Privacy Policy Goldman Sachs sieht Aufschwung erst 2023 – AG News

Goldman Sachs sieht Aufschwung erst 2023

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Weil Bankiers von sehr vielem eine Ahnung haben, aber nicht von der wirklichen Wirtschaft, ist das jedenfalls ein ziemlich schlechter Ausblick. Es könnte also noch viel länger dauern.

Schneller war da wieder einmal der WTI-Ölpreis, welcher gleich nach der Eröffnung der Märkte in Asien mit einem Minus von 10 % zu seinem heutigen Sturzflug ansetzte. Durch die Genialität Trumps sagen Ölexperten einen Absturz bis unter 10 Dollar pro Fass voraus:

Make the oil price small again!

Der von unseren Leitmedien so hochgejubelte Elon Musk hat mit seiner Firma Tesla inzwischen ein echtes Problem mit der fehlenden Nachfrage nach seinen Autos und dies sähe auch ohne das Corona-Virus nicht anders aus!

Ein amerikanischer Historiker stellte bei seinen Nachforschungen fest, dass bei der Spanischen Grippe von 1918 die gleichen großen Fehler im Umgang mit den Infizierten gemacht wurden, wie heute beim Corona-Virus. Man hörte nicht auf die Warnungen der echten Fachleute und förderte damit die rasche Ausbreitung der Pandemie.

Überall entlässt man Sträflinge aus den Gefängnissen, weil sich in diesen Brutstätten das Corona-Virus rasch verbreitet, nur Julian Assange muss natürlich weiter hinter Gittern bleiben!

Japan will am 7. April den nationalen Notstand wegen des Corona-Virus erklären, obwohl doch erst nach der Absage der Olympischen Spiele die Zahl der Infizierten sprunghaft anstieg. Doch mit den Zahlen nimmt man es in dieser Pandemie in keinem einzigen Land der Welt so ganz genau.

Donald Trump kann seine Finger nicht von Twitter lassen und versuchte heute eine verbale Manipulation der Aktienmärkte. Zunächst gelang ihm das auch wieder, aber dann … 

Trotz der ganzen bisherigen Dramen auf diversen Kreuzfahrtschiffen fahren immer noch ein halbes Dutzend davon auf den Weltmeeren herum. Das wird also noch die eine oder andere schlechte Werbung für diese Branche abgeben.

Wie geht es jetzt weiter?

Die Leitmedien verbreiten wie vorhergesagt das Märchen der baldigen Beendigung der Corona-Krise und die Deutschen bzw. Österreicher laufen dann in das offene Messer der zweiten Runde des Corona-Virus, welches in jeder Runde aggressiver und damit tödlicher wird.

Dieses Spiel geht ohne ein absehbares Ende weiter, bis vielleicht endlich einmal jemand aufsteht und auf den Tisch schlägt. Die weltweite Verbreitung des Corona-Virus in wirklich jedes Land hinein dürfte in diesem Quartal abgeschlossen werden.

Dann wütet das Virus in jedem Land der Welt und weil der gesamte Überblick im Detail fehlt, kann man nur wenig Rückschlüsse für uns daraus ziehen. Genau deshalb werden die Zahlen systematisch gefälscht.

Falls in den nächsten 7 Tagen nichts Entscheidendes in Deutschland passiert, dann ist der weitere Fortgang der Dinge ziemlich klar. Es würde sich dann um ein sehr negatives Szenario handeln.

Damit kommen wir zu einem weiteren Praxistipp zum heutigen Thema über Waffen. Denn ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn nämlich auch der Dümmste kapiert, was da gerade über die Bühne geht, wird es auch hierzulande sehr ungemütlich.

Weil bei uns in Deutschland die Schusswaffen keine Tradition haben, sollte man tunlichst die Hände davon lassen. Denn wie bei so vielen Dinge im Leben sollte man auch hierfür eine gewisse Begabung vorweisen können.

Fehlt diese gänzlich, dann kann man selbst aus einer der angesehensten und adligen Offiziersfamilien stammen, es nützt dann einfach nichts. Das konnte ich bei der Bundeswehr in der Offiziersausbildung mit eigenen Augen sehen.

Und was macht man dann als Offiziersanwärter? Man übt und übt und übt ohne Ende und ist auf die Naturtalente neidisch. Ich hatte vor der Bundeswehr außer an Fasnacht noch nie eine Kanone in der Hand.

Trotzdem lag ich nach Treffern in unserem Zug bald an vorderster Stelle und durch die intensive Ausbildung an allen nur erdenklichen Waffen wird man schließlich immer noch besser. Falls man sich also damals und später für den Zivildienst entschied, dann sollte man auch heute dabei bleiben.

Man sieht mit einer guten Ausbildung nämlich auf den ersten Blick, ob der Gegner eine Ahnung von seiner Knarre hat und das ist im Ernstfall mitunter sein vorzeitiger Tod, falls er sie nicht hat.

Ich würde deshalb heute jedem Laien dringend raten, sich wie Robin Hood mit Pfeil und Bogen auszurüsten, falls er sich wappnen möchte.

Das ist nachhaltiger und auch klimaneutral. Die Munition geht niemals aus, solange nicht der letzte Wald gerodet ist, aber auch hier zählt natürlich die Ausbildung. Es ist aber einfacher als der Umgang mit Schusswaffen!

Bei der US-Army hatte ich Ende der siebziger Jahre einen Vorgesetzten, welcher Sioux-Indianer war und der drei Jahre zuvor noch in Vietnam diente. Er war eine Art echter „Rambo“ und bei ihm lernte man all das, was die Bundeswehr damals wie heute nicht zu bieten hatte.

Wer heute glaubt, mit seiner Erfahrung im Schützenverein für die kommenden Jahre gewappnet zu sein, der irrt sich gewaltig. Solche Erfahrungen sind ganz nett aber beim Zusammenprall mit erfahrenen Leuten nichts wert.

Man ist in einem absehbaren Guerilla-Krieg hinter den Fronten vollständig auf sich alleine gestellt, weil jetzt durch das Social Distancing schon die Grundlagen hierfür geschaffen werden. Es wird einem keiner helfen, weil man infiziert sein könnte, auch wenn es nur das Freiheits-Virus ist.

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