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Globale Bankenkrise im Anmarsch

Am 6. Oktober 2019: Nach der im Frühjahr beginnenden Bankenkrise in China und den seit 3 Wochen anhaltenden Problemen am Overnight Repo-Markt in den USA, kommen nun ganz frisch auch Indien und Hongkong hinzu. In Indien fälschte die PMC (Punjab Maharashtra Co-operative) Bank ihre Bücher und musste in der letzten Woche von der indischen Zentralbank RBI vom Netz genommen werden, außerdem senkte die RBI auch gleich noch den Leitzins für Indien. Vor den Geschäftsstellen dieser Bank bildeten sich sogleich nach Bekanntwerden dieses Skandals lange Schlangen vor den Geldautomaten dieses Kreditinstitutes, weil die Kunden ihr Geld noch rechtzeitig abheben wollten. Doch dafür war es bereits zu spät und als die Geldautomaten kein Geld mehr herausgaben, kam es zu einer Panik. Die Einleger von PMC können jetzt nur noch maximal 100 Dollar pro Tag abheben und zahlreiche Kunden werden im Gefolge dieses Skandals ihre gesamten Guthaben verlieren. Ähnlich wie in der ersten Weltwirtschaftskrise von 1929 kommen jetzt wieder die systembedingten Fehler des Zentralbankensystems zum Vorschein.

 

In Hongkong sind aufgrund der Unruhen mittlerweile 10 % der 3.300 Geldautomaten völlig zerstört und aus 5 % kommt nichts mehr heraus. Die dortige Zentralbank hatte zwar Besserung gelobt, aber die dramatische Zunahme der Bitcoin-Transaktionen in diesem Inselstaat seit Beginn dieser Krise spricht eine ganz andere Sprache. Der Stadtstaat Hongkong versinkt im Chaos und wird kaum noch bis zum Monatsende durchhalten. Das wird dann auch bei uns zu sehen und zu hören sein.

 

Recep Erdogan will trotz seiner wirtschaftlichen Probleme heute in Syrien einmarschieren, die weltweiten Fluggesellschaften transportieren so wenig Güter wie seit vier Jahren nicht mehr und bei GM in den USA streiken 46.000 Mitarbeiter ab morgen schon in der vierten Woche für bessere Löhne, obwohl die Marktanteile von GM gerade den Bach hinuntergehen. Das Mismanagement der Zentralbanken in den letzten 100 Jahren hat ganze Arbeit geleistet und demnächst bekommen wir die Ergebnisse direkt vor die Füße geworfen. Eine Bankenkrise steht immer am Ende eines Kreditzyklus beim ungedeckten Fiatgeld, weil es zu Exzessen in Form zu viel gebauter Häuser etc. Solche Blasen platzen von einem zum anderen Tag und führen zur Ernüchterung bei den Banken, d.h. zum Aufräumen und Abrechnen mit den Kunden. Sie dürfen dann die Zeche bezahlen und die ist nach dieser Katastrophe unbeschreiblich hoch.

 

Wir befinden uns jetzt in der Phase der Erkenntnis, doch fast alle Mitbürger werden davon nichts mitbekommen. Sie fühlen sich wahnsinnig reich und verpassen damit ihre erste Chance. Ähnlich wie in der letzten Woche, wachen sie erst dann auf, wenn der Geldautomat nur noch 100 Euro pro Tag ausspuckt. Dann ist es jedoch schon zu spät und sie geben dann auch noch ihre zweite Chance auf, welche am Tag endet, an welchem das gesamte Finanzsystem zum Stillstand kommt. Das lief in den letzten 500 Jahren dieser organisierten Wirtschaftskrisen schon immer so und daran wird sich nie etwas ändern. Die Psyche des Menschen ist dementsprechend angelegt und daran lässt sich nichts ändern. Erst beim ersten nachhaltigen Hungergefühl schaltet sich vielleicht wieder der Selbsterhaltungstrieb ein und dann wird es extrem schwierig.

 

Weil es sich wie bereits mehrfach erwähnt, um sich wiederholende Wirtschaftskrisen handelt, haben einige schlaue Menschen in früheren Zeiten ein wirtschaftliches Gegenmittel entwickelt, welches aber meistens erst bei einem völlig leeren Magen wirkt. Dann sollte man sich auf diesem Portal wieder melden, weil es hier exakt am Tag des völligen wirtschaftlichen Stillstands veröffentlicht wird und dann dafür sorgt, dass der Magen weitere 4 Wochen später wieder gefüllt ist. D.h. man sollte mindestens für 4 bis 8 Wochen Vorräte anlegen und wer diesen Nervenkitzel nicht mag, der kann sich bei mir ab dem 4. November kostenlos registrieren und bekommt dann alles kompakt am Tag X zugeschickt.

 

Für alle, die es nicht erwarten können, ist die Lösung in der Kurzgeschichte „Kleine Fabel“ von Franz Kafka schon einmal ganz kurz umrissen. Unsere Welt ist nämlich eigentlich ganz einfach und nur ein paar sehr dumme Menschen machen sie unnötig kompliziert.

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