Privacy Policy Haben die Deutsche Bank und Commerzbank bei der Greensill Bank 500 Millionen im Feuer? – AG News

Haben die Deutsche Bank und Commerzbank bei der Greensill Bank 500 Millionen im Feuer?

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Während die Muh-Tante und AstraZeneca die aktuellen Schlagzeilen der Leitmedien belegen, baut sich im Hintergrund gerade die zweite Finanzkrise auf.

Um die zweite Weltwirtschaftskrise zu vertuschen wurde in China 2019 das Coronavirus ins Rennen geschickt, denn die erste Finanzkrise hörte niemals auf und man hatte deshalb 12 Jahre Zeit um dies alles vorzubereiten.

Die Bafin hatte sich im letzten Jahr schon bei Wirecard nicht mit Ruhm bekleckert und nun steht schon das nächste finanzielle Debakel bei der Greensill Bank in Bremen ins Haus.

Im Vorfeld des Wirecard Skandals beschuldigte die BaFin den Reporter der Financial Times sogar noch der Konspiration mit den Shortsellern, aber die setzten auf das richtige Pferd.

Gestern wurde das Insolvenzverfahren der Greensill Bank in Bremen eröffnet und damit wird es nun bald wieder ein paar Hiobsbotschaften geben wie anno 2008.

Das Gericht in Bremen ernannte Michael Frege zum Insolvenzverwalter, der schon bei Lehman Brothers 2008 und bei der Maple Bank 2016 einschlägige Erfahrungen sammeln konnte.

Im Manager Magazin wurde berichtet, das die Deutsche Bank und die Commerzbank jeweils 200 bis 300 Millionen Euro in die kollabierte Greensill Bank nachschießen müssen

Keine der beiden Banken mochte gestern dazu eine Stellungnahme abgeben.

Deshalb liegen die wirklichen Summen vermutlich noch über diesen geschätzten Zahlen.

Wir werden es bald erfahren und weil aktuell noch ein paar andere Dinge finanziell in sich zusammenbrechen, kommt bald wieder einiges auf die Steuerzahler zu.

Glauben Sie wirklich, dass Sie die Corona-Impfstoffe umsonst bekommen?

Das ist noch der kleinste Posten, den Sie im Sommer abbezahlen dürfen.

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One thought on “Haben die Deutsche Bank und Commerzbank bei der Greensill Bank 500 Millionen im Feuer?

  • März 19, 2021 um 4:46 am
    Permalink

    Die privaten Einlagen seien sicher, konnte man lesen, die Einlagen der Kommunen in 2 stelliger Millionenhöhe seien weg. Was für eine Unverschämtheit dahinter steckt!

    Die Finanzkrise 2007 begann mit dem Zusammenbruch einer Bank.

    Die Finanzmärkte werden völlig verschwommen wahrgenommen. Als Draghi nach der Bankenkrise die Druckmaschinen anwarf, waren die Leitzinsen schon auf Null gewesen und die Rohstoffe kamen nicht in die Hufe.
    Obskure Websites tauchten aus dem Dunkel auf und machten mit Prophezeiungen Schlagzeilen, Hartgeld.com z.B. mit der Warnung vor einer Hyperinflation. Bis heute analysieren gewisse Kreise den Goldchart zu Tode und der bewegt sich noch immer nicht in Richtung 50.000 Dollar je Unze.
    Alle haben an der Räubergeschichte der Hyperinfaltion mitgedichtet, Mainstream genauso wie alternative.
    Tatsache ist, hätte das Wort „Deflation“ die Runde gemacht, hätten die Fondsmanager in Lichtgeschwindigkeit ihr Kapital von der Börse abgezogen und gebunkert. Das tut man in der Deflation.
    Schon die Kreditklemme hätte gereicht, zu wissen, daß keine Inflation vor der Tür steht, sondern eine verdeckte Deflation den Bankencrash verursacht hat.

    Die EZB ist eine Bad Bank geworden mit dem massiven Kauf fauler Anleihen. In der Inflation druckt man kein Geld, da setzt die Zentralbank die Leitzinsen hoch und erstickt die Inflation. In der Deflation druckt man Geld.

    Ohne ein Minimum an Inflation wächst die Wirtschaft nicht. Die Zentralbanken haben mit der Gelddruckerei eine Kunstwirtschaft erschaffen.

    Den Great Reset halte ich eher für eine Notgeburt, oder eine Nebelgranate. Vielleicht glaubt man aber auch tatsächlich dran, weil das System irgendwann seinen eigenen Lügen zum Opfer fallen muß.

    Antwort

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