Max wird sich vermutlich noch einige Jahre hinziehen und etliche Anwälte reich machen, bevor die ganze Wahrheit ans Tageslicht kommt. China verurteilte unterdessen das Vorgehen der USA gegenüber chinesischen Unternehmen Huawei als Kriegserklärung. Das könnte man durchaus so sehen, selbst diese Angelegenheit ist nur eine ablenkende Show vor der großen Krise von 2019.

In China kündigte sich bereits in der Nacht zum Samstag ein Börsencrash an, welcher am kommenden Montag unsere Manipulateure noch einmal fordern wird. Die chinesischen Aktienkurse knickten nach Börsenschluss am Freitag dramatisch ein. In Europa ging es aufgrund der verschobenen Autozölle die ganze Woche nur nach oben, was vollkommen übertrieben d.h. nicht natürlich war. Auch damit dürfte es in der nächsten Woche vorbei sein. Trotzdem bleiben in der aktuellen Jahresübersicht die chinesischen Aktienmärkte noch knapp vor den USA und Europa, was den Wertzuwachs anbelangt. In den USA wurden erst spät am Nachmittag die Verhandlungen mit China von den Leitmedien als gescheitert dargestellt. Das führte zu einem deutlichen Rückgang der Aktienkurse knapp eine Stunde vor Börsenschluss. Der Dow befindet sich nunmehr seit 4 Wochen im Rückwärtsgang und das gab es seit dem Mai 2016 nicht mehr. Der Anstieg zur Wochenmitte war nur einem Eingriff der Computer in Form eines Short Squeeze zu verdanken, bei welchem man begründet auf einen Rückgang der Aktienkurse setzt und die Robotrader den Zug in die Richtung nach oben lenkten und die Prämien einstrichen. Aber so langsam geht selbst den Maschinen die Munition aus. Gestern erwies sich auch der Börsengang von Avantor als Schuss in den Ofen. Es handelt sich dabei um einem amerikanischen Laborzulieferer, dessen Aktie nicht nach oben schoss, sondern nach unten taumelte. Die letzten Hoffnungen auf einen Handels-Deal mit China wurden in dieser Woche wohl endgültig zerstört. Mit dem Dollar ging es in den letzten beiden Tagen noch einmal kräftig nach oben und der Auslands-Yuan stürzte in die andere Richtung regelrecht ab. Das britische Pfund sank 10 Tage nacheinander in die Tiefe hinab und das gab es seit 19 Jahren nicht mehr. Damit ist das Schicksal der Premierministerin besiegelt. Die Aktien der Schwellenländer stürzten zwei Tage hintereinander ab und löschten damit ihre Gewinne in diesem Jahr fast aus. Im Hintergrund kaufte in dieser Woche jemand tagsüber die US-Aktien ein und verkaufte sie in der folgenden Nacht gleich wieder, nur um dieses Schiff noch einigermaßen über Wasser zu halten. Falls diese manipulativen Eingriffe beendet werden, bricht alles in kürzester Zeit zusammen. Weil Europa mit der EZB und dem Euro die letzte Bastion bilden, wird nach der Europawahl zum Abbruch geblasen. Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen bildete weiterhin bei 231 Milliarden Dollar beharrlich einen Boden aus und wird demnächst zu einem großen Sprung ansetzen, insbesondere wenn das System einbricht. Der Bitcoin kostet heute 7.380 Dollar und wird bald wieder fünfstellig notieren. Donald Trump strich gestern 929 Millionen Dollar für das verunglückte Schnellzugprojekt in Kalifornien und sorgte damit für einen zusätzlichen finanziellen Druck in diesem Bundesstaat. Unglaublich aber zutreffend ist die Meldung, dass die Taliban scheinbar eine Kostenerstattung für die Teilnahme an Friedensgesprächen an das Pentagon schickte, obwohl sie selbst jährlich ungefähr 800 Millionen Dollar mit dem Export von Drogen einnimmt. Das Pentagon leitete dieses Ersuchen sogar an den Kongress weiter, welcher es ablehnte.

Eine Woche vor der Europawahl wurde der Vizekanzler Strache in Österreich mit einem Video aus dem Jahr 2017 abgeschossen. Das war der Startschuss zu den Unruhen, welche das restliche Jahr prägen werden. Es wird in Österreich zur besten Wahlwerbung avancieren, weil man nach der Wahl Sündenböcke für die wirtschaftliche Misere benötigt.

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