Privacy Policy Globale Währung oder Mega-Crash? – AG News

Globale Währung oder Mega-Crash?

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Die monetäre Irrfahrt der Zentralbanken endete wieder einmal wie so oft zuvor auch schon in einer Sackgasse. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera bzw. globaler Währungsreform oder einem spektakulären Mega-Crash des Jahrtausends.

Fakt ist, dass etwas sehr bald etwas passieren wird, weil nach einem Masterplan pünktlich der gesamte Planet mit einer mehr oder minder strengen Ausgangssperre belegt wurde. Dies spräche für eine globale Währungsreform, doch für die läuft mit jeder weiteren Stunde langsam die Zeit ab.

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve ist in den letzten Tagen mit ihren massiven finanziellen Interventionen kräftig ins Schleudern geraten und weil sie ohne ESP einen restlos überladenen Monster-Truck mit 356 Kilometern pro Stunde eine schmale Serpentinenstrecke hinunterfährt, könnte das rasch zu einem verheerenden Unfall führen.

Wer in der Zieleinfahrt am Fuß der blauen Berge auf dieses wahrlich höllische Gespann wartet, der muss äußerst geduldig sein, denn die Ankunft ist höchst ungewiss.

Viel wahrscheinlicher ist hingegen, dass die FED in einer scharfen Kurve das Lenkrad verreißt und mit einem Durchbruch durch die Leitplanken einen kurzen aber tödlichen Flug bis ins tiefe Tal unternimmt. Danach ist der riesige Truck wohl nicht mehr zu gebrauchen!

Gleiches kann man heute auch von unserem Geld behaupten. Es könnte bereits morgen nur noch einen Bruchteil wert sein und dann hätten wir es mit einer globalen Währungsreform zu tun, welche künftig kein Bargeld mehr umfassen würde.

Um im obigen Bild zu bleiben: Sollte der Monster-Truck tatsächlich doch noch alle Kurven kriegen und geraume Zeit später im Ziel einlaufen, wird auch nicht mehr sehr viel übrig sein. Vor allem wird er aber ganz sicher zu keiner weiteren Fahrt mehr aufbrechen können.

Das wäre dann irgendwann im April (eher früher als später) der komplette Zusammenbruch des Finanzsystems und deshalb hat man in Beverly Hills und anderen noblen Orten vorsichtshalber schon einmal die Luxusgeschäfte verbarrikadiert.

Was dann folgt, ist mit sozialen Unruhen noch sehr zurückhaltend formuliert. Dann müssen sich bestimmte Zielgruppen ein sicheres Plätzchen suchen, welches in einem globalen Dorf der sozialen Medien relativ schwierig sein dürfte.

Die üblichen Verdächtigen können sich dann höchstens wie zum Beispiel der Milliardär David Geffen auf seiner 590 Millionen Dollar teuren Superyacht noch einigermaßen sicher sein und Selfies aus ihrer Quarantäne verschicken, ohne gleich eine Kugel befürchten zu müssen.

Sollte er jedoch die GPS-Funktion seines Mobiltelefons nicht deaktiviert haben, dann könnte er sehr schnell das Ziel einer der zahlreichen in Afghanistan verschwundenen Stinger-Raketen werden! Sein Schiff ist damit von der Küste aus von jedem Anfänger hundertprozentig zu treffen.

Sicher ist heute niemand mehr und auch die zahlreichen Bunker bieten nur kurzfristig einen gewissen Schutz. Irgendwann muss auch der größte Walfisch Luft holen und dann wird es gefährlich.

Deshalb sollte man die Bälle jetzt ziemlich flach halten, insbesondere falls man noch immer prominent im Rampenlicht steht. Doch das ist bei den Leitmedien längst noch nicht angekommen.

Neben den beiden Möglichkeiten in der Überschrift kann es aber auch zuerst zu einer versuchten Währungsreform und erst dann zum Mega-Crash kommen, weil eine globale Währungsreform zu dieser späten Stunde ihr komplettes Gegenteil bewirken wird.

Auf jeden Fall geht es nach den jüngsten Rückmeldungen aus den meisten Teilmärkten nicht mehr weiter wie bisher. Das ist mittlerweile hundertprozentig sicher!

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