Privacy Policy Größter Einbruch in der US-Industrieproduktion seit 101 Jahren | AG News

Größter Einbruch in der US-Industrieproduktion seit 101 Jahren

Und das ist nur der erste von einigen neuen Negativrekorden in der US-Wirtschaft.

Die US-Industrieproduktion ging im April im Vergleich zum Vormonat um 11,2 % zurück oder so stark wie seit 101 Jahren nicht mehr. Die Auslastung der Produktionskapazitäten ging sogar um 64,9 % zurück.

Das war ein richtiger historischer Rekord, weil es das zuvor noch nie gab!

Einen weiteren historischen Einbruch verzeichnete der US-Einzelhandel im April mit 16,4 %. Nur die Onlineumsätze gingen um 8,4 % nach oben. Sie stiegen damit so stark wie noch nie, aber die Autoverkäufe sanken im gleichen Zeitraum so stark wie noch nie zuvor in den USA.

In Deutschland ist heute Karstadt wieder in den Schlagzeilen, weil bis zu 80 Häuser schließen müssen und bis zu 4.000 Mitarbeiter entlassen werden. Der Einzelhandel wurde in Deutschland ebenfalls vernichtend durch die Schließungen im Lockdown getroffen.

Wer glaubt, dass sich der Einzelhandel irgendwo auf der Welt sich davon wieder erholen wird, der täuscht sich ganz gewaltig. Sonst würde sich im Bundeshaushalt laut dem heutigen Spiegel kein “Riesenloch” auftun. Diese Zahl wird man uns bald präsentieren.

Im März kam es zu einem Rekordverkauf von US-Staatsanleihen durch die bisherigen Halter dieser Schuldscheine. Saudi-Arabien verkaufte einen Rekordanteil an US-Staatsanleihen, weil es wegen der Ölkrise dringend Geld brauchte.

Auch China verkaufte eine ganze Menge an US-Staatsanleihen, weil es ebenfalls knapp bei Kasse ist.

Das hoch verschuldete Japan hält in diesem Verbund über seine Zentralbank noch immer die meisten US-Staatsanleihen, dicht gefolgt von China.

Weil beide Länder selbst bis über beide Ohren verschuldet sind, ist das alles nicht sehr beruhigend. Sehr interessant ist deshalb in diesem Zusammenhang, was sie beide als Ersatz dafür gekauft haben. Zumindest mit einem Teil des Geldes.

Es handelte sich dabei um Gold! Der Goldpreis erreichte gestern den Wert von 1.742 Dollar pro Unze und der Silberpreis stieg auf 493 Euro pro Kilo an. Dies ist ein klarer Indikator, dass in nächster Zeit wieder etwas Dramatisches passieren wird. 

Der Bitcoin kostet heute 9.462 Dollar und auch er ist in letzter Zeit wieder deutlich angestiegen, was gut für seine Anleger ist, doch für uns ist es eine Warnung!

Die US-Börsen gingen nämlich in dieser Woche so stark zurück, wie seit zwei Monaten nicht mehr. Und der WTI-Ölpreis stieg durch reine Gier der Spekulanten auf 29,43 Dollar pro Fass an.

Damit ist der nächste Ölcrash in der kommenden Woche perfekt arrangiert.

Denn wenn selbst die amerikanische Zentralbank FED gestern davor warnte, dass es zu beträchtlichen Rückgängen am US-Aktienmarkt kommen wird, falls die Pandemie sich verschlechtert, dann ist wirklich etwas im Busch.

Man braucht echt kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass sich die Pandemie natürlich immer weiter verschlechtert. In der ersten Runde konzentrierte sich das Corona-Virus noch auf die ältere Zielgruppe.

Die Sterblichkeitsrate war in der ersten Runde selbst in Italien in den jüngeren Zielgruppen mit unter einem Prozent relativ gering. Wie das in der zweiten Runde aussieht, werden wir bald selbst sehen können.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO behauptete jedenfalls gestern, dass das Corona-Virus nicht mehr verschwinden wird. Das sind also ganz tolle Aussichten!

Peking kämpft weiterhin gegen die zweite Infektionswelle des Corona-Virus mit einer Million Tests pro Tag in Wuhan, d.h. ausgerechnet in der Stadt, in welcher alles begann.

Auf dem amerikanischen Flugzeugträger USS-Theodore Roosevelt kam es zu ebenfalls einem zweiten Ausbruch der Epidemie mit dem Corona-Virus. Also selbst in einer kleinen abgeschotteten Welt verhält sich das Corona-Virus wie geplant.

China hat inzwischen hunderte von Kritikern inhaftiert, welche nicht an die offizielle chinesische Geschichte des Corona-Virus glauben. Gleichzeitig gab China gestern zu, dass es die ersten erfassten Proben vom Corona-Virus aus Wuhan vernichtete.

Damit werden wir wohl kaum die wahre Geschichte erfahren!

Trump will zum Jahresende das amerikanische Militär einsetzen, um spätestens im Januar 2021 über 300 Millionen Ampullen zwangsweise zu verabreichen. Dabei wird es niemals einen massentauglichen bzw. ungefährlichen Impfstoff geben!

Das endet also in den USA absehbar mit der absoluten Impfdiktatur oder einem gigantischen Holocaust.

Jair Bolsonaro gilt für die Opposition in Brasilien mittlerweile selbst als ein Virus, weil es wegen seiner Politik angeblich 15.000 Infizierte an einem einzigen Tag gab. Das wird ihm als bekannter Kritiker des Corona-Virus nun in die Schuhe geschoben.

Die USA behinderten den Export von Halbleitern an die chinesische Firma Huawei und damit tobt bereits der zweite Handelskrieg zwischen beiden Ländern. Ein heißer Krieg wird daraus aber nicht mehr entstehen können, weil die USA einen Krieg gegen das eigene Volk führen.

Trotzdem will Tesla in diesen chaotischen Zeiten eine neue Fabrik in Texas eröffnen, um dort den Cybertruck zu bauen. Wie das gehen soll, weiß doch nun wirklich im Moment keiner. Denn unter dem zweiten Aktiencrash wird nicht nur Tesla fürchterlich leiden, sondern auch Amazon.

Beide haben sich seit der Jahrtausendwende mit den ständig steigenden Aktienkursen kostenlos finanziert. Ohne diesen beständigen Zufluss an unendlich vielem Geld, sehen beide ganz schnell so ramponiert aus wie der Cybertruck:

 

Gleich sieht er nicht mehr so frisch aus!
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