Privacy Policy Immer mehr Kinder leiden an Autismus – AG News

Immer mehr Kinder leiden an Autismus

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Weltweit leiden immer mehr Kinder an Autismus und dies ist ein sehr großes Gesundheitsproblem für alle Länder. Schließlich dauert diese Erkrankung ein ganzes Leben lang an.

Gemäß der neuesten Erhebung der „National Health Database“ aus der letzten Woche, hat der Autismus unter irischen Kindern in den letzten 5 Jahren um satte 82 % zugenommen.

Aktuell sind 4,3 % aller irischen Kinder autistisch veranlagt. Einer von 16 Jungen ist aktuell in Irland davon betroffen.

Die diesbezüglichen Zahlen aus den USA sind nicht zuverlässig, weil sie aus politischen Gründen seit Jahrzehnten systematisch gefälscht wurden.

Aktuelle Zahlen aus Deutschland liegen vermutlich aus den gleichen Gründen überhaupt nicht vor. Man geht in Deutschland deshalb von 0,6 bis 1 % aus, welches zumindest nicht für ein anderes Land der EU, d.h. Irland zutrifft. 

2016 führte die für die CDC (Center of Disease Control, ein von der Pharmaindustrie betriebenes Gesundheitsministerium) zuständige Staatsanwältin Judith Pinborough-Zimmerman einen Musterprozess gegen die CDC durch, nachdem ein Whistleblower die gezielte Datenmanipulation in Sachen Autismus durch das CDC ans Tageslicht gebracht hatte.

Dabei kam unter anderem heraus, dass die CDC routinemäßig mehrere Strategien nutzte, um die Autismus-Pandemie zu vertuschen. Dazu gehörte auch die Beauftragung von PR-Agenturen, welche die Vorwürfe gegen die Impfstoffe als Verschwörungstheorien darstellten!

Denn auch in den USA explodieren die Zahlen für autistisch veranlagte Kinder und natürlich nur im gelobten Land der Deutschen, dem reichsten Land der Welt, soll das anders sein?

Wohl kaum!

Manche Experten behaupten sogar, dass das Problem des Autismus zahlenmäßig weitaus größer wäre, als das des aktuellen Corona-Virus. Das ist harter Tobak, aber wer will heute schon den Gegenbeweis führen?

Bill Gates prophezeite mittels seines „Institute for Health Metrics“ exakt 81.766 Tote in den USA durch das Corona-Virus, mit einem durchschnittlichen Alter zum Zeitpunkt des Todes von 75 Jahren.

Im Gegensatz dazu befällt der Autismus die Kleinkinder schon kurz nach der Geburt und verschafft ihnen damit lebenslange Höllenqualen.

Die Hälfte dieser Kinder wird später niemals zu einem Date gehen, kein Gedicht schreiben, keinen Fußball spielen, nicht zur Bundeswehr gehen, keine Steuern bezahlen, nicht zur Wahl gehen, nicht in die Politik eintreten, keine Rede halten und keine Toilette benutzen.

Ihre Pflegekosten verschlingen in den USA bereits jetzt schon jährlich über 250 Milliarden Dollar und sie werden weiter ansteigen.

Und einer der Gründe hierfür ist der, dass Kinder mit einer Hepatitis B Impfung in ihren ersten 30 Lebenstagen nachweislich ein um 1.135 % höheres Risiko für eine spätere Diagnose auf Autismus aufweisen.

Das wurde übrigens bereits 1999 festgestellt!

Zahlreiche Wissenschaftler sagen, dass die Epidemie des Autismus in den USA 1989 begann. In jenem Jahr hatte das CDC die Impfung von Kleinkindern vorangetrieben, in welchen Quecksilber und Aluminium enthalten waren. 

Sie wussten ganz genau, was los war und hielten deshalb diese vorgenannte Studie zurück. Weitere Studien bei Kindern unter sechs Monaten wurden in der Folgezeit systematisch unterbunden.

In diese Affäre war schon damals Tony Fauci involviert, welcher in den Zeiten der Corona-Krise mit einer furchterregenden Maske bei den täglichen Pressekonferenzen direkt hinter Donald Trump stand.

Er entschied über ein jährliches Forschungsbudget von 5 Milliarden Dollar und verhinderte auch 2008 noch einmal eine geplante Studie zum Autismus, welche bereits von einer anderen amerikanischen Behörde (NIH) mit 16 Millionen Dollar bezuschusst worden war, dann aber nicht stattfand. 

Die amerikanische Organisation „Childrens Health Defense“ will deshalb Tony Fauci und seine Helfershelfer wegen dieser Verbrechen nach der zweiten Weltwirtschaftskrise vor Gericht stellen.

 

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