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Im weltwirtschaftlichen Chaos den richtigen Weg finden

Noch nie war es schwieriger, für sich selbst den richtigen Durchblick in diesem sich verschärfenden Informationschaos zu finden. Wirtschaftsinformationen sind für alle wichtig und nicht nur für Unternehmer, denn jeder muss die richtigen Entscheidungen im Leben treffen. Die Wirtschaftsinformationen waren bereits seit sehr langer Zeit absichtlich gefälscht und haben viele zu falschen Investitionen verführt. Egal ob nun privat oder geschäftlich. Doch in diesen Tagen geht es bei den Leitmedien in Richtung einer Ära von hundertprozentig falschen  Information, weil sonst das ganze Kartenhaus schnell in sich zusammenfallen würde. Was war passiert? Man nutzte seit Jahrzehnten in der Politik ein wirtschaftliches Konzept des Nichtstuns, weil man es sich finanziell leisten konnte. So meinte man zumindest, weil man von Wirtschaft nicht die geringste Ahnung hatte. Erst als auch dies nicht mehr funktionierte, rang man sich im Hintergrund zu einer Währungsreform durch, weil dies in der Vergangenheit immer ganz gut funktionierte. Doch dann passierte ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Vorbereitungen zum globalen Währungsschnitt ausgerechnet in China das Problem mit dem Corona-Virus. Es war jedoch seit vielen Jahren bekannt, dass die Sicherheitsstandards in dem Labor in Wuhan nicht optimal waren und deshalb passierte das, was einfach irgendwann einmal passieren musste. Ein als biologischer Kampfstoff entwickeltes Virus gelangte im letzten Quartal 2019 ins Freie und richtete einen dementsprechenden Schaden an. Inzwischen ist sogar einer der warnenden chinesische Ärzte gestorben (Dr. Li Wenliang) im Alter von 34 Jahren verstorben, welcher zusammen mit weiteren chinesischen Ärzten Anfang Januar (ca. vier Wochen nach dem Ausbruch der Erkrankungen) noch vor der drohenden Gefahr warnen wollte und von den chinesischen Behörden daran gehindert wurde. Das Corona-Virus hat in der Planwirtschaft des Westens die gleiche Auswirkung wie Tschernobyl auf die Planwirtschaft des Ostens in der Sowjetunion und in China. Man kann den größten anzunehmenden Unfall (GAU) nicht mit den Mitteln einer Planwirtschaft lösen, weil sie nicht auf dem Plan stand. Auch Tschernobyl ist bis heute längst nicht gelöst und mit dem Corona-Virus wird es sich genau gleich verhalten. Dazu muss man nur seine Augen öffnen.

Schlechte Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland vom heutigen Tag haben das Geschwätz von einer Trendwende ganz schnell wieder verstummen lassen. Der Rückgang in der Industrieproduktion ist so hoch, wie seit der ersten Finanzkrise nicht mehr. Nachdem die amerikanische Zentralbank FED ihre Spendierhose in der letzten Woche ausgezogen hatte, nahmen in dieser Woche prompt wieder die Probleme am US-Repomarkt bedenklich zu. China, Indien und die USA versuchen durch das Drucken frischen Geldes die Weltwirtschaft vor dem Kollaps zu bewahren, was jedoch nicht einmal in der Theorie funktionieren kann. In einem sich schließenden Kreditzyklus kann man damit nur noch ein paar Wochen länger weitermachen und mehr nicht. Den Ölpreis versucht man bei 50,64 Dollar pro Fass krampfhaft vor dem Sturz in die Zone unterhalb der 50 Dollar zu bewahren, welches ebenfalls aussichtslos ist. Der Bitcoin hingegen steht heute bei 9.806 Dollar und damit kurz vor dem Sprung über die 10.000 Dollar-Marke. Er ist wie das Erdöl der zweite noch verbliebene und einigermaßen funktionierende Krisenindikator. Das sind alles keine besonders guten Voraussetzungen für die nähere Zukunft und ohne etwas Grundlegendes zu unternehmen, bricht das Finanzsystem in sich zusammen.

In diesem prekären Umfeld war das Virus der unerwartete letzte Nagel in den Sarg der Weltwirtschaft. Inzwischen befinden sich 400 Millionen Chinesen oder fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung in Quarantäne, nachdem auch die Stadt Guangzhou die Schotten dichtgemacht hatte. Das Virus wurde aus einem Hochsicherheitslabor in Winnipeg in Kanada von einer chinesischen Forscherin im letzten Sommer entwendet und in Wuhan zu einer biologischen Waffe weiterentwickelt. Um die Sache noch undurchsichtiger zu machen, kam jetzt auch noch der seinerzeit in Winnipeg arbeitende Forscher Frank Plummer unter mysteriösen Umständen nach einem Vortrag in Nairobi in Afrika ums Leben. Es handelt sich hierbei übrigens nicht um “Die Bourne Identität” also nur einen Film, sondern um die Wirklichkeit. Auch der aus Wuhan berichtende freie Reporter Chen Qiushi ist seit 24 Stunden (also seit gestern) wie vom Erdboden verschwunden. Er hatte in den letzten Tagen mehrfach erläutert, dass die aus Peking berichteten Zahlen über Infizierte und Tote nicht mit der Realität in Wuhan übereinstimmen. Am Beispiel der explodierenden Krankenstände auf dem Kreuzfahrtschiff “Diamond Princess” kann man die wahre Entwicklung des Virus sehr gut erkennen, welcher sich auf einem Schiff nicht anders entwickelt als in Wuhan, New York oder München. Außerdem besitzt das Virus die Eigenschaft, in einem Körper immer wieder neu auszubrechen, bis er sein Ziel endlich erreicht hat. Schließlich wurde er für solche Zwecke entwickelt und funktioniert deshalb bislang wie geplant. Das chinesische Militär sieht durchaus die Übervölkerung und Umweltverschmutzung im eigenen Land und suchte deshalb nicht atomare Waffen zur Erschließung neuer Lebensräume auf anderen Kontinenten. So wurde es zumindest auf einer Tagung zur Jahrtausendwende in Peking dargestellt.

Gehen Sie deshalb davon aus, dass auch in Deutschland die tatsächliche gesundheitliche Situation verschleiert wird. Das Virus ist auch in den USA in Städten unterwegs, welche noch nicht in der offiziellen Statistik aufgeführt werden. Ein Mundschutz und das regelmäßige Waschen der Hände sich schon seit 2 Wochen eine notwendige Vorbeugungsmaßnahme. Das Zerreißen des Redemanuskripts durch Nancy Pelosi zur Rede der Nation war ebenso ein Unding, wie die Annullierung der Wahl zum Ministerpräsidenten in Thüringen. In jedem deutschen Verein würden bei solchen Vorgängen die Fetzen fliegen, aber hier lässt man es seitens der Bevölkerung einfach geschehen. 

 

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