Privacy Policy Gesunde bringen den Ärzten nichts ein – AG News

Gesunde bringen den Ärzten nichts ein

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Aber auch nicht für die Ärzteschaft und dies ist zugleich auch das Kernproblem unseres Systems, welches die Krankheiten fördert und nicht immer nachhaltig heilt, denn dies sollte eigentlich das Ziel eines Gesundheitssystems sein.

Die wirtschaftlichen Anreize führen in der heutigen Praxis noch immer in die falsche Richtung. Den jeder Arzt verdient an kranken Menschen weitaus mehr, weil er mit zu vielen Gesunden im System früher oder später arbeitslos wäre. 

Man könnte dies ganz einfach im Sinne der Gemeinschaft ändern, indem die Gesunden belohnt werden und dann weniger in ihre Krankenkasse einzahlen müssten. Dies würde bei den aktuell hohen Beiträgen zu signifikanten Verbesserungen der Gesundheit der Deutschen führen!

Natürlich nicht bei allen, aber ziemlich vielen. Doch das ist von unserem System überhaupt nicht gewünscht, weil es sich global gesehen um den größten Markt handelt, den man noch weiter ausbauen möchte.

Jeder möchte mit Gesundheit möglichst viel Geld verdienen und viele tun das auch. Der ganze Corona-Hype dient letzten Endes nur dem künftigen Verkauf von Impfstoffen, welche es für dieses komplexe Virus aber nicht mehr geben wird.

Nutznießer dieses Krankheitssystems sind die Ärzte, die Krankenversicherungen, die Krankenhäuser und natürlich die Pharmabranche. Zusammen sind sie eine sehr gefährliche Mischung und deshalb sieht es mit unserer Gesundheit insgesamt auch so schlecht aus.

Wir beginnen heute in diesem Artikel mit der Zielgruppe der Ärzte, weil die meisten Kranken in erster Linie mit ihnen zu tun haben. Danach folgen die Krankenkassen und Krankenhäuser. Mit der Pharmaindustrie hat jeder nur indirekt zu tun, indem er ihre Produkte konsumiert, aber trotzdem werden wir uns gesondert auch mit ihr beschäftigen.

Viele Menschen lassen sich heute noch von Akademikern im Allgemeinen und von Ärzten im ganz besonderen beeindrucken. Doch das ist wie alles in unserem höchst bescheidenen Leben alles nur noch Lug und Trug, weil die Ausbildungsqualität in den letzten 20 Jahren rapide abgenommen hat.

Nicht nur bei den Medizinern, sondern in allen Disziplinen. Zum besseren Verständnis erfolgt deshalb an dieser Stelle ein kleiner Exkurs in die Welt der Schulen:

Er beginnt in der Grundschule und weil man als Arzt zumindest bis Anfang des Jahres 2020 noch relativ viel Geld verdiente, geht es ab Kindesbeinen an auch nur darum. Schließlich handelt es sich hier um einen Wirtschaftsblock und deshalb dreht sich alles nur um Kröten.

Ich war im letzten Sommer nach meinem letzten Check-up höchst erstaunt, als mein Hausarzt plötzlich über die Wirtschaftslage lamentierte, was er noch nie tat und deshalb ganz offensichtlich Schmerzen spürte.

Er erwähnte dabei auch, dass der eine oder andere Kollege bereits seinen weißen Kittel an den Nagel gehängt hatte. Dies war mir in der Regionalpresse auch nicht entgangen.

Das zurück zur Schule. Wir beginnen mit unserem Ausflug in den sechziger Jahren und damals war fast alles schon wie heute. Der Kampf um die Knete begann nämlich damals spätestens bei der „Auslese“ um die damals wie heute sehr begehrten Plätze im Gymnasium.

Meine Eltern nahmen keinen Einfluss auf die einsamen Entscheidungen des Dorfschulleiters, weil sie sich in dieser Materie nicht auskannten. Er  hievte jedenfalls alle 6 eigenen Kinder ins Gymnasium, weil er die Macht dazu hatte. Auch die beiden Söhne eines ortsansäßigen Steuerberaters gelangten auf ähnlich einfachen Wegen in die gleiche Richtung.

Erst später erfuhr ich, dass der Schulleiter und der Steuerberater im gleichen Verein waren und das alles heimlich abgesprochen wurde. Die beiden Söhne des Steuerberaters wurden später Ärzte, müssten aber inzwischen aufgrund ihrer schulischen Beurteilungen im Abitur Nobelpreise in der Medizin erhalten haben.

Was seltsamerweise bis heute aber noch nicht der Fall war.

Noten in den oberen und unteren Regionen werden rein subjektiv vergeben und korrelieren erst in zweiter Linie mit den Leistungen. Deshalb umgarnen die Streber auch die Lehrer und an den Universitäten geht es noch sehr viel weiter.

Wäre es andersherum, dann wäre Deutschland heute ein ganz anderes Land.

Aus meinem Jahrgang wurde also nur ein einziger meiner Mitschüler Arzt und man hörte von ihm später nie wieder etwas. Die meisten wurden Juristen, doch nur die wenigsten praktizierten die Rechtswissenschaften später auch.

Lehrer wurde erstaunlicherweise niemand. Die meisten machten damals noch eine Lehre!

Die schulische Ausbildung war in den siebziger Jahren, verglichen mit den heutigen Standards, noch relativ gut. Ich hatte noch Lehrer aus der Kriegsgeneration mit einem unbändigen Willen nach einer guten Ausbildung.

Doch der damals in diesen Beruf startende Nachschub der 68er von den Universitäten war schon von weitem als eindeutiger Schrott zu identifizieren.

Die meisten meiner damaligen Lehrer auf dem Wirtschaftsgymnasium gingen nach meinem Abitur in den Ruhestand und von da ab ging es mit dieser Schule steil bergab. Ich hielt 20 Jahre später noch einen Vortrag an meiner Schule und schon damals war alles zu spät.

Einen richtigen Schock erlebte ich Ende der siebziger Jahre beim Studienbeginn an der Universität. Ich war damals noch der naiven Meinung gewesen, dass es mit der Wissensaufnahme an einer Hochschule erst so richtig abgeht und das war leider überhaupt nicht der Fall.

Es gingen vielmehr ganz andere Dinge ab. Ich kannte damals eine sehr heisse blonde Doktorandin und als sie mir ganz offen von den sexuellen Eskapaden ihres Professors erzählte, verlor ich mit einem Schlag das Interesse an ihr.

Machen Sie sich deshalb auf einiges gefasst, wenn demnächst die Weinsteins der deutschen Hochschulen vor Gericht gezerrt werden. Das System hatte ein ganz bestimmte Vorgehensweise in sämtlichen Branchen. Nicht nur in Hollywood!

Ich war später Bundesvorsitzender einer Studenteninitiative und unterhielt zu allen namhaften Universitäten enge Kontakte. Deshalb konnte ich einen bundesweiten Überblick in den achtziger Jahren über diverse Fakultäten hinweg erhalten.

Und der war alles in allem nur als katastrophal zu bezeichnen. Richtig schwer geschockt war ich über die Zustände an der Universität Hannover. Das war der absolute Tiefpunkt und ein Vorgeschmack auf die Zukunft.

Im Gegensatz dazu war ich regelrecht begeistert, als ich bei einem Vortrag an der Universität Jena im Mai 1990 in der untergehenden DDR feststellte konnte, wie gut die Studierenden dort trotz aller Unkenrufe aus dem Westen sich auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussionen befanden.

Das hatte ich aufgrund unserer westlichen Propaganda nicht erwartet. Um angeblich das marxistische Gedankengut an den Hochschulen in der DDR zu eliminieren, wurden im gleichen Jahr viele Hochschulen gesäubert. Die gestrandeten Hochschullehrer durften dann in Ost-Berlin Taxi fahren.

Denn Hartz IV gab es damals noch nicht. Dieser Austausch der angeblich marxistischen Hochschullehrer durch sozialistische und unerfahrene junge Professoren aus dem wilden Westen war ein weiterer großer Fehler bei der Übernahme der ehemaligen DDR.

Da wurde der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Ende der achtziger Jahre wurde ich durch meine Buchveröffentlichungen selbst zu einem Dozenten und kenne deshalb dieses Geschäft aus beiden Blickwinkeln.

An einer inzwischen insolventen Privathochschule in München gefiel mir insbesondere das jährliche Rating der Dozenten sehr gut, weil es marktwirtschaftlich organisiert war.

Wer als Dozent bei den Studenten schlechte Noten kassierte, der konnte zum Jahresende folgerichtig gehen. Ich konnte mich immerhin 20 Jahre halten, bis ich keine Lust mehr zum Unterrichten verspürte.

In den neunziger Jahren hatte man noch sehr aufmerksame Studenten vor sich. Aber zu Beginn des letzten Jahrzehnts in diesem Jahrtausend war das bereits nicht mehr der Fall.

An einer Universität in Österreich erlebte ich diesen Leistungsabfall im gleichen Zeitraum und aus Pressemeldungen war es in allen westlichen Ländern der Fall.

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass ich es immer mit Postgraduierten zu tun hatte, d.h. mit Studenten, welche bereits einen Abschluss in einem anderen Fach hatten und sich zusätzlich in ihrem Beruf qualifizieren wollten oder auch mussten.

Auch dies gewährte tiefe Einblicke in andere Fachbereiche im deutschsprachigen Raum.

Heute weiß ich deshalb sehr genau, wie der Hase läuft und wenn man das, wie es in den Ärztedynastien der Fall war, seinen Kindern beibringt, dann können sie dieses Betrugssystem ganz leicht austricksen und gegebenenfalls einen Beruf ergattern, für welchen sie eigentlich völlig ungeeignet sind.

In Bonn hatte ich zum Beispiel einen Zahnarzt, welcher seine Praxis von seinem Vater übernahm und ohne diese Erblast vermutlich etwas ganz anderes geworden wäre.

Er war in seinem Beruf nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut, weil er immer sehr lustlos daherkam. Ihm fehlte ganz klar die Berufung, weil er nur vom Vater abkommandiert wurde.

Das Behandlungsniveau unter meinen Ärzten kippte ebenfalls nach der Jahrtausendwende signifikant ins Katastrophale ab. Bis zur Jahrtausendwende verspürte ich jedenfalls keinen Bedarf zur Bewertung meiner Ärzte. Außerdem war es damals noch gar nicht möglich.

Ab 2009 änderte sich das schlagartig. Zurück am Bodensee benötigte ich natürlich einen neuen Zahnarzt, obwohl ich vor lauter Frust sogar noch ein einziges Mal nach Bonn zu meinem bisherigen Zahnarzt gefahren bin.

Ich habe hier im Süden 16 Zahnärzte gecastet und dabei so ziemlich alles erlebt, was man in diesem Metier wohl durchmachen kann. Vom totalen Versager bis hin zum Angeber mit einem von Brillanten besetzten Armband und freiem Blick auf den Bodensee.

Der wäre wohl auch besser mit seinem Ferrari gefahren, wenn er an der Grenze zur Schweiz ein paar Hühner am Laufen gehabt hätte. Doch selbst auch die Nummer 16 in dieser Liste war eine totale Flasche, doch da war es zu spät.

Ich ließ mich von ihm behandeln, doch sein Zahnwerk war nur kurzer Haltbarkeit. Deshalb liegt hier auch schon seit über einem Jahr seine Doktorarbeit auf meinem Schreibtisch.

Ich muss eigentlich nur noch seine ganzen Plagiatsverstösse endlich zu Papier bringen und dann joggt er bald wieder ohne seinen Doktortitel um den Mindelsee.

Bewertungen bei Jameda bringen nämlich gar nichts, weil dieses Portal ganz schnell vor den Rechtsanwälten der Ärzte einknickt.

Mit den Bewertungen bei Google kann man den Ärzten weitaus einfacher einen Zacken aus der Krone brechen, falls man es juristisch richtig macht. Ansonsten geht der Schuss auch schnell nach hinten los. Aber mit Google legt sich kein Rechtsanwalt der Welt so schnell an.

Aber zurück zur Hochschule und der Doktorarbeit. Ein Teil der Doktorarbeiten meiner Schwester im Bereich Geisteswissenschaften sind aus Platzgründen noch bei mir eingelagert, weil sie mehr als 500 Seiten umfassen.

Damit kann man einen leicht erschlagen. Auch den Korrektor. Bei 500 Seiten würde auch ich schell einknicken und den Fall auf sich beruhen lassen.

Doch ausgerechnet unsere elitären Ärzte kommen mit 100 bis 150 Seiten ganz schlank davon. Deshalb sind diese sogenannten „Doktorarbeiten“ auch meine ultimative Waffe, wenn mich ein Arzt mit schlechter Arbeit um viel Geld betrogen hat.

Ich habe dieses Instrument in den neunziger Jahren entwickelt, um Medizinrechtlern, welche ich beraten habe, eine Waffe an die Hand zugeben, welche immer ganz rasch zu einem Vergleich im Sinne von deren Mandanten führte.

Medizinrecht ist nämlich ein ganz stumpfes Schwert, solange es die Mediziner betrifft.

Wenn man 20 Jahre lang Diplom- und später Masterarbeiten benotet hat, dann muss man nur noch die ersten 5 Seiten lesen und dann weiß man ziemlich genau, welcher Genosse vor der Flinte steht, d.h. ob man ihn abschießen kann oder auch nicht.

Die professionellen Plagiatsjäger erlegen mitunter bis zu 30 Ärzte an einer einzigen Fakultät. Das muss man sich einmal vorstellen, d.h. man könnte sie sogar mit einer Schrotflinte erlegen!

An der Hochschule kann man übrigens ebenfalls nach nur 5 Seiten schon vorhersagen, ob jemand bestanden hat oder auch nicht. Und falls man in bestimmten Fällen zu schlecht benotet, bekommt man umgehend Probleme mit dem Dekan, d.h. der Vater hat interveniert!.

So läuft das in Deutschland. Manche sind einfach gleicher als andere.

Deshalb habe ich diesen Nebenjob ab einem gewissen Zeitpunkt an den Nagel gehängt, weil heute Abschlüsse ermöglicht werden, welche es früher nicht gegeben hätte.

Abschließend deshalb noch ein solcher Fall als letzte Anekdote:

Eine junge Ärztin in der hiesigen Ambulanz, welche besser wirklich aussah als die deutsche Hollywoodschauspielerin Diane Kruger, denn ich hatte sie in Cannes vor gut 10 Jahren einmal selbst aus nächster Nähe gesehen.

Auf den zweiten Blick konnte man auch sofort erkennen, wie diese junge Ärztin ganz sicher ihren Doktortitel bekam. Ihre Bluse war nämlich derart aufgeknöpft, dass man sogar noch ihren Bauchnabel erkennen konnte.

Sie leistete sich deshalb bei mir auch eine später eindeutig nachgewiesene Fehlbehandlung, welche mich viel Geld und Zeit kostete. Seither kann ich auch Diane Kruger nicht mehr leiden!

In ihrem Bericht waren derart viele gravierende Rechtschreibfehler bei den lateinischen Bezeichnungen meines Befundes, dass sie es besser auf Deutsch geschrieben hätte.

Aber das könnte ja fast jeder erkennen, weil des Lateinischen nur noch sehr wenige mächtig sind!

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