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Ihre ganz persönliche Währungsreform

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Falls Sie nicht selbst eine Währungsreform durchführen, dann machen das andere für Sie! Aus diesem Grund folgt eine Serie von Artikeln über eine Last Minute Aktion zum teilweisen Erhalt Ihres Vermögens.

Der Vorteil Ihrer eigenen Währungsreform besteht darin, dass Sie damit unter dem Strich mehr für sich herausholen können, wie wenn Sie gar nichts unternehmen.

Etwas verlieren wird in dieser großen Krise aber jeder und deshalb geht es gerade zu diesem späten Zeitpunkt nur noch um eine Verminderung des gesamten Schadens.

Und dieses absehbare Unglück steht inzwischen immer öfter selbst in unseren Leitmedien drin, wenn auch mitunter etwas verklausuliert.

Die Fahne hält unter den deutschen Leitmedien nur der Focus hoch, welcher schon mehrfach über eine Währungsreform geschrieben hatte. Die anderen beginnen jetzt erst von „Geistermilliarden“ bei der EZB zu berichten oder einfacher gesagt über bald wertloses Falschgeld.

Vor kurzem waren es alles noch verkannte Genies, welche bei den Zentralbanken arbeiteten, bis sie über Nacht wie die alten Sklaventreiber vom Podest gestoßen werden. Doch dann ist es für Sie längst zu spät.

Steht die Währungsreform oder besser der verunglückte Versuch, weil es dafür zu spät ist, erst einmal auf allen Titelseiten, dann ist Ihr Geld weg.

Auch jetzt ist es eigentlich schon spät, aber noch nicht zu spät. Noch haben Sie nicht alles verpasst. Denn wirklich abgefahren ist nur der Zug mit den Edelmetallen und den musste man nicht unbedingt besteigen.

Die Preise für Gold und Silber wären nicht das Problem, sondern die Verfügbarkeit dieser beiden Edelmetalle. Man kommt kaum noch an beides heran oder nur mit ganz heftigen Aufpreisen.

Die Preise werden durch Manipulationen noch niedrig gehalten, damit sich die Banken damit eindecken können und erst nach der Währungsreform in Form eines Kollapses des Finanzsystems gehen die Preise vermutlich durch die Decke.

Was Sie jedoch nach dem Zusammenbruch benötigen, das sind Lebensmittel und diese mit Gold bzw. Silber zu bezahlen dürfte sehr anstrengend bzw. abenteuerlich werden, weil sich kaum einer damit auskennt.

Außerdem sollte man diese Edelmetalle grundsätzlich für spätere lebenswichtige Beschaffungen zurücklegen. Bis dahin wird man notgedrungen auf den Tauschhandel angewiesen sein.

Die Macht in jedem Staat der Welt hatte schon immer derjenige, welcher das Geld kontrollierte.

Das waren früher die Könige, bis ihnen die Zentralbanken dieses Recht durch falsche Versprechungen abgeluchst haben.

Inzwischen benötigt man durch die Kryptowährungen keine teuren Gelddruckmaschinen mehr zur Herstellung einigermaßen fälschungssicherer Geldscheine, welche früher das Geldmonopol gegenüber der Bevölkerung zusätzlich absicherten.

Das Geld gehört ursprünglich aber eigentlich dem Volk, bevor es von den Königen geklaut wurde und mit der Kryptowährung Digibyte kann es dieser auch endlich wieder zurückgegeben werden.

Während andere Kryptowährungen direkt den Banken oder anderen gierigen Menschen gehören, ist dies bei Digibyte nicht der Fall. Dies ist eine Kryptowährung, welche nur den Nutzern gehört.

Digibyte gibt es bereits seit 6 Jahren und es ist eine erprobte Infrastruktur vorhanden, welche die gesamte Wirtschaft der EU von heute auf morgen bedienen könnte.

Banken gibt es bei Digibyte nicht mehr, weil es dezentral organisiert ist. Die Überweisungen selbst bis nach Südamerika sind in 15 Sekunden übermittelt und die Gebühren betragen nur wenige Cent.

Man ist bei Digibyte seine eigene Bank und die ist in Form einer App auf dem Smartphone leicht zu steuern. Zinsen gibt es auch nicht, weil dies nur ein lukratives Betrugsmodell der Zentralbanken war.

Spätestens nach den ersten negativen Zinsen in Europa war das aber für jeden ersichtlich. Weshalb soll man schließlich für einen in sich wertlosen Euro oder einen Digibyte Zinsen bezahlen?

Für Gold oder Silber wäre es hingegen durchaus angemessen, Zinsen zu verlangen, wenn man es verleihen würde. Doch genau damit begann dieses Betrugsmodell vor über 400 Jahren.

Wird fortgesetzt!

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