Privacy Policy Größter Exodus aus London seit 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs – AG News

Größter Exodus aus London seit 1939 zu Beginn des Zweiten Weltkriegs

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Die Londoner reagierten auf die kurzfristige Ankündigung eines Lockdowns über Weihnachten, indem sie ihre Koffer packten und die Stadt verließen.

Damit machen sie genau das, was eigentlich verhindert werden sollte, sie rückten sich nämlich massenweise auf die Pelle. Doch was wurde damit wirklich bezweckt?

Wir werden es erst in zwei Wochen erfahren, aber mit einer angeblich gefährlichen neuen Mutation des Corona-Virus hat es garantiert nichts zu tun.

In schierer Panik machten die Holländer gleich ihre Flughäfen in Richtung Großbritannien dicht und deshalb handelt es sich höchst wahrscheinlich nur um das harmlose „Virus Brexitus“, auf welches ich hier seit 2016 in diesem Blog sehnlichst warte.

Es handelt sich dabei um eine vermeintlich gefährliche Abspaltung von Großbritannien aus der EU, doch daraus werden keine wirtschaftlich spürbaren Auswirkungen zu beobachten sein.

Man kann es deshalb nur als reine Willkür eines neuen Diktators einstufen. Und die schießen gerade wie Pilze oder anno 1933 aus dem Boden.

Nigel Farage schrieb: „Gratuliere ihnen Herr Premierminister und ihren Beratern. Sie haben gerade die erste Evakuierung von London seit 1939 ausgelöst.“

Der Lockdown der Stufe 4 erzeugte sofort einen gigantischen Ansturm auf die Bahnhöfe in London.

Johnson sagte am frühen Samstagmorgen, dass alle Bewohner in der Zone London mit der Stufe 4 (d.h. London, dem Südosten und Peterborough im Osten) sich mit keinem außerhalb ihrer eigenen Familie mehr treffen dürfen.

Damit war Weihnachten in London endgültig gestorben und darauf hatte keiner richtig Bock!

Alle nicht lebenswichtigen Geschäfte sind seit heute (Sonntag) geschlossen.

Das ist jetzt der komplette Wahnsinn.

Die kurzfristige Ankündigung gab den Londonern nur 8 Stunden Zeit, um die Stadt zu verlassen.

Die Folge davon waren lange Schlangen auf dem Bahnhof St. Pancras für den Zug nach Leeds. Dieser Zug hatte dann natürlich wegen Überfüllung eine ordentliche Verspätung.

Auf dem Bahnhof St. Pancras war es schließlich so voll und chaotisch, dass die Durchsage kam, dass man das Social Distancing nicht mehr einhalten kann, berichtete der „Evening Standard“.

Wie bitte? Ich fasse es nicht!

Ob die Flüchtlinge anderenorts in Großbritannien frohe Weihnachten erleben werden, ist äußerst fraglich.

Die Regierung legte zwischen dem 23. und 27. Dezember allgemein fest, dass sich nur maximal 3 Haushalte treffen dürfen, weil das Virus erst ab 4 Familien auf uns niederkommt.

Vom angeblich gefährlicheren Corona-Virus fehlt allerdings selbst in den britischen Leitmedien bishlang jede Spur.

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