Privacy Policy Historischer Wirtschaftseinbruch in Großbritannien – AG News

Historischer Wirtschaftseinbruch in Großbritannien

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Im April brach der Manufacturing PMI in Großbritannien auf ein historisches Tief ein. Es handelt sich dabei um die Zahlen aus dem produzierenden Gewerbe und die waren unterirdisch schlecht. 

Sie lagen auch unter denen der ersten Finanzkrise von 2008 und wer noch immer daran glaubt, dass wir es hier mit einer kleinen wirtschaftlichen Abkühlung zu tun haben, der irrt sich ganz gewaltig.

Die Bundesregierung kommuniziert fleißig ihre „größte Rezession seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“ über ihre Leitmedien nach Deutschland hinaus. Aber erstens handelt es sich um die größte Rezession seit Adam und Eva und die entsteht zweitens nicht ein paar wenigen Monaten!

Noch im Februar 2020 war die Wirtschaft angeblich robust und alles war scheinbar in bester Ordnung. Doch das war es schon seit 2008 längst nicht mehr.

Diese Krise wurde über Jahre hinweg durch Defizite bzw. daraus resultierende Schulden aufgebaut und jetzt schiebt man es einfach dem kleinen Corona-Virus in die Schuhe!

Auch die Rabo Bank fand es sehr erstaunlich (Ironie), dass das Virus genau zum richtigen Zeitpunkt auftauchte, und zwar genau dann als das amerikanische Bruttosozialprodukt im ersten Quartal einbrach.

Also wenn das schon Bankiers bemerken, dann ist das bereits als eine Art Beweis zu werten!

In der kleinen Stadt Castellino del Biforno mit nur 550 Einwohnern führte der Bürgermeister Enrico Fratangelo im derzeitigen Lockdown den „Ducati“ als zusätzliche regionale Währung ein.

Er machte damit genau das, was der Bürgermeister von Wörgl in Österreich in der ersten Weltwirtschaftskrise durchführte und welches als das „Wunder von Wörgl“ in die Wirtschaftsgeschichte einging.

Ein Ducati entspricht einem Euro und diese Maßnahme wird die lokale Wirtschaft in der Tat ankurbeln! Dieser Bürgermeister ist also sein Geld wert.

Doch nach dem gleichen Prinzip kann man inzwischen mit den modernen Technologien ganze Länder, Kontinente und sogar Planeten wieder aufpäppeln!

Die Bilanz der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (FED) erreichte am 29. April die Summe von ausgerechnet 6,66 Billionen Dollar. Eine verflucht teuflische Summe!

Die FED ist sowohl für die erste als auch für die zweite Weltwirtschaftskrise verantwortlich. Die amerikanischen Bankiers mussten sich damals nämlich vor der „Pecora-Kommission“ verantworten und deshalb ist dieses Fehlverhalten der Banken gerichtlich belegt!

Für Donald Trump ist es mittlerweile in hohem Maße wahrscheinlich, dass das Corona-Virus aus dem Labor in Wuhan stammte. Damit unterstrich er noch einmal seine Reparationsforderungen an China und sorgte für einen Kurseinbruch bei der chinesischen Währung Yuan.

Das Corona-Virus mag zwar aus dem BSL-4 Labor in Wuhan entwichen sein, aber die Grundlagenforschung fand nachweislich durch tausende wissenschaftlicher Artikel in den USA und Kanada statt!

Derweil wurde in Las Vegas ein Spielcasino in eine Suppenküche umfunktioniert und Trump sollte sich deshalb besser um seine Bevölkerung kümmern, weil China ohnehin längst pleite ist. Da ist nämlich nichts mehr zu holen, außer vielleicht noch mehr Schulden!

Die Deutsche Bank verlangt von Einlagen über 100.000 Euro nun negative Zinsen und deshalb werden diese Einleger ihr Moos bald abziehen. Das ist wieder einmal ein sehr schöner Knieschuss!

McDonalds will in den USA bereits sein Fleisch rationieren und das ist die letzte Meldung aus der tatsächlichen Wirtschaftswelt, bevor wir zum Corona-Virus kommen.

Die Einführung eines Immunitäts-Ausweises in Deutschland war im Zuge der Corona-Panik so sicher wie das Amen in der Kirche. Deshalb beginnt in den Leitmedien auch schon die doppelt verbotene Schleichwerbung für Impfstoffe und andere verbotene Arzneimittel.

Schleichwerbung ist laut einer EU-Werberichtlinie von 2010 grundsätzlich verboten und die Schleichwerbung für Pharmaprodukte ohnehin. Aber hier geht es um das ganz große Geschäft mit staatlicher Hilfestellung.

Der russische Premierminister wurde positiv auf das Corona-Virus getestet und will sich selbst in Quarantäne halten.

Airbnb könnte das nächste prominente Opfer des Corona-Virus werden, weil das Untervermieten von Wohnungen und Häusern in Kombination mit eventuell vorhandenen Viren künftig wohl ziemlich uninteressant sein dürfte.

Vor allem, wenn die Bewohner ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürfen!

Brasiliens Nachbarn schließen ihre Grenzen, bevor der angeblich größte Hotspot des Corona-Virus in Südamerika (wohl wegen Bolsonaro) seine Wirtschaft wieder öffnet. Seltsamerweise werden die Bösewichte unserer Leitmedien ganz besonders hart mit Viren bestraft.

Ist das alles noch Zufall oder eher ein Fall für die Akte X?

Abschließend vertreibt man jetzt scheinbar das unerwünschte Publikum in schwedischen Parks neuerdings mit stinkender Jauche, in welcher nebenbei bemerkt noch viel mehr Viren drin sind!

Da wird einem richtig übel!

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