Privacy Policy Großbritannien treibt seine landesweiten ID-Pläne in diesem Monat voran – AG News

Großbritannien treibt seine landesweiten ID-Pläne in diesem Monat voran

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Die britische Regierung treibt ihre landesweiten digitalen ID-Pläne voran, obwohl die Hälfte der Antworten auf ihre öffentliche Befragung zur digitalen Identität gegen diese Idee ist.

Aber wer hört in diesen Zeiten noch auf seine eigene Bevölkerung?

Am 6. April 2022 wird eine neue Technologie zur Überprüfung digitaler Identitätsdokumente (IDVT) eingeführt, die den Datenaustausch zwischen öffentlichen Stellen und Unternehmen zum Zwecke der Identitätsprüfung ermöglicht.

Es wird britischen Arbeitgebern, Vermietern und Mietern zur Verfügung gestellt werden, die es dann dazu verwenden können, um ihre Bewerber digital überprüfen zu können.

Ginge es wirklich nur darum, dann könnte man diesem Vorhaben sogar noch etwas abgewinnen.

Die Einführung dieses digitalen IDVT ist Teil der weitreichenden digitalen ID-Pläne der Regierung, die im März angekündigt wurden.

Die Regierung hat diese digitalen ID-Pläne als eine Möglichkeit für die britischen Bürger konzipiert, „ihre Identität einfach und schnell mit digitalen Methoden nachzuweisen, anstatt sich auf herkömmliche physische Dokumente verlassen zu müssen.“

Das braucht doch wirklich kein Mensch in einem Land, welches gerade wirtschaftlich vor die Hunde geht.

Im Rahmen dieser digitalen ID-Pläne können britische Bürger „eine digitale Identität bei einer vertrauenswürdigen Organisation erstellen“, die „persönlich oder online“ und „über eine Telefon-App oder Website“ verwendet werden kann.

Es geht also wieder einmal nur um eine reine Beutelschneiderei für die Freunde des Deep State.

Die erhobenen Gebühren entnehmen der Wirtschaft nur dringend benötigtes Geld und schaffen keine produktiven Arbeitsplätze.

Man legt sich nur weitere Parasiten zu. 

Diese vertrauenswürdigen Organisationen (also die Verwandtschaft des Deep State) erhalten dann ein „rechtliches Tor“, um „verifizierende Prüfungen anhand offizieller Daten im Besitz öffentlicher Stellen durchzuführen, um die Identität einer Person zu validieren“.

Die Regierung wird auch zulassen, dass das Vertrauen, das durch eine einzelne erfolgreiche digitale Identitätsprüfung entsteht, gegebenenfalls an andere Organisationen weitergegeben wird.

D.h. man verzichtet auf den Datenschutz!

Die vertrauenswürdigen Organisationen, die diese digitalen Identitätslösungen anbieten, müssen sich gemäß den Gesetzen, die die Regierung einzuführen plant, akkreditieren und zertifizieren lassen.

Es müssen wie immer Familienmitglieder des Deep State sein, weil andere nicht zum Zug kommen dürfen.

Sobald sie akkreditiert und zertifiziert sind, erhalten sie „ein Vertrauenssiegel, um ihre Konformität zu demonstrieren, und werden als vertrauenswürdige Organisation definiert“.

D.h. Sie dürfen Schmiergelder legal einsammeln.

Im Department for Digital, Culture, Media, and Sport (DCMS) wird ein neues vorläufiges Leitungsgremium, das Office for Digital Identities and Attributes (ODIA), eingerichtet, das befugt ist, diese Vertrauenssiegel zu vergeben.

Auch diese Leute können sich schon nach Ostern auf fette Schmiergelder freuen.

Die ODIA wird auch eine öffentlich einsehbare Liste von vertrauenswürdigen Organisationen veröffentlichen.

Andere Unternehmen, die sich auf die von vertrauenswürdigen Organisationen bereitgestellten digitalen Identitätslösungen verlassen, müssen nicht zertifiziert werden, unterliegen jedoch möglicherweise Flow-Down-Bedingungen, wie z. B. Vereinbarungen, die erhaltenen Informationen nicht weiterzugeben.

Wie das immer endet, das weiß man zur Genüge.

Vor der Ankündigung dieser digitalen ID-Pläne hat die Regierung im Rahmen einer öffentlichen Befragung die Meinungen der Briten und Rückmeldungen zu ihrem vorgeschlagenen Ansatz zur digitalen Identität eingeholt.

50 % der Antworten auf diese Konsultation waren grundsätzlich gegen die digitale Identität, aber die Regierung hat diese Antworten nicht in ihre statistische Analyse der Antworten auf die Konsultation aufgenommen, weil sie sich nicht mit den Fragen auseinandergesetzt haben.

D.h. die britische Regierung ignoriert die Bedenken ihrer Bevölkerung ganz offiziell und ohne Scham.

Die Regierung bestand jedoch darauf, dass wir diese Antworten außerhalb des Kontexts der Erstellung der statistischen Analyse als Teil dieser Konsultation berücksichtigt haben.

D.h. sie haben die Bedenken der britischen Bevölkerung in die Tonne gekloppt.

Die Regierung räumte auch ein, dass einige Befragte befürchteten, dass digitale Identitäten für alle Menschen obligatorisch gemacht werden, wies diese Bedenken jedoch als falsch zurück und sagte, sie werde Feedback einholen, wie das Einholen der digitalen Identitäten gefördert werden können.

D.h. sie werden ihre altbekannten Freunde Smith & Wesson herbeirufen und rohe Gewalt anwenden.

Wie in der Konsultation dargelegt, gibt es keine Pläne, digitale Identitäten obligatorisch zu machen, aber wir erkennen an, dass es sich um eine aufkommende Technologie handelt und die Menschen sich der Datenschutz- und Sicherheitsvorteile möglicherweise nicht vollständig bewusst sind“, sagte die Regierung.

„Deshalb werden wir Schritte (Smith & Wesson) unternehmen, um das Verständnis bei potenziellen Nutzern zu verbessern, und mit Gruppen der Zivilgesellschaft (Colt, Glock etc.) zusammenarbeiten, um ihr Expertenfeedback darüber zu erhalten, wie die Druckausübung jetzt und in Zukunft verbessert werden kann.“

Die Regierung fügte hinzu, dass sie sich verpflichtet hat, sicherzustellen, dass die Menschen weiterhin verfügbare Papierdokumente verwenden können.

Das ist eine glatte Lüge!

Das digitale ID-Framework der Regierung hat den Alpha-Test abgeschlossen.

Die nächsten Schritte sind eine Beta-Veröffentlichung, gefolgt von Beta-Tests, bevor der Rahmen in der Gesetzgebung formalisiert wird.

D.h. das ist nicht mehr aufzuhalten.

Als einen der Gründe für die Einleitung der Überprüfung der digitalen ID-Technologie nannte die Regierung positive Rückmeldungen über die Fähigkeit, während der COVID-19-Pandemie das Recht auf Arbeit und das Recht, Wohnungen aus der Ferne zu mieten, erhalten zu haben.

Das ist der Grund, weshalb ich vehement gegen ein 5G-Netz auf den Friedhöfen bin, weil dann von dort angeblich positive Rückmeldungen für einen derartigen Schwachsinn ins Feld geführt werden. 

Während der COVID-19-Pandemie hat die britische Regierung Impfpässe eingeführt, mit einer Technologie, die viele Ähnlichkeiten mit der digitalen ID aufweist, indem sie von den Bürgern verlangte, einen digitalen Pass zu verwenden.

Da würde ich mich als Brite an dieser Stelle wirklich fragen, was der BREXIT-Bullshit eigentlich sollte, wenn man jetzt die digitale Identität sogar noch vor der EU einführt?

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